Rechtsprechung / § 173 AO 1977

Entscheidungen zu § 173 AO 1977

1.989 Entscheidungen · Aufhebung oder Änderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel

  1. BFH, 18.12.1986 – I B 49/86 Beschluss

    Leitsatz Es bestehen ernstliche Zweifel, ob die subjektiven Tatbestandsmerkmale einer Steuerhinterziehung (Vorsatz und Unrechtsbewußtsein) in einem Fall der mittelbaren Parteienfinanzierung über eine Organisation gegeben sind. …

  2. BFH, 18.04.1986 – VI R 4/83 Urteil

    Leitsatz 1. Zur Berechnung der Berlinpräferenz nach § 21 BerlinFG unter Berücksichtigung der Berlinzulage nach § 28 Abs. 1 Satz 1 BerlinFG. 2. Zur Berichtigung nach § 129 AO 1977, wenn der Sachbearbeiter des FA eine ihm zugega…

  3. BFH, 05.03.1986 – I R 203/82 Urteil

    Leitsatz 1. Der Antrag nach § 18 Abs. 2 Nr. 1 UmwStG 1969 kann nicht auf einen Zeitpunkt vor seinem Eingang beim FA rückbezogen werden. 2. Zur Entgegennahme des Antrags nach § 18 Abs. 2 Nr. 1 UmwStG 1969 ist nicht nur ein best…

  4. BFH, 13.12.1985 – III R 204/81 Urteil

    Leitsatz Die Feststellung eines Versorgungsamtes gemäß § 3 Abs. 1 SchwbG über das Vorliegen einer Behinderung und den Grad der auf ihr beruhenden Minderung der Erwerbsfähigkeit ist ein Grundlagenbescheid i.S. des § 171 Abs. 10 AO…

  5. BFH, 20.08.1985 – VII R 182/82 Urteil

    Leitsatz Eine rechtsirrtümlich verfügte Freistellung von der Kraftfahrzeugsteuer kann nach § 12 Abs. 2 Nr. 2, 2. Alternative KraftStG 1979 auch durch eine rückwirkende Neufestsetzung geändert werden. KraftStG 1979 § 12 Abs. 2 …

  6. BFH, 13.02.1985 – II R 74/82 Urteil

    Leitsatz Das FA ist auch dann berechtigt, die Grunderwerbsteuer, die wegen bestehender Bebauungsabsicht zunächst unerhoben blieb, nach Fertigstellung der Bebauung wegen Nichtverwirklichung des steuerbegünstigten Tatbestands nachz…

  7. BFH, 19.10.1984 – III R 95/81 Urteil

    Leitsatz Stellt der Steuerpflichtige innerhalb der gesetzlichen Antragsfrist einen weiteren Antrag auf Gewährung einer Investitionszulage gemäß § 4b InvZulG, so ist dieser Antrag unzulässig, wenn das FA zuvor bereits durch bestan…

  8. BFH, 29.06.1984 – VI R 181/80 Urteil

    Leitsatz Ein Steuerpflichtiger handelt regelmäßig grob schuldhaft i. S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 AO 1977, wenn er eine im Steuererklärungsformular ausdrücklich gestellte, auf einen ganz bestimmten Vorgang bezogene Frage nich…

  9. BFH, 07.06.1984 – IV R 180/81 Urteil

    Leitsatz Zu den Voraussetzungen der Verwirkung des Anspruchs des FA auf Erlaß eines Gewerbesteuermeßbescheids.

  10. BFH, 22.09.1983 – IV R 227/80 Urteil

    Leitsatz Ist ein bestimmter Sachverhalt in mehreren Steuerbescheiden zugunsten eines Steuerpflichtigen berücksichtigt worden, obwohl er nur einmal hätte berücksichtigt werden dürfen, so ist der fehlerhafte Steuerbescheid aufzuheb…

  11. BFH, 08.07.1983 – VI R 80/81 Urteil

    Leitsatz Eine eigenhändige Unterschrift i. S. des § 42 Abs. 2 Satz 4 EStG (§ 60 Abs. 1 Satz 2 EStDV) liegt nicht vor, wenn der Steuerpflichtige auf einem Unterschriftsstreifen unterschreibt, der vom steuerlichen Berater nach Erst…

  12. BFH, 17.02.1982 – II R 176/80 Urteil

    Leitsatz 1. Bei Anfechtung aufgrund einer Betriebsprüfung ergangener Steuerbescheide tritt die Ablaufhemmung der Verjährung nach § 146a Abs. 1 AO neben die nach § 146a Abs. 3 AO.

