Rechtsprechung / LG Köln / 2016

LG Köln Beschluss vom 09.02.2016 – 91 O 31/15

ECLI:DE:LGK:2016:0209.91O31.15.00

ZivilrechtNordrhein-WestfalenVolltext

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Tenor§

I.                                                                                                                               Das am 14.01.2016 verkündete Urteil der Kammer wird gemäß § 319 ZPO wie folgt berichtigt:

1.                                                                                                     Die Parteibezeichnung im Passivrubrum muss statt „Antragsgegnerin“ richtig „Beklagte“ lauten.

2.                                                                                                     Auf Seite 4 der Urteilsausfertigung muss es statt „Streithelfer der Beklagten zu 2“ richtig heißen: „Streithelfer der Klägerin“.

3.                                                                                                     Bei der Mitteilung des Antrags des Streithelfers der Klägerin muss es richtig heißen:

„Der Streithelfer der Klägerin schließt sich dem Klageantrag zu I. an.“

1Permalink zu Rn. 1recht.nulegal.eu/rechtsprechung/lg-koeln/2016-02-09/91-o-31-15#rd_1

Dies entspricht dem Antrag aus dem Schriftsatz vom 07.12.2015 (Bl. 149 GA), den der Streithelfer der Klägerin in der mündlichen Verhandlung in Bezug genommen hat.

3Permalink zu Rn. 3recht.nulegal.eu/rechtsprechung/lg-koeln/2016-02-09/91-o-31-15#rd_2

II.                                                                                                                            Der Tatbestandsberichtigungsantrag des Streithelfers der Klägerin vom 27.01.2016 zu I. wird zurückgewiesen. Die beanstandete Darstellung in den Entscheidungsgründen ist Würdigung der Kammer, nicht Tatbestand, im Übrigen zutreffend.

5Permalink zu Rn. 5recht.nulegal.eu/rechtsprechung/lg-koeln/2016-02-09/91-o-31-15#rd_3

III.                                                                                                                          Der Berichtigungsantrag der Beklagten vom 25.01.2016 wird zurückgewiesen. Die beanstandeten Passagen lassen sich dem Urteil in dieser Sache nicht zuordnen.

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Köln, den 09.02.2016

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Landgericht, 11. Kammer für Handelssachen