Entscheidungen zu § 387 BGB
1.655 Entscheidungen · Voraussetzungen
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BSG, 01.07.2014 – B 1 KR 24/13 R
Urteil
Leitsatz Weicht ein Krankenhaus bei Abrechnung einer Fallpauschale von der üblichen Kodierpraxis ab, muss es die Krankenkasse mit den Abrechnungsdaten umfassend über den kodierten Sachverhalt informieren.
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BSG, 18.06.2014 – B 3 KR 10/13 R
Urteil
Leitsatz Ein Anspruch des Krankenhausträgers gegen die Krankenkasse auf Zahlung der Aufwandspauschale bei unverändert gebliebenem Rechnungsbetrag ist ausgeschlossen, wenn die Abrechnungsprüfung durch den Medizinischen Dienst der …
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BFH, 23.04.2014 – VII R 29/13
Urteil
Leitsatz 1. NV: Hat das FA einen Geschäftsführer wegen pflichtwidriger Nichtabgabe einer Steuererklärung in Haftung genommen, so kann die Schadenszurechnung nicht unter dem Gesichtspunkt eines rechtmäßigen Alternativverhaltens en…
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BFH, 23.04.2014 – VII R 28/13
Urteil
Leitsatz 1. NV: Hat das FA einen Geschäftsführer wegen pflichtwidriger Nichtabgabe einer Steuererklärung in Haftung genommen, so kann die Schadenszurechnung nicht unter dem Gesichtspunkt eines rechtmäßigen Alternativverhaltens en…
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BFH, 23.04.2014 – VII R 30/13
Urteil
Leitsatz 1. NV: Hat das FA einen Geschäftsführer wegen pflichtwidriger Nichtabgabe einer Steuererklärung in Haftung genommen, so kann die Schadenszurechnung nicht unter dem Gesichtspunkt eines rechtmäßigen Alternativverhaltens en…
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BFH, 28.01.2014 – VII R 34/12
Urteil
Leitsatz Eine Verrechnung der Haftungsschuld des an einem Unternehmen wesentlich beteiligten Eigentümers von Gegenständen mit einem diesem zustehenden Steuerguthaben ist unwirksam.
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BSG, 17.12.2013 – B 1 KR 71/12 R
Urteil
Leitsatz Leitet eine Krankenkasse die Prüfung bezahlter Krankenhausvergütung ein, indem sie den Medizinischen Dienst hiermit beauftragt, hemmt dies nicht den Eintritt der Verjährung eines Erstattungsanspruchs wegen Überzahlung de…
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BSG, 17.12.2013 – B 1 KR 57/12 R
Urteil
Leitsatz Ein Verlegungsabschlag kommt im aufnehmenden Krankenhaus bei Berechnung der Krankenhausvergütung für die Behandlung Versicherter nach Fallpauschalen auch dann in Betracht, wenn die Verlegung aus einem ausländischen Krank…
- BSG, 17.12.2013 – B 1 KR 59/12 R Urteil
- BSG, 17.12.2013 – B 1 KR 61/12 R Urteil
- BSG, 17.12.2013 – B 1 KR 60/12 R Urteil
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BSG, 28.11.2013 – B 3 KR 33/12 R
Urteil
Leitsatz Eine Fallzusammenführung nach § 2 Abs 2 S 1 der Fallpauschalenvereinbarung 2006 (juris: KFPVbg 2006) ist ausgeschlossen, wenn ein Krankenhaus einen Versicherten erst nach Ablauf der Frist von 30 Kalendertagen ab der Erst…
- BSG, 19.09.2013 – B 3 KR 30/12 R Urteil
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BSG, 19.09.2013 – B 3 KR 31/12 R
Urteil
Leitsatz Die Einleitung eines Verfahrens zur Prüfung einer bereits beglichenen Krankenhausrechnung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung hemmt nicht die Verjährung des aus einer Überzahlung resultierenden Erstatt…
