Rechtsprechung / § 126 BGB

Entscheidungen zu § 126 BGB

1.578 Entscheidungen · Schriftform

  1. BAG, 27.06.2002 – 6 AZR 449/01 Urteil
  2. BAG, 21.02.2002 – 2 AZR 581/00 Urteil
  3. BSG, 30.01.2002 – B 5 RJ 10/01 R Urteil
  4. BAG, 04.07.2001 – 2 AZR 469/00 Urteil

    Leitsatz Die einzelvertragliche Vereinbarung von Kündigungsfrist und Kündigungstermin ist mangels anderer Anhaltspunkte regelmäßig als Einheit zu betrachten. Für den Günstigkeitsvergleich zwischen vertraglicher und gesetzlicher R…

  5. BAG, 17.05.2001 – 2 AZR 460/00 Urteil
  6. BAG, 04.04.2001 – 4 AZR 237/00 Urteil

    Leitsatz Die Nachbindung an den Tarifvertrag (§ 3 Abs 3 TVG) gilt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

  7. BAG, 14.03.2001 – 4 AZR 367/00 Urteil
  8. BAG, 27.04.2000 – 8 AZR 301/99 Urteil
  9. BAG, 27.04.2000 – 8 AZR 286/99 Urteil

    Leitsatz Eine formularmäßige Bürgschaft zur Sicherung aller künftigen Forderungen aus einem Arbeitsverhältnis benachteiligt die bürgende Privatperson regelmäßig unangemessen entgegen den Geboten von Treu und Glauben (§ 9 AGBG).

  10. BAG, 21.09.1999 – 9 AZR 893/98 Urteil

    Leitsatz Der Arbeitgeber erfüllt den Anspruch des Arbeitnehmers auf Erteilung eines Arbeitszeugnisses auch mit einem Zeugnis, das er zweimal faltet, um den Zeugnisbogen in einen Geschäftsumschlag üblicher Größe unterzubringen, we…

  11. BAG, 10.02.1999 – 2 AZR 848/98 Urteil

    Leitsatz Die bloße Bezeichnung der Kündigung im Kündigungsschreiben als "betriebsbedingt" ist keine dem Formerfordernis des § 54 BMT-G-O genügende Angabe des Kündigungsgrundes. Ob die konkrete Bezugnahme auf ein dem Arbeitnehmer …

  12. BFH, 15.10.1998 – III R 58/95 Urteil

    Leitsatz 1. Der Antrag einer GmbH auf Gewährung einer Investitionszulage nach dem InvZulG 1991 ist grundsätzlich nur wirksam, wenn er von dem Geschäftsführer eigenhändig unterschrieben ist. 2. Andere Angestellte einer GmbH sin…

  13. BSG, 06.05.1998 – B 13 RJ 85/97 R Urteil

    Leitsatz Das Schriftlichkeitserfordernis des § 151 Abs 1 SGG kann ausnahmsweise auch dann erfüllt sein, wenn der Berufungsschriftsatz zwar keine eigenhändige Unterschrift, aber detaillierte Angaben zum Gegenstand des Rechtsstreit…

  14. BFH, 15.06.1994 – II R 49/91 Urteil

    Leitsatz Die zur Einreichung der Prozeßvollmacht gesetzte Frist mit ausschließender Wirkung wird gewahrt, wenn der Prozeßbevollmächtigte innerhalb dieser Frist dem Gericht die ihm vom Kläger durch Telefax erteilte Prozeßvollmacht…

  15. BFH, 24.05.1991 – III R 105/89 Urteil

    Leitsatz 1. Ehegatten können ihr Veranlagungswahlrecht bei Erlaß eines Einkommensteueränderungsbescheids erneut ausüben. Die erneute Wahl wird allerdings gegenstandslos, wenn der Änderungsbescheid wieder aufgehoben wird.

