Entscheidungen zu § 888 BGB
116 Entscheidungen · Anspruch des Vormerkungsberechtigten auf Zustimmung
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BGH, 23.06.2022 – V ZB 32/21
Beschluss
Leitsatz Vereinigen sich die Miteigentumsanteile an einem Grundstück in der Hand eines Eigentümers und wird ein Anspruch des Übertragenden auf Rückübereignung eines Miteigentumsanteils durch Vormerkung gesichert, kommt eine Teilu…
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BGH, 15.05.2020 – V ZR 18/19
Urteil
Leitsatz 1. Wird die Genehmigung eines Wiederkaufs beantragt, reicht der Antragsteller nur dann die Urkunde über das zu genehmigende Rechtsgeschäft im Sinne von § 6 Abs. 1 Satz 1 GrdstVG vollständig ein, wenn er den Vertrag vorle…
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BGH, 19.12.2019 – V ZB 145/18
Beschluss
Leitsatz 1. Das Grundbuchamt darf den Vollzug einer Teilungserklärung im Grundbuch nicht deshalb verweigern, weil dem teilenden Eigentümer die Begründung von Wohnungs- oder Teileigentum im Hinblick auf einen Beschluss über die Au…
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BGH, 12.10.2016 – V ZB 198/15
Beschluss
Leitsatz 1. § 878 BGB ist auf die Teilungserklärung des Grundstückseigentümers nach § 8 Abs. 1 WEG entsprechend anwendbar. Nach Eingang des Vollzugsantrags bei dem Grundbuchamt eingetretene Verfügungsbeschränkungen sind deshalb u…
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BGH, 15.09.2016 – V ZB 136/14
Beschluss
Leitsatz 1a. Bei der Teilungsversteigerung eines Grundstücks mit unterschiedlich belasteten Miteigentumsanteilen auf Antrag mehrerer Teilhaber ist für die Feststellung des geringsten Gebots von der Person des Antragstellers auszu…
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BGH, 18.03.2016 – V ZR 89/15
Urteil
Leitsatz Der Eigentümer einer Sache kann, wenn der bösgläubige oder verklagte Besitzer seine Herausgabepflicht nach § 985 BGB nicht erfüllt, unter den Voraussetzungen der § 280 Abs. 1 u. 3, § 281 Abs. 1 u. 2 BGB Schadensersatz st…
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BGH, 09.05.2014 – V ZB 123/13
Beschluss
Leitsatz 1. Eine (Auflassungs-)Vormerkung ist im Zwangsversteigerungsverfahren wie ein Recht der Rangklasse 4 des § 10 Abs. 1 ZVG zu behandeln. 2. Ansprüche der Wohnungseigentümergemeinschaft, die die Zwangsversteigerung aus der …
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BGH, 13.02.2014 – V ZB 88/13
Beschluss
Leitsatz Übernimmt jemand im Wege der befreienden Schuldübernahme die Schuld eines anderen, deren zugrunde liegender Anspruch durch eine Vormerkung gesichert ist, und wird er zeitgleich Inhaber des von der Vormerkung betroffenen …
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BGH, 04.07.2013 – V ZB 197/12
Beschluss
Leitsatz Auf eine Verletzung von ausländischem Recht kann weder die Revision noch die Rechtsbeschwerde nach dem FamFG gestützt werden; nur eine unzureichende oder fehlerhafte Ermittlung des ausländischen Rechts kann mit der Verfa…
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BGH, 29.06.2012 – V ZR 27/11
Urteil
Leitsatz Die Bewilligung einer Vormerkung zugunsten eines von dritter Seite noch zu benennenden Berechtigten ist wirksam, sofern der Berechtigte im Zeitpunkt der Eintragung der Vormerkung bestimmungsgemäß benannt worden ist.
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BGH, 10.05.2012 – V ZB 156/11
Beschluss
Leitsatz 1. Eine Vormerkung zur Sicherung des Rückübereignungsanspruchs aus einem Rückkaufsrecht des Verkäufers eines Grundstücks kann nach Erlöschen dieses Anspruchs mangels Anspruchskongruenz nicht mit einem Rückübereignungsans…
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BGH, 27.01.2012 – V ZR 272/10
Urteil
Leitsatz 1. Bringt der Verpflichtete die mit einem Vorkaufsrecht belastete Sache in eine von ihm beherrschte Gesellschaft ein und überträgt er anschließend die Gesellschaftsanteile entgeltlich an einen Dritten, kann eine den Vork…
- BGH, 28.04.2009 – IX ZR 112/08 Beschluss
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BGH, 26.04.2007 – IX ZR 139/06
Urteil
Leitsatz BGB § 1147; ZPO § 867 Abs. 1 Übertragen geschiedene Eheleute das ihnen bisher in Gütergemeinschaft gehörende Hausgrundstück auf den Ehemann zu Alleineigentum und vereinbaren sie hierbei, dass im Falle der Anordnung der Z…
- BGH, 08.02.2007 – VII ZR 220/05 Beschluss
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BGH, 09.03.2006 – IX ZR 11/05
Urteil
Leitsatz InsO §§ 91, 106 Abs. 1; BGB § 1179a Abs. 1 Satz 3, § 1192 Abs. 1 a) Die allgemein für die Vormerkungsfähigkeit künftiger Ansprüche erforderlichen Voraussetzungen gelten auch für den gesetzlichen Vormerkungsschutz des nac…
