Anlage III Prüfvorschriften für Patronen- und Kartuschenmunition
Stand: 10.06.2019
(Fundstelle: BGBl. I 2006, 1504 - 1522;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
Symbole und ihre Bedeutung
P(tief)u, P(tief)o
| 1.2.1 | Prüfung der Maßhaltigkeit und Sichtprüfung | 20 Stück, |
| 1.2.2 | Gasdruckprüfung | 10 Stück, |
| 1.2.3 | Prüfung der Funktionssicherheit | 10 Stück. |
| Prüfung | Losgröße | ||||
bis zu 35.000 *) | 35.001 bis 150.000 | 150.001 bis 500.000 | 500.001 bis 1.500.000 | ||
| a) | Prüfung der Maßhaltigkeit und Sichtprüfung | 125 | 200 | 315 | 500 |
| b) | Gasdruckprüfung | 20 | 30 | 30 | 50 |
| c) | Prüfung der Funktionssicherheit | 20 | 32 | 32 | 50 |
| d) | Prüfung der Funktionssicherheit bei Kartuschenmunition für Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen | 50 | |||
Bei der vorgeschriebenen Kennzeichnung auf jeder Patrone sind keine Fehler sowie bei Längsrissen am Hülsenmund von bis zu 3 mm Länge sind in Abhängigkeit von der Losgröße in der in Nummer 2.3 genannten Reihenfolge die Fehlerzahlen 2, 3, 5 und 8 zulässig.
Bei der übrigen Kennzeichnung sind je nach Losgröße dieselben Mängelzahlen zulässig wie nach Nummer 4.1.1 Satz 3.
Unmittelbar vor der Gasdruckprüfung im Rahmen der Zulassungsprüfung ist die Munition diesen Versuchsbedingungen 24 Stunden lang auszusetzen. Die Fabrikationskontrolle kann unter Gebrauchsbedingungen durchgeführt werden. Im Zweifelsfall ist das Ergebnis der Prüfung mit klimatisierter Munition unter normalen Versuchsbedingungen zu wiederholen.
Entspricht das Ergebnis der Wiederholungsprüfung nicht den Anforderungen, darf die Munition dieses Loses nicht vertrieben werden.
Gebrauchs- und Beschussmunition eines Munitionstyps sind mit der gleichen Kombination von Druckübertragungsstempel und Stauchzylinder zu messen, soweit die in Tabelle 3 Spalten 5 und 6 angegebenen Auswahlbereiche dies zulassen.
Erfüllen im Grenzfall zwei Kombinationen diese Anforderungen, so ist der Stauchzylinder mit den größeren Abmessungen zu wählen. In den Fällen, in denen die Auswahlbereiche unmittelbar aneinander anschließen, muss für die Gebrauchsmunition P(tief)u <= P(tief)max < P(tief)o, für die Beschussmunition P(tief)u <= 1,3 P(tief)max < P(tief)o sein. Für alle Munition, für die 240 bar <= P(tief)max < 600 bar beträgt, ist der Druckübertragungsstempel von 6,18 mm Durchmesser, in allen anderen Fällen der von 3,91 mm Durchmesser zu benutzen.
Für Munition, für die P(tief)max < 240 bar ist, sind Stauchkegel 5 x 13 ohne Druckübertragsstempel zu verwenden.
Die Breite des Ringspaltes zwischen Druckübertragungsstempel und Stempelführungsbüchse darf 0,002 mm nicht unter- und 0,006 mm nicht überschreiten.
Die Resthöhe des Stauchkörpers ist bei einer zulässigen Abweichung von +- 0,005 mm mit einem Mikrometer, einer Messuhr oder einem Messtaster zu ermitteln und der zugehörige Druck der beigefügten Stauchtabelle oder -kurve zu entnehmen oder mittels einer entsprechenden Gleichung (Ausgleichspolynom) zu berechnen.
