Rechtsprechung / BVerfG / 1. Senat 1. Kammer / 2021

BVerfG Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 20.09.2021 – 1 BvR 2583/20

1. Senat 1. Kammer · ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210920.1bvr258320

VerfassungsrechtBundVolltext

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Tenor§

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

Gründe§

1Permalink zu Rn. 1recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2021-09-20/1-bvr-2583-20#rd_1

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 <366 ff.>).

2Permalink zu Rn. 2recht.nulegal.eu/rechtsprechung/bverfg/2021-09-20/1-bvr-2583-20#rd_2

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.