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BGH, 19.01.2006 – IX ZR 232/04
Urteil
Leitsatz InsO §§ 88, 89 Abs. 1; ZPO § 868; BGB § 185 Abs. 2 Satz 1 Fall 2; § 879 a) Von der insolvenzrechtlichen Rückschlagsperre betroffene Sicherungen eines Gläubigers sind gegenüber jedermann (schwebend) unwirksam. b) Wird inf…
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BGH, 22.07.2004 – IX ZR 131/03
Urteil
Leitsatz BGB § 1179a Abs. 1; ZVG § 91 Abs. 4 Verzichtet der Gläubiger einer durch den Zuschlag erloschenen Grundschuld erst im Verteilungsverfahren für den nicht valutierten Teil seines Rechts auf den Erlös, so kann ein gleich- o…
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BGH, 24.06.2003 – IX ZR 75/01
Urteil
Leitsatz in dem Rechtsstreit GesO § 12 Abs. 1 Satz 1 (KO § 43; InsO § 47); DMBilG § 25 Abs. 5 Satz 1 a) Durch eine schuldrechtliche Vereinbarung, daß der bisherige Volleigentümer sein Eigentum nunmehr im Interesse eines anderen (…
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BGH, 04.04.2003 – V ZR 322/02
Urteil
Leitsatz WEG § 10 Abs. 2 Einer Vereinbarung der Wohnungseigentümer, die die sachenrechtlichen Grundla- gen der Gemeinschaft zum Gegenstand hat, kann auch dann keine Wirkung gegen die Sondernachfolger gemäß § 10 Abs. 2 WEG beigele…
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BGH, 03.11.2000 – V ZR 189/99
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 3. November 2000 R i e g e l , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle EinigVtr Art.19; VermG § 1; EGBGB Art. 237 § 1; InVorG § 2; DDR:PartG § 20 b; DDR:AufbauG § 14 a) Enteignungen aus der…
- BGH, 19.05.2000 – V ZR 322/98 Urteil
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BGH, 18.05.2000 – IX ZR 119/99
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 18. Mai 2000 Bürk Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle AnfG § 1 a. F. Hat der Schuldner eine Sache in der dem Verkäufer bekannten Absicht erworben, diese sofort an einen Dritten weit…
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BGH, 26.03.1999 – V ZR 368/97
Urteil
Leitsatz a) Einer Verurteilung zur Auflassung steht der Gesichtspunkt der Unmöglichkeit der geschuldeten Leistung nur dann nicht entgegen, wenn der Schuldner im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung im Grundbuch noch als E…
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BAG, 04.03.2004 – 8 AZR 196/03
Urteil
Leitsatz 1. Zwar sind Vertragsstrafenabreden in Formularverträgen nach § 309 Nr. 6 BGB generell unzulässig; in formularmäßigen Arbeitsverträgen folgt aus der angemessenen Berücksichtigung der im Arbeitsrecht geltenden Besonderhei…
- BAG, 04.03.2004 – 8 AZR 344/03 Urteil
- BAG, 04.03.2004 – 8 AZR 328/03 Urteil
- OLG Karlsruhe, 30.12.2025 – 19 W 38/24 (Wx) Beschluss
- OLG Rostock, 04.09.2025 – 3 UH 6/25 Beschluss
- OLG Frankfurt am Main, 27.06.2025 – 5 W 16/25 Beschluss
- VG Freiburg, 26.09.2024 – 10 K 765/22 Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 12.12.2023 – 11 U 160/21 Urteil
- OVG Niedersachsen, 25.10.2023 – 4 LA 142/22 Beschluss
- OLG Rostock, 03.08.2023 – 3 W 38/19 Beschluss
- OLG Dresden, 14.07.2023 – 22 U 2509/21
- OLG Saarbrücken, 27.04.2023 – 4 U 88/21 Urteil
- LG München II, 05.05.2022 – 31 O 15297/21 Endurteil
- OLG Hamm, 25.08.2016 – 15 W 233/16 Beschluss
- VGH Baden-Württemberg, 10.03.2015 – 9 S 2309/13 Urteil
- KG, 17.02.2015 – 1 W 370 - 379/14, 1 W 370/14, 1 W 371/14, 1 W 372/14, 1 W 373/14 Beschluss
- LG Mönchengladbach, 10.10.2014 – 11 O 363/13 Urteil
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 30.09.2014 – 138/13 Beschluss
- OLG Köln, 21.08.2014 – 24 U 23/14 Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 15.11.2012 – 3 U 70/12 Urteil
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BVerwG, 14.11.2012 – 9 C 14/11
Urteil
Leitsatz 1. Eine Klagebefugnis bereits gegen den Planfeststellungsbeschluss vermitteln alle Rechtspositionen, die Eigentum im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG sind und von den enteignungsrechtlichen Vorwirkungen eines Planfests…
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BVerwG, 14.11.2012 – 9 C 14.11
Urteil
Leitsatz 1. Eine Klagebefugnis bereits gegen den Planfeststellungsbeschluss vermitteln alle Rechtspositionen, die Eigentum im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG sind und von den enteignungsrechtlichen Vorwirkungen eines Planfests…
- OLG Brandenburg, 21.06.2012 – 5 U 77/11 Urteil
- LG Essen, 25.04.2012 – 41 O 45/10 Urteil
- LG Wiesbaden, 26.01.2012 – 9 O 278/11 Urteil
- OLG Celle, 14.07.2010 – 3 U 23/10 Urteil
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