  13. BFH, 31.03.1981 – VII R 1/79 Urteil

    Leitsatz Die Änderung eines bestandskräftigen Verbrauchsteuerbescheides zugunsten des Steuerpflichtigen steht im Ermessen des HZA. Die Ablehnung der Änderung ist im Regelfall nicht ermessensfehlerhaft, wenn der Steuerpflichtige i…

  14. BFH, 21.10.1980 – VIII R 186/78 Urteil

    Leitsatz Nach § 174 Abs. 2 Satz 2 AO 1977 darf ein Steuerbescheid nicht geändert werden, wenn der Steuerpflichtige vor Erlaß des fehlerhaften Steuerbescheids den für die Besteuerung erheblichen Sachverhalt vollständig und richtig…

  15. FG Münster, 15.08.2025 – 10 V 783/25 Kg,AO Beschluss
  16. FG Düsseldorf, 12.11.2024 – 5 K 1812/21 U Urteil
  17. FG Berlin-Brandenburg, 05.11.2024 – 8 K 4112/16 Urteil
  18. FG Münster, 11.10.2024 – 8 K 2838/21 GrE Urteil
  19. FG Schleswig, 10.10.2024 – 3 K 41/17 Urteil
  20. FG Köln, 18.07.2024 – 1 K 1628/21 Urteil
  21. FG Berlin-Brandenburg, 09.07.2024 – 8 K 8119/23 Urteil
  22. FG Münster, 06.02.2024 – 2 K 2054/22 E Urteil
  23. FG München, 06.12.2023 – 9 K 1034/22 Urteil
  24. FG Münster, 14.06.2023 – 9 K 2189/20 G Urteil
  25. FG Hessen, 10.05.2023 – 8 K 816/20 Urteil
  26. FG Hessen, 09.11.2022 – 9 K 562/20 Urteil
  27. FG Mecklenburg-Vorpommern, 05.07.2022 – 1 K 395/14 Urteil
  28. FG Berlin-Brandenburg, 03.05.2022 – 8 K 8258/20 Urteil
  29. FG Baden-Württemberg, 14.04.2022 – 1 K 2137/21 Urteil
  30. FG Nürnberg, 15.03.2022 – 1 K 274/20 Urteil
  31. FG Thüringen, 23.11.2021 – 3 K 308/18 Urteil
  32. FG Münster, 28.10.2021 – 8 K 939/19 E Urteil
  33. FG Hamburg, 17.07.2020 – 3 K 38/20 Urteil
  34. VG Neustadt an der Weinstraße, 13.07.2020 – 3 K 209/20.NW Urteil
  35. FG Hamburg, 26.02.2020 – 5 K 95/17 Urteil
  36. FG Hessen, 10.09.2019 – 4 K 1318/18 Urteil
  37. FG Münster, 25.07.2019 – 10 K 1583/19 K Urteil
  38. FG Münster, 20.11.2018 – 2 K 156/18 E Urteil
  39. FG Hamburg, 14.11.2018 – 2 K 222/17 Urteil
  40. FG Münster, 23.08.2018 – 10 V 1152/18 E Beschluss
  41. FG Hessen, 10.07.2018 – 2 K 406/16 Urteil
  42. FG Hessen, 10.07.2018 – 2 K 881/15 Urteil
  43. FG Düsseldorf, 28.06.2018 – 9 K 2592/16 E,AO Zwischenurteil
  44. FG Hessen, 15.06.2018 – 4 K 2382/16 Urteil
  45. VG Düsseldorf, 27.02.2018 – 5 K 15795/16 Urteil
  46. FG Baden-Württemberg, 14.02.2018 – 7 K 1320/17 Urteil
  47. FG Düsseldorf, 24.11.2017 – 13 K 3811/15 G,U Urteil
  48. FG Münster, 08.11.2017 – 9 K 689/17 F Urteil
  49. FG Düsseldorf, 17.10.2017 – 13 K 3544/15 E Urteil
  50. FG Thüringen, 21.06.2017 – 4 K 608/14 Urteil

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