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Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 15.09.2026 – VerfGH 114/26.VB-2

Kammer · ECLI:DE:VFGHNRW:2026:0915.VERFGH114.26VB2.00

VerfassungsrechtNordrhein-WestfalenVolltext

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VerfGH 114/26.VB-2

Beschluss§

In dem Verfahren über

die Verfassungsbeschwerde

der Frau Christine W i n k l e r , Westfalenstraße 135, 45661 Recklinghausen, Postadresse: Arnsberger Weg 25, 45659 Recklinghausen,

­

Beschwerdeführerin,

gegen

den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Juli 2026 - 3 A 1897/26 -

den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 8. Juli 2026 - 3 A 1898/26 -

den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. Juni 2026 - 3 A 1349/26 -

den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. Juni 2026 - 3 A 1350/26 -

den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 10. Juli 2026 - I-7 T 89/25 -

den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 10. Juli 2026 - I-7 T 320/25 -

den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 26. Juni 2026 - I-7 T 320/25 -

den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 11. Juni 2026 - I-7 T 89/25 -

den Beschluss des Landgerichts Bochum vom 26. Juni 2026 - I-7 T 89/25 -

hat die 2. Kammer des

VERFASSUNGSGERICHTSHOFS FÜR DAS LAND NORDRHEIN-WESTFALEN

am 15. September 2026

durch

den Vizepräsidenten Prof. Dr. Heusch,

den Richter Dr. Gilberg und

den Richter Prof. Dr. Wieland

einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird als un­zulässig zu­rückgewiesen, weil die Beschwerdeführerin die Möglichkeit der Verletzung in einem ihrer in der Landesverfassung enthaltenen Rechte nicht hinreichend aufgezeigt hat (vgl. § 18 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 1, § 55 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 VerfGHG).

Prof. Dr. Heusch

Dr. Gilberg

Prof. Dr. Wieland