§ 1 Anspruch auf Hilfe
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 6
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- LSG Baden-Württemberg, 25.05.2023 – L 6 VM 3577/21
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2015 – L 13 VJ 29/12Zitiert von 1
- BSG, 06.10.2011 – B 9 V 3/11 B(Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung - Klärungsbedürftigkeit - Anti-D-Hilfegesetz - MdE-Bewertung - Anwendbarkeit des § 30 Abs 2 BVG)Zitiert von 3
- LSG Mecklenburg-Vorpommern, 08.09.2022 – L 3 VE 19/12
- LSG Mecklenburg-Vorpommern, 13.05.2014 – L 3 VE 4/13Zitiert von 7
- LSG Sachsen-Anhalt, 19.02.2014 – L 7 VE 15/11
„Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/AntiDHG/1#abs-1 (1) Frauen, die in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet infolge einer in den Jahren 1978 und 1979 durchgeführten Anti-D-Immunprophylaxe mit den Chargen des Bezirksinstituts für Blutspende- und Transfusionswesen des Bezirkes Halle Nrn. 080578, 090578, 100678, 110678, 120778, 130778, 140778, 150878, 160978, 171078, 181078, 191078, 201178, 211178 und 221278 mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, sowie Kontaktpersonen, die von ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, erhalten aus humanitären und sozialen Gründen Krankenbehandlung und eine finanzielle Hilfe. Eine finanzielle Hilfe erhalten auch die Hinterbliebenen eines nach Satz 1 Berechtigten.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/AntiDHG/1#abs-2 (2) Kontaktpersonen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 sind