  16. BFH, 10.03.1988 – IV R 218/85 Urteil

    Leitsatz Eine Vollmachtsurkunde entspricht auch dann den Anforderungen des § 62 Abs. 3 Satz 1 FGO, wenn sie selbst zwar den Namen des Prozeßbevollmächtigten nicht erkennen läßt, sich aber erkennbar auf den konkreten Rechtsstreit …

  17. BFH, 23.06.1987 – IX R 77/83 Urteil

    Leitsatz Die Prozeßvollmacht kann durch Telegramm erteilt werden. FGO § 62 Abs. 3 Satz 1. Vorinstanz: Niedersächsisches FG

  18. BFH, 13.12.1984 – IV R 274/83 Urteil

    Leitsatz Zu den Anforderungen an die eigenhändige handschriftliche Unterzeichnung von Klage- und Revisionsschrift.

  19. BFH, 22.03.1983 – VIII B 117/80 Beschluss

    Leitsatz Eine Nichtzulassungsbeschwerde ist formgerecht eingelegt und begründet, wenn ein Postamt der Deutschen Bundespost das die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde und seine Begründung enthaltende Schriftstück fernmeldetec…

  20. BFH, 17.12.1980 – I R 220/78 Urteil

    Leitsatz Die steuerrechtliche Anerkennung eines Organschaftsverhältnisses i. S. des § 7a Abs. 5 KStG 1968 setzt voraus, daß der Gewinnabführungsvertrag eine dem § 302 Abs. 1 und 3 AktG entsprechende Vereinbarung über die Verlustü…

  21. OVG NRW, 03.08.2026 – 7 A 2343/24 Beschluss
  22. OVG NRW, 03.08.2026 – 7 A 2341/24 Beschluss
  23. OVG NRW, 03.08.2026 – 7 A 2339/24 Beschluss
  24. BAG, 07.05.2026 – 2 AZR 130/25 Urteil
  25. LSG Baden-Württemberg, 14.04.2026 – L 2 SO 617/26 ER-B Beschluss
  26. FG Düsseldorf, 08.04.2026 – 10 K 127/26 E Gerichtsbescheid
  27. FG Düsseldorf, 31.03.2026 – 10 K 71/26 F Urteil
  28. LSG NRW, 23.03.2026 – L 11 KR 408/22 B ER Beschluss
  29. VGH Bayern, 18.02.2026 – 11 CS 25.2387 Beschluss
  30. LG Rottweil, 23.01.2026 – 1 S 63/25 Verfügung
  31. LAG Niedersachsen, 16.12.2025 – 9 SLa 381/25 Urteil
  32. LSG NRW, 12.12.2025 – L 11 KR 736/25 B ER Beschluss
  33. LAG Mecklenburg-Vorpommern, 09.12.2025 – 2 SLa 81/25 Urteil
  34. AG Düsseldorf, 20.11.2025 – 502 IN 84/23 Beschluss
  35. OLG Frankfurt am Main, 31.10.2025 – 13 U 272/23 Urteil
  36. VG Düsseldorf, 09.10.2025 – 24 L 3286/25.A Beschluss
  37. OLG Celle, 02.10.2025 – 11 U 23/25 Urteil
  38. VG Schleswig, 29.09.2025 – 11 B 59/25 Beschluss
  39. OLG Frankfurt am Main, 19.09.2025 – 7 U 80/24 Urteil
  40. OVG NRW, 03.09.2025 – 6 A 1700/22 Urteil
  41. VG Karlsruhe, 16.07.2025 – 3 K 3065/23 Urteil
  42. OLG Celle, 09.07.2025 – 9 U 64/24 Urteil
  43. LAG Rheinland-Pfalz, 02.07.2025 – 7 SLa 268/24 Urteil
  44. OVG Berlin-Brandenburg, 04.06.2025 – 62 PV 5/24 Beschluss
  45. LAG Hessen, 30.05.2025 – 10 SLa 1163/24 Urteil
  46. LAG Baden-Württemberg, 28.05.2025 – 19 Sa 16/25 Beschluss
  47. LAG Düsseldorf, 27.05.2025 – 3 SLa 614/24 Urteil
  48. LAG Düsseldorf, 23.05.2025 – 10 SLa 668/24 Urteil
  49. LG Bonn, 17.04.2025 – 6 S 61/24 Urteil
  50. OVG NRW, 17.04.2025 – 6 A 1622/23 Beschluss

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