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BSG, 19.09.2013 – B 3 KR 5/13 R
Urteil
Leitsatz Führt die Überprüfung der Abrechnung einer Krankenhausbehandlung durch den Medizinischen Dienst allein zu einer Verringerung des Investitionszuschlags, steht dies dem Anspruch des Krankenhausträgers gegen die Krankenkass…
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BSG, 02.07.2013 – B 1 KR 49/12 R
Urteil
Leitsatz Gibt ein Apotheker aufgrund vertragsärztlicher Verordnung anstelle eines Rabattvertragsarzneimittels pflichtwidrig ein anderes Arzneimittel ab, steht ihm weder ein Vergütungsanspruch noch ein Anspruch auf Ersatz des Wert…
- BSG, 02.07.2013 – B 1 KR 5/13 R Urteil
- BSG, 10.06.2013 – B 13 R 1/13 BH Beschluss
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BSG, 21.03.2013 – B 3 KR 23/12 R
Urteil
Leitsatz Der Sanierungsbeitrag der Krankenhäuser ist auch insoweit verfassungsgemäß, als die am 30.3.2007 verkündete Vorschrift rückwirkend zum 1.1.2007 in Kraft getreten ist und deshalb auch bereits abgerechnete Behandlungsfälle…
- BSG, 31.10.2012 – B 13 R 13/12 R Urteil
- BAG, 26.07.2012 – 6 AZR 701/10 Urteil
- BSG, 12.07.2012 – B 3 KR 15/11 R Urteil
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BSG, 03.07.2012 – B 1 KR 16/11 R
Urteil
Leitsatz 1. Apotheker können von einer Krankenkasse für die Abgabe von Arzneimitteln an deren Versicherte keine Vergütung mehr verlangen, wenn ein normenvertraglicher Vergütungsausschluss nach zumutbarer Zeit eingreift und die Be…
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BFH, 07.04.2011 – III R 88/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Die Erstattungsansprüche nach den §§ 102 bis 105 SGB X sind nur von der Erfüllung der in §§ 102 ff. SGB X geregelten Tatbestandsvoraussetzungen abhängig . 2. NV: Ist Hilfeempfänger nicht der Elternteil, der Anspru…
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BFH, 23.02.2011 – I R 38/10
Urteil
Leitsatz NV: Einer Aufrechnung des FA gegen den Anspruch auf Auszahlung des Körperschaftsteuerguthabens während eines vor dem 31. Dezember 2006 eröffneten Insolvenzverfahrens steht das Aufrechnungsverbot des § 96 Abs. 1 Nr. 1 Ins…
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BFH, 23.02.2011 – I R 20/10
Urteil
Leitsatz Einer Aufrechnung des FA gegen den Anspruch auf Auszahlung des Körperschaftsteuerguthabens während eines vor dem 31. Dezember 2006 eröffneten Insolvenzverfahrens steht das Aufrechnungsverbot des § 96 Abs. 1 Nr. 1 InsO en…
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BFH, 08.12.2010 – II R 12/08
Urteil
Leitsatz Schadensaufwendungen, die von Mitgliedern eines kommunalen Schadensausgleichs in Höhe eines (variablen) Selbstbehalts selbst getragen werden, erfüllen nicht die Merkmale eines Versicherungsentgelts. Dies gilt auch dann, …
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BFH, 01.09.2010 – VII R 35/08
Beschluss
Leitsatz Hat der Insolvenzverwalter dem Insolvenzschuldner eine gewerbliche Tätigkeit durch Freigabe aus dem Insolvenzbeschlag ermöglicht, fällt ein durch diese Tätigkeit erworbener Umsatzsteuervergütungsanspruch nicht in die Ins…
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BFH, 01.09.2010 – VII R 25/09
Urteil
