Gesetze / Renten-Überleitungsgesetz
RÜG§ 35 Besonderer Steigerungssatz
Stand: 02.11.2026 (zuletzt mit der konsolidierten Fassung abgeglichen) · Text unverändert seit mindestens 10.06.2019
Der Steigerungssatz beträgt für jedes Jahr der Beschäftigung
1.
in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens nach den Bestimmungen des §§ 46 und 47 der Rentenverordnung vom 23. November 1979 (GBl. I Nr. 43 S. 401),
2.
bei der Deutschen Post nach der Post-Dienst-Verordnung vom 28. März 1973 (GBl. I Nr. 25 S. 222) und der Versorgungsordnung der Deutschen Post vom 31. Mai 1973,
3.
bei der Deutschen Reichsbahn nach der Eisenbahner-Verordnung vom 28. März 1973 (GBl. I Nr. 25 S. 217) und der Versorgungsordnung der Deutschen Reichsbahn,
4.
vor dem 3. Oktober 1990 in Einrichtungen nach der Anordnung über die Berechnung von Renten der Sozialversicherung für bestimmte Gruppen von Werktätigen vom 12. April 1976
1,5 vom Hundert, wenn die Beschäftigung in dieser Einrichtung mindestens zehn Jahre oder bei Eintritt von Invalidität in den Fällen der Nummer 2 oder 3 mindestens fünf Jahre ununterbrochen ausgeübt worden ist.
Wird zitiert von 8 Entscheidungen zu § 35 RÜG →
Wichtigste und neueste Entscheidungen
Nach Gewicht
- BSG, 10.04.2003 – B 4 RA 41/02 RGesetzliche Rentenversicherung: Verfassungsmäßigkeit der Beitragsbemessungsgrenze bei der Rentenüberleitung von Arbeitsverdiensten aus der DDR Redaktioneller Titel von nu:legal – nicht vom Gericht verfasstZitiert von 38
- BSG, 06.03.2003 – B 4 RA 13/02 RZitiert von 5
- BSG, 30.01.2003 – B 4 RA 16/02 RZitiert von 2
- LSG Sachsen-Anhalt, 17.08.2010 – L 1 R 294/07
- SG Stade, 23.05.2008 – S 4 R 251/05
- BSG, 11.12.2002 – B 5 RJ 14/00 RZitiert von 10
Zuletzt entschieden
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