Rechtsprechung / BVerfG / 1. Senat 3. Kammer / 2023

BVerfG Nichtannahmebeschluss vom 11.12.2023 – 1 BvR 128/23

1. Senat 3. Kammer · ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20231211.1bvr012823

VerfassungsrechtBundVolltext

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Tenor§

Der Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wird abgelehnt.

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

Gründe§

1Permalink zu Rn. 1recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2023-12-11/1-bvr-128-23#rd_1

Der Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wird abgelehnt, da der Beschwerdeführer nicht ausreichend dargelegt hat, dass er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist des § 93 Abs. 1 BVerfGG gehindert war. Zudem ist die Nachholung der versäumten Prozesshandlung bis heute nicht erfolgt.

2Permalink zu Rn. 2recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2023-12-11/1-bvr-128-23#rd_2

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, weil sie nicht den gesetzlichen Darlegungsanforderungen genügt und daher unzulässig ist. Trotz verfassungsrechtlicher Bedenken an der Ablehnung der Terminsverlegung ist die Sachverhaltsschilderung zu lückenhaft, als dass sie eine verantwortbare verfassungsrechtliche Prüfung zuließe.

3Permalink zu Rn. 3recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2023-12-11/1-bvr-128-23#rd_3

Von einer weiteren Begründung der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

4Permalink zu Rn. 4recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2023-12-11/1-bvr-128-23#rd_4

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.