Leitsatz NV: Umsatzsteuervergütungsansprüche sind nicht deshalb vom Insolvenzbeschlag frei, weil sie von einem Schuldner während eines Insolvenzverfahrens durch eine Tätigkeit unter Einsatz pfändungsfreier Gegenstände erworben wo…
- BSG, 01.07.2010 – B 11 AL 6/09 R Urteil
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BFH, 08.06.2010 – VII R 39/09
Urteil
Leitsatz 1. Die auf einem vollständig ausgefüllten amtlichen Vordruck erklärte und eigenhändig unterschriebene Abtretungsanzeige wird wirksam, wenn sie dem FA per Telefax zugeht (Änderung der Senatsrechtsprechung) . 2. Das FA kan…
- BAG, 20.01.2010 – 10 AZR 927/08 Urteil
- BAG, 20.10.2009 – 5 AZB 30/09 Beschluss
- BAG, 15.09.2009 – 3 AZR 173/08 Urteil
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BAG, 17.02.2009 – 9 AZR 676/07
Urteil
Leitsatz Der Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen kann nicht durch eine Vereinbarung umgangen werden, in der dem Arbeitgeber die Befugnis eingeräumt wird, eine monatliche Beteiligung des Arbeitnehmers an der Reinigung und Pflege …
- BSG, 24.01.2008 – B 3 KR 2/07 R Urteil
- BAG, 18.07.2007 – 5 AZN 610/07 Beschluss
- BAG, 25.04.2007 – 10 AZR 634/06 Urteil
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BFH, 17.04.2007 – VII R 27/06
Urteil
Leitsatz Ist eine Steuer, die vor Eröffnung eines Insolvenzverfahrens entstanden ist, zu erstatten oder zu vergüten oder in anderer Weise dem Steuerpflichtigen wieder gut zu bringen, so stellt der diesbezügliche Anspruch des Steu…
- BSG, 07.02.2007 – B 6 KA 6/06 R Urteil
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BFH, 16.01.2007 – VII R 4/06
Urteil
Leitsatz Einzelne Vorsteuerbeträge begründen keinen Vergütungsanspruch, sondern sind unselbständige Besteuerungsgrundlagen, die bei der Berechnung der Umsatzsteuer mitberücksichtigt werden und in die Festsetzung der Umsatzsteuer …
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BFH, 21.11.2006 – VII R 1/06
Urteil
Leitsatz Ansprüche des ehemaligen Insolvenzschuldners auf Erstattung von Einkommensteuer gehören nicht zu den in der Wohlverhaltensphase an den Treuhänder abgetretenen Forderungen auf Bezüge aus einem Dienstverhältnis oder an der…
- BSG, 05.09.2006 – B 4 R 71/06 R Urteil
- BSG, 05.09.2006 – B 4 R 75/06 R Urteil
- BSG, 03.08.2006 – B 3 KR 7/06 R Urteil
- BSG, 03.08.2006 – B 3 KR 6/06 R Urteil
- BSG, 03.08.2006 – B 3 KR 7/05 R Urteil
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BFH, 20.07.2006 – V R 13/04
Urteil
Leitsatz 1. Eine Entgeltsforderung ist uneinbringlich i. S. des § 17 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 UStG, wenn der Anspruch auf Entrichtung des Entgelts nicht erfüllt wird und bei objektiver Betrachtung damit zu rechnen ist, dass der Leiste…
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BAG, 18.07.2006 – 1 AZR 578/05
Urteil
Leitsatz Die mit der Bearbeitung von Lohn- oder Gehaltspfändungen verbundenen Kosten des Arbeitgebers fallen diesem selbst zur Last. Er hat weder einen gesetzlichen Erstattungsanspruch gegen den Arbeitnehmer noch kann ein solcher…
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BFH, 07.03.2006 – VII R 12/05
Urteil
Leitsatz 1. Wird der Fiskus gesetzlicher Erbe, so erledigt sich ein noch offener Einkommensteueranspruch – auch aus einer Zusammenveranlagung – vollen Umfangs durch die Vereinigung von Forderung und Schuld (Konfusion). Es kommt n…
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