Forschung
Was der Bestand über sich selbst hergibt. Jeder Artikel nennt seine Messung, sein Messdatum und die Abfrage, mit der sie sich nachrechnen lässt.
- Das BVerfGE-Fundstellen-Problem20.09.2026
- Null von 540: die Methodik der geprüften Titel17.09.2026
- Was KI-Agenten von einer Rechtsdatenbank erwarten14.09.2026
- Ein Webindex ist kein Bestand: drei Messreihen zur juristischen Suche11.09.2026
- Der Kanon: warum manche Entscheidungen Namen tragen08.09.2026
- Die Lücken des freien Rechtsstaats: welche Urteile öffentlich fehlen05.09.2026
- Mehr Anfragen von KI-Systemen als von Suchmaschinen: sechs Stunden Zugriffsprotokoll einer Rechtsdatenbank02.09.2026
- Änderungstempo im Bundesrecht: eine Zählung in Änderungstagen30.08.2026
- Veröffentlichungsverzug: 28 bis 159 Tage von der Entscheidung bis ins Netz27.08.2026
- Die Zitationslandkarte der deutschen Rechtsprechung: 2,2 Millionen Verweise, und an der Spitze steht kein Lehrbuchklassiker24.08.2026
- We put Google's search on 484,464 German court decisions and measured it27.07.2026
Die Artikel der deutschen Reihe sind maschinell verfasst und vor der Veröffentlichung fachlich gegengelesen; jede Zahl ist gegen den Bestand geprüft und im Anhang jedes Artikels mit ihrer Abfrage belegt. Alle Artikel sind Information, keine Rechtsberatung. Unsere englischsprachigen Forschungsberichte erscheinen ebenfalls in dieser Reihe.