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Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 15.09.2026 – VerfGH 56/24.VB-2

Kammer · ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0915.VERFGH56.24VB2.00

VerfassungsrechtNordrhein-WestfalenVolltext

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VerfGH 56/24.VB-2

Beschluss§

In dem Verfahren über

die Verfassungsbeschwerde

des Herrn Stefan E r d t e l , Hagemer Kirchweg 60, 45711 Datteln,

­

Beschwerdeführers,

gegen

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. April 2024 - I-15 VA 6/24 -

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. April 2024 - I-15 VA 12/24 -

den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 4. April 2024 - I-15 VA 6/24 -

hat die 2. Kammer des

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

am 15. September 2026

durch

den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,

den Richter Dr. Gilberg und

den Richter Prof. Dr. Wieland

einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen. Der Beschwerdeführer hat die Möglichkeit der Verletzung in einem seiner in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Prof. Dr. Heusch

Dr. Gilberg

Prof. Dr. Wieland