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| Mindestempfindlichkeit | 1,8 pC/bar |
| Messbereich | 0 bar bis max. 6.000 bar |
| Kalibrierbereich | 300 bar bis 1.800 bar |
| Eigenfrequenz | >= 100 kHz |
| Abweichung von der Linearität | <= 1% des Endwertes. |
Zur Vermeidung bzw. Minderung des Wärmeübergangs auf Membrane und Druckplatte ist bei Anbohrung der Hülse eine geeignete Scheibe aus wärmeisolierendem, flexiblem Werkstoff (z. B. PTFE) vor der Druckübertragungsfläche anzubringen. Tangential eingebaute Abnehmer sind zusätzlich durch Aufkleben eines die Patronenanbohrung überspannenden, dehnbaren Klebebandes auf die Patrone zu schützen (siehe Abbildung 2a).
| Grenzfrequenz | (– 3 dB) >= 80 kHz |
| Abweichung von der Linearität | <= 0,1% des Endwertes (Vollaussteuerung) |
| Ladungsverstärker: Eingangswiderstand | >= 10(hoch)12 omega. |
Bessel-Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von 20 kHz (– 3 dB), N = 2 (– 12 dB/Oktave).
Der Gasdruck von Kartuschenmunition für Schussapparate ist unter Verwendung eines Messlaufes nach Abbildung 5a und eines Kolbens nach Abbildung 5b in Abhängigkeit vom Zusatzvolumen zu messen. Störende Eigenschwingungen des Messlaufes sind durch Wahl einer ausreichenden Wandstärke gering zu halten. Im Bereich des Stoßbodens ist für gute Abdichtung durch die konstruktiven Maßnahmen nach Abbildung 5a oder auf andere geeignete Weise zu sorgen.
Ausreißerwerte werden durch Anwendung des Dixon-Tests eliminiert.
Der Auswertung wird die Abhängigkeit
P(tief)M = a (V(hoch)+(tief)n + V(tief)a)(hoch)b
zugrunde gelegt.
| Mindestempfindlichkeit | 2,0 pC/bar |
| Messbereich | 0 bar bis max. 2.500 bar |
| Kalibrierbereich | 100 bar bis 1.000 bar. |
Anstelle des Gasdruckes oder neben dem Gasdruck ist die auf ein bestimmtes Geschoss übertragene Bewegungsenergie zu ermitteln, wenn in den Maßtafeln die Bewegungsenergie der Geschosse festgelegt ist.
Abbildung 4 für Munition der Tabelle 5 der Maßtafeln, mit einem Flugbolzen von 4 g nur für E(tief)max <= 100 J,
Abbildung 5 für Munition nach Tabelle 6 der Maßtafeln.
Die Auswertung der Messungen erfolgt nach den Regeln der statistischen Qualitätskontrolle. Der Umfang der Stichprobe bei der Feststellung von Mittelwerten und Anteilsgrenzen richtet sich nach Nummer 2.3.
Die genannten Faktoren zur Bestimmung der Anteilsgrenze sind Tabelle 4 zu entnehmen.
P(tief)max liegt, gelten als erfüllt, wenn
--------
P(tief)n <= P(tief)max
und bei Zentralfeuermunition
--------
P(tief)n + k(tief)1,n x S(tief)n <= 1,15 P(tief)max
und bei Randfeuermunition
--------
P(tief)n + k(tief)2,n x S(tief)n <= 1,15 P(tief)max
--------
P(tief)n >= 1,25 P(tief)max,
--------
P(tief)n – k(tief)3,n x S(tief)n >= 1,15 P(tief)max,
P(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,40 P(tief)max und
E(tief)n >= E(tief)Beschuss
--------
P(tief)n <= P(tief)max
--------
P(tief)n + k(tief)2,n x S(tief)n <= 1,15 P(tief)max
an der Messstelle I nach Tabelle 2
P(tief)n >= 1,30 P(tief)max
--------
und P(tief)n – k(tief)3,n x S(tief)n >= 1,15 P(tief)max
--------
und P(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,70 P(tief)max
und an der Messstelle II nach Tabelle 2
P(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 650 bar
--------
P(tief)n <= P(tief)max
--------
und P(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,15 P(tief)max
--------
P(tief)n >= 1,30 P(tief)max,
--------
P(tief)n – k(tief)3,n x S(tief)n >= 1,15 P(tief)max,
und
--------
P(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,7 P(tief)max
--------
E(tief)n <= E(tief)max
--------
und E(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,07 E(tief)max
--------
E(tief)n >= 1,10 E(tief)max,
E(tief)n – k(tief)3,n x S(tief)n >= 1,07 E(tief)max
und E(tief)n + k(tief)3,n x S(tief)n <= 1,25 E(tief)max
Technischer Anhang zur Anlage III
| 1. | Patronen ohne Rand mit Schulter: | ||
| L(tief)1: | Länge von Hülsenboden bis Durchmesser P(tief)2, | Toleranz: – 0,20 mm; | |
| L(tief)2: | Länge von Hülsenboden bis Durchmesser H(tief)1 des Übergangs, | Toleranz: – 0,20 mm; | |
| H(tief)2: | Durchmesser am Hülsenmund in der Entfernung L(tief)3, | Toleranz: – 0,20 mm. | |
| 2. | Patronen ohne Rand und Schulter: | ||
| L(tief)3: | Gesamtlänge der Hülse, | Toleranz: – 0,25 mm. | |
| 3. | Patronen mit Rand: | ||
| R: Dicke des Hülsenrandes, | Toleranz: – 0,25 mm. | ||
| 4. | Patronen mit Magnum-Hülsenboden: | ||
| E: Dicke des Hülsenbodens, | Toleranz: – 0,20 mm. | ||
| 5. | Pistolenpatronen ohne Schulter: | ||
| L(tief)3: | Gesamtlänge der Hülse, | Toleranz: – 0,25 mm. | |
| 6. | Revolverpatronen: | ||
| R: Dicke des Hülsenrandes, | Toleranz: – 0,25 mm. | ||
| 7. | Randfeuerpatronen: | ||
| R: Dicke des Hülsenrandes, | Toleranz: – 0,18 mm. | ||
Patronen für Waffen mit gezogenen Läufen, einschließlich Patronen für Pistolen und Revolver, Patronen mit Randfeuerzündung und Kartuschen für Schusswaffen und Bolzensetzgeräte:
Die unter Nummer 1.2 angegebenen Maße und außerdem:
I = Gesamtlänge der Hülse vor dem Schuss.
Unter Berücksichtigung der Toleranzen müssen die gemessenen Maße innerhalb der Grenzen liegen, die in den Maßtafeln vorgeschrieben sind. Außerdem muss sich die Hülse leicht in ein minimales Patronenlager mit den in den Maßtafeln vorgeschriebenen Maßen einpassen.
Tabelle 1: Innenmaße der Messläufe
| Linearabmessungen | ||||
| Größenbezeichnung | F | Z | L(tief)3 | P(tief)1 |
| Toleranz in mm | + 0,02 | + 0,03 | + 0,1 | + 0,03 |
| Größenbezeichnung | P(tief)2 | H(tief2) | G(tief)1 | |
| Toleranz in mm | + 0,02 | + 0,02 | + 0,03 | |
| Übergangswinkel i | ||||
| Winkelbereich i | <= 12 Grad | i > 12 Grad | ||
| Toleranz – | 5/60 i | – 1 Grad | ||
G(tief)1 ist - F
tan i(tief)ist <= ---------------- bei rein konischen Übergängen,
2 G + G(tief)1
- H(tief)2
G(tief)1 ist - F
tan i(tief)ist <= ---------------- tan i bei zylindrisch-konischen
G(tief)1 - F
Übergängen.
Start: BJNR147400006BJNE004901377_17
| Linearabmessungen | |||
| Größenbezeichnung | Durchmesser B(tief)min | G(tief)min | |
| Toleranz in mm | + 0,1 | + 0,05 | |
| Größenbezeichnung | Durchmesser D(tief)min | H(tief)min | |
| Toleranz in mm | + 0,05 | + 0,05 | |
| Größenbezeichnung | T(tief)min | L(tief)min | i |
| Toleranz in mm | + 0,05 | + 2 | - 30' |
| Der Übergangswinkel i(tief)ist mit i = 10 Grad +- 30' festgelegt. | |||
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_17
Start: BJNR147400006BJNE004901377_18
| Linearabmessungen | ||||
| Größenbezeichnung | F | Z | L(tief)3 | P(tief)1 |
| Toleranz in mm | + 0,02 | + 0,02 | + 0,1 | + 0,03 |
| Größenbezeichnung | H(tief2) | R | R(tief)1 | |
| Toleranz in mm | + 0,02 | + 0,03 | + 0,05 | |
| Der Übergangswinkel i ist mit +- 20' toleriert. | ||||
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_18
Start: BJNR147400006BJNE004901377_19
| Linearabmessungen | ||||
| Größenbezeichnung | F = Z | L(tief)3 | P(tief)1 | P(tief)2 |
| Toleranz in mm | + 0,02 | + 0,1 | + 0,05 | + 0,05 |
| Größenbezeichnung | H(tief)2 | G(tief)1 | ||
| Toleranz in mm | + 0,05 | + 0,03 | ||
| Übergangswinkel i | ||||
| Winkelbereich | i <= 12 Grad | i > 12 Grad | ||
| Toleranz | – 5/60 i | – 1 Grad | ||
| Der maximale Verschlussabstand für alle Messläufe beträgt 0,10 mm. | ||||
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_19
Start: BJNR147400006BJNE004901377_20
| Größenbezeichnung | F = Z | L(tief)3 | P(tief)1 | H(tief)2 |
| Toleranz | H(tief)8 | H(tief)11 | H(tief)8 | H(tief)8 |
| Größenbezeichnung | R | R(tief)1 | G(tief)1 | i |
| Toleranz | H(tief)9 | H(tief)10 | H(tief)11 | +- 20 |
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_20
Start: BJNR147400006BJNE004901377_21
| lfd. Nr. | Patronenart | Lauflänge L(tief)c in mm | Toleranz in mm |
| 1 | Pistolen- und Revolverpatronen | 150 | +- 10 |
| 2 | Kartuschenmunition für Schussapparate, die nur einen Zündsatz enthält | 200 | +- 2 |
| 3 | Randfeuerpatronen (wenn die Messung des Gasdruckes nicht möglich ist) Für Waffen mit: a) gezogenem Lauf aa) Felddurchmesser F: (4,05 +- 0,02) mm Zugdurchmesser Z: (4,30 +- 0,03) mm ab) Felddurchmesser F: (5,45 +- 0,02) mm Zugdurchmesser Z: (5,60 +- 0,03) mm Breite der Züge b: (1,25 +- 0,10) mm Anzahl der Züge N: 6 b) glattem Lauf ba) F = (5,50 +- 0,03) mm bb) F = (8,38 +- 0,03) mm | 200 | +- 2 |
| 4 | Flobert-Schrotpatronen und Claybirding | 600 | +- 5 |
| 5 | Randfeuerpatronen | 600 | +- 10 |
| 6 | Zentralfeuerpatronen (ohne/mit Rand) | 600 | +- 10 |
| 7 | Munition für Langwaffen mit besonders hoher Leistung | 650 | +- 10 |
| 8 | Patronen mit Zentralfeuerzündung für Waffen mit glattem Lauf | 700 (zylindrischer Lauf ohne Choke) | +- 10 |
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_21Tabelle 2: Abstand der Messbohrungen (Bohrungsachse) vom Stoßboden
Für den Abstand der Messbohrungen gelten die nachstehenden Bestimmungen, soweit in den Maßtafeln der CIP (TDCC) hierfür keine anderen Werte angegeben sind.
Start: BJNR147400006BJNE004901377_22
| Bereich der Hülsenlänge L(tief)3 | L(tief)3 < 30 mm | 30 mm <= L(tief)3 <= 40 mm |
| Abstand S(tief)M | 7,5 mm <= S(tief)M <= 0,75 x L(tief)3 | (17,5 +- 1) mm |
| Bereich der Hülsenlänge L(tief)3 | 40 mm < L(tief)3 | |
| Abstand S(tief)M | (25 +- 2) mm | |
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_22
Die Lage der Messbohrung wird individuell für jede Pistolen- und Revolvermunition festgelegt. Die Festlegungen können den Maßtafeln der CIP (TDCC) entnommen werden.
Für alle Hülsenlängen
Start: BJNR147400006BJNE004901377_23
| – bei Messung mittels mechanisch-elektrischem Wandler | |
| Messstelle I: | 25 mm <= S(Tief)M <= 30 mm für Kaliber 24 und größere Durchmesser S(tief)M = (17 +- 1) mm für kleinere Durchmesser ausgenommen S(tief)M = (12,5 – 0,5) mm für Kaliber .410 mit L(tief)nom <= 51 mm und Kaliber 9 mm |
| Messstelle II: | S(tief)M = (162 +- 0,5) mm für alle Kaliber |
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_23Tabelle 3: Kombination von Druckübertragungsstempeln und Stauchzylindern
... (Tabelle nicht darstellbar, Fundstelle: BGBl. I 2006, 1514)
Start: BJNR147400006BJNE004901377_24
| n | k(tief)1,n | k(tief)2,n | k(tief)3,n |
| 5 | 5,75 | 4,21 | 3,41 |
| 6 | 5,07 | 3,71 | 3,01 |
| 7 | 4,64 | 3,40 | 2,76 |
| 8 | 4,36 | 3,19 | 2,58 |
| 9 | 4,14 | 3,03 | 2,45 |
| 10 | 3,98 | 2,91 | 2,36 |
| 11 | 3,85 | 2,82 | 2,28 |
| 12 | 3,75 | 2,74 | 2,21 |
| 13 | 3,66 | 2,67 | 2,16 |
| 14 | 3,59 | 2,61 | 2,11 |
| 15 | 3,52 | 2,57 | 2,07 |
| 16 | 3,46 | 2,52 | 2,03 |
| 17 | 3,41 | 2,49 | 2,00 |
| 18 | 3,37 | 2,45 | 1,97 |
| 19 | 3,33 | 2,42 | 1,95 |
| 20 | 3,30 | 2,40 | 1,93 |
| 25 | 3,15 | 2,29 | 1,83 |
| 30 | 3,06 | 2,22 | 1,78 |
| 35 | 2,99 | 2,17 | 1,73 |
| 40 | 2,94 | 2,13 | 1,70 |
| 45 | 2,90 | 2,09 | 1,67 |
| 50 | 2,86 | 2,07 | 1,65 |
| 60 | 2,81 | 2,02 | 1,61 |
| 70 | 2,77 | 1,99 | 1,58 |
| 80 | 2,73 | 1,97 | 1,56 |
| 90 | 2,71 | 1,94 | 1,54 |
| 100 | 2,68 | 1,93 | 1,53 |
Ende: BJNR147400006BJNE004901377_24Toleranzfaktoren für n Messungen, um eine statistische Sicherheit von 95% zu erhalten bei:
k(tief)1,n 99% der Fälle.
k(tief)2,n 95% der Fälle.
k(tief)3,n 90% der Fälle.
Zwischenwerte für andere Zahlen n gemessener Patronen (Umfang der Probe) sind linear zu interpolieren.
Druckübertragungsstempel und Indizierkanal bei kleinen Laufinnendurchmessern
Abbildung 1 ... (nicht darstellbare Abbildung eines Druckübertragungsstempels, BGBl. I 2006, 1516)
Einbauweise von Druckaufnehmern (mechanisch-elektrischer Wandler) unterschiedlicher Bauart
Abbildungen 2a, 2b und 2c ... (nicht darstellbare Abbildungen über die Einbauweise von Druckaufnehmern, BGBl. I 2006, 1516 u. 1517)
Prüfläufe zur Funktionsprüfung und Gasdruckmessung an Kartuschenmunition (Platz- und Knallpatronen sowie Reiz- und Wirkstoffmunition) nach Tabelle 5 der Maßtafeln
Abbildungen 3a, 3b incl. Tabellen ... (nicht darstellbare Abbildungen von Prüfläufen zur Funktionsprüfung und Gasdruckmessung an Kartuschenmunition, BGBl. II 2006, 1518 u. 1519)
Flugbolzen und Prüfgerät für Kartuschenmunition nach Tabelle 5 der Maßtafeln
Abbildung 4 ... (nicht darstellbare Abbildungen von Flugbolzen und Prüfgerät für Kartuschenmunition, BGBl. I 2006, 1520)
Prüfgeräte und Flugbolzen für Kartuschenmunition für Schussapparate nach Tabelle 6 der Maßtafeln
Abbildung 5a, 5b ... (nicht darstellbare Abbildungen von Prüfgeräten und Flugbolzen für Kartuschenmunition für Schussapparate, BGBl. I 2006, 1521 u. 1522)