Rechtsprechung / BGH / 1. Zivilsenat / 2021

BGH Beschluss vom 15.10.2021 – I ZB 38/21

1. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2021:151021BIZB38.21.0

ZivilrechtBundVolltext

Zitiert 1 Entscheidungen 1 zitierte Normen Als PDF speichern

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS I ZB 38/21

vom

15. Oktober 2021

in dem Zwangsvollstreckungsverfahren

ECLI:DE:BGH:2021:151021BIZB38.21.0

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. Oktober 2021 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Koch, die Richterinnen Pohl und Dr. Schmaltz, den Richter Odörfer und die Richterin Wille

beschlossen:

Die als Gegenvorstellung auszulegende "Beschwerde" des Schuldners gegen den Senatsbeschluss vom 13. Juli 2021 wird als unzulässig verworfen, weil der Rechtsbehelf nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 4. Februar 2021 - I ZB 74/20, juris Rn. 1).

Der Schuldner kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.

Koch Pohl Schmaltz

Odörfer Wille

Vorinstanzen: AG Heilbronn, Entscheidung vom 08.01.2021 - 5 M 4291/20 - LG Heilbronn, Entscheidung vom 23.03.2021 - Bö 7 T 2/21 -