die Betriebsnummern und Gemeindeschlüssel der zu prüfenden Stellen (Beschäftigungsbetriebe des Arbeitgebers sowie andere Stellen, auf die sich die Prüfung nach § 28p Abs. 6 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch erstreckt),
2.
deren Namen, Anschriften, Telefon- und Telefaxanschluss, E-Mail-Adresse,
3.
das Datum, bis zu dem der Arbeitgeber zuletzt geprüft wurde,
4.
das Datum der geplanten nächsten Prüfung,
5.
Angaben für besondere Behandlung:
5.1
Verlangen der zu prüfenden Stelle nach einem besonderen Prüfrhythmus,
5.2
Verlangen der Einzugsstellen nach alsbaldiger Prüfung und den Grund dafür,
6.
die Bezeichnung der für Meldungen und Beitragsnachweise verwendeten EDV-Programme oder Ausfüllhilfen,
7.
die Anzahl der pflichtversicherten Beschäftigten im Prüfzeitraum,
8.
die Anzahl der geringfügig Beschäftigten im Prüfzeitraum,
die Betriebsnummern anderer Arbeitgeber, für die der Arbeitgeber abrechnet,
11.
den Wirtschaftszweig/die Branche des Arbeitgebers,
11a.
die Wirtschafts-Identifikationsnummer (§ 139c der Abgabenordnung) des Arbeitgebers, sofern diese noch nicht zugeteilt wurde, die Steuernummer des Arbeitgebers, und das zuständige Finanzamt,
12.
die Anzahl der aktuell Beschäftigten,
13.
die Betriebsnummern der Einzugsstellen, an die Beiträge im Prüfzeitraum abzuführen waren,
Verdacht der prüfenden Stelle auf Beitragshinterziehung, Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz,
16.
Informationen über gegen frühere Bescheide eingelegte Rechtsbehelfe und Rechtsmittel sowie über sozialgerichtliche Verfahren,
17.
die Angabe, dass der Arbeitgeber seine Bereitschaft zur Teilnahme an einer Sammel- oder Vorlageprüfung erklärt hat,
18.
die Tatsache und der Grund der Nichteinsichtnahme in die Bescheide und Prüfberichte der Finanzbehörden,
19.
die Angabe, dass Beschäftigte Entgeltzahlungen durch Dritte erhalten,
20.
die Angabe, ob der Arbeitgeber hinsichtlich der Melde- und Abgabepflicht nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz zu prüfen ist, sowie Informationen zum Verfahrensstand hinsichtlich der Melde- und Abgabepflicht nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz,