Rechtsprechung / BGH / 1. Zivilsenat / 2017
BGH Beschluss vom 09.02.2017 – I ZB 40/16
1. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2017:090217BIZB40.16.0
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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 40/16
vom
9. Februar 2017
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2017:090217BIZB40.16.0
Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. Februar 2017 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Büscher, die Richter Prof. Dr. Koch, Dr. Löffler, die Richterin Dr. Schwonke und den Richter Feddersen
beschlossen:
Die Gegenvorstellung der Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Senats vom 30. August 2016 wird als unzulässig verworfen.
Gründe§
1 Die Gegenvorstellung ist unzulässig, weil der Rechtsbehelf nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO, vgl. BGH, Beschluss vom 30. August 2016 - I ZB 10/15, juris Rn. 5 f.; Beschluss vom 7. Dezember 2016 - I ZB 84/15, juris Rn. 1).
2 Ein weiteres Rechtsmittel ist nicht gegeben.
Büscher Koch Löffler
Schwonke Feddersen
Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom - 416 HKO 69/11 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 24.03.2016 - 5 W 70/15 -