Rechtsprechung / BGH / 8. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 14.07.2020 – VIII ZA 8/20

8. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:140720BVIIIZA8.20.0

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BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZA 8/20

vom

14. Juli 2020

in dem Rechtsstreit

ECLI:DE:BGH:2020:140720BVIIIZA8.20.0

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Juli 2020 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Milger, den Richter Dr. Schneider, die Richterin Dr. Fetzer, den Richter Kosziol und die Richterin Wiegand

beschlossen:

Die Anhörungsrüge der Beklagten gegen den Beschluss des Senats vom 10. Juni 2020 wird zurückgewiesen.

Gründe§

1 Der Senat hat in dem Beschluss vom 10. Juni 2020 das von der Anhörungsrüge als übergangen gerügte Vorbringen geprüft, aber für nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiterreichenden Begründung sieht er auch in diesem Verfahrensabschnitt in entsprechender Anwendung des § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO

ab (BGH, Beschluss vom 28. Juli 2005 - III ZR 443/04, NJW-RR 2006, 63 unter II 2).

Dr. Milger Dr. Schneider Dr. Fetzer

Kosziol Wiegand

Vorinstanzen: AG Rosenheim, Entscheidung vom 13.08.2019 - 7 C 896/18 - LG Traunstein, Entscheidung vom 26.03.2020 - 3 S 2697/19 -