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BGH Beschluss vom 09.12.2020 – I ZB 74/20

1. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:091220BIZB74.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 74/20

vom

9. Dezember 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:091220BIZB74.20.0

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Dezember 2020 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, die Richter Prof. Dr. Schaffert, Feddersen, die Richterinnen Pohl und Dr. Schmaltz

beschlossen:

Die als Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 2. September 2020 (6 W 54/18) zu wertende Beschwerde wird auf Kosten der Antragstellerin als unzulässig verworfen.

Gründe§

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil die Entscheidung über die 1 einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung (§ 707 Abs. 1 ZPO) gemäß § 707 Abs. 2 Satz 2 ZPO unanfechtbar ist.

2 Darüber hinaus ist die Rechtsbeschwerde unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO).

Koch Schaffert Feddersen

Pohl Schmaltz

Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 28.05.2018 - 2-6 O 168/12 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 02.09.2020 - 6 W 54/18 -