Rechtsprechung / BGH / 4. Zivilsenat / 2014

BGH Beschluss vom 05.02.2014 – IV ZA 28/13

4. Zivilsenat

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZA 28/13

vom

5. Februar 2014

in der Justizverwaltungssache

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf-Gebhardt und den Richter Dr. Karczewski

am 5. Februar 2014

beschlossen:

Der Antrag auf Prozesskostenhilfe für eine Rechtsbeschwerde oder "Ausnahmebeschwerde" gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 18. November 2013 wird zurückgewiesen; die beabsichtigte Rechtsverfolgung hat keine Aussicht auf Erfolg (§ 29 Abs. 4 EGGVG, § 114 ZPO), weil das Oberlandesgericht die Rechtsbeschwerde nicht zugelassen hat (§ 29 Abs. 1 EGGVG) und für eine "Ausnahmebeschwerde" kein Raum ist (vgl. BGH, Beschluss vom 13. Januar 2011 - III ZA 21/10, juris Rn. 5 m.w.N.; BT-Drucks. 16/6308, S. 318).

Mayen Wendt Felsch

Harsdorf-Gebhardt Dr. Karczewski

Vorinstanz: OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18.11.2013 - 6 VA 10/13 -