Gesetze / Werkstättenverordnung
WVO§ 10 Begleitende Dienste
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 6
- LSG Thüringen, 26.01.2015 – L 6 KR 1588/14 B ER
- SG Frankfurt (Oder), 11.12.2012 – S 27 KR 187/10
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.02.2014 – L 15 SO 54/12
- BSG, 16.03.2017 – B 3 KR 43/16 BKrankenversicherung - häusliche Krankenpflege in einer Werkstatt für behinderte Menschen - Verabreichung von InsulininjektionenZitiert von 4
- LSG NRW, 22.06.2017 – L 9 SO 474/12Zitiert von 6
- SG Aachen, 13.11.2012 – S 20 SO 17/11Zitiert von 1
6 Entscheidungen zu § 10 WVO →
„Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SchwbWV/10#abs-1 (1) Die Werkstatt muß zur pädagogischen, sozialen und medizinischen Betreuung der behinderten Menschen über begleitende Dienste verfügen, die den Bedürfnissen der behinderten Menschen gerecht werden. Eine erforderliche psychologische Betreuung ist sicherzustellen. § 9 Abs. 1 gilt entsprechend.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SchwbWV/10#abs-2 (2) Für je 120 behinderte Menschen sollen in der Regel ein Sozialpädagoge oder ein Sozialarbeiter zur Verfügung stehen, darüber hinaus im Einvernehmen mit den zuständigen Rehabilitationsträgern pflegerische, therapeutische und nach Art und Schwere der Behinderung sonst erforderliche Fachkräfte.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/SchwbWV/10#abs-3 (3) Die besondere ärztliche Betreuung der behinderten Menschen in der Werkstatt und die medizinische Beratung des Fachpersonals der Werkstatt durch einen Arzt, der möglichst auch die an einen Betriebsarzt zu stellenden Anforderungen erfüllen soll, müssen vertraglich sichergestellt sein.