Rechtsprechung / BGH / 6. Zivilsenat / 2018
BGH Beschluss vom 06.02.2018 – VI ZR 128/16
6. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2018:060218BVIZR128.16.0
ZivilrechtBundVolltext
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 128/16 vom
6. Februar 2018
in dem Rechtsstreit
ECLI:DE:BGH:2018:060218BVIZR128.16.0
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Februar 2018 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richterinnen Dr. Oehler, Dr. Roloff und Müller und den Richter Dr. Allgayer
beschlossen:
Die Kostenentscheidung im Tenor des Urteils vom 19. Dezember 2017 wird hinsichtlich der Kosten der ersten Instanz wie folgt berichtigt:
Die Kosten der ersten Instanz tragen die Klägerin zu 24 % und die Beklagte zu 76 %.
Gründe§
1 Die Kostenentscheidung des Senats sollte sich am Ausmaß des beiderseitigen Obsiegens und Unterliegens orientieren. Es handelt sich daher um eine
offenbare Unrichtigkeit (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 22. Juli 2014 - VIII ZR 49/13, MDR 2015, 52; Zöller/Feskorn, ZPO 32. Aufl., § 319 Rn. 15).
Galke Oehler Roloff
Müller Allgayer
Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 19.06.2015 - 3 O 25/11 - OLG Köln, Entscheidung vom 17.03.2016 - 7 U 149/15 -