Rechtsprechung / § 278 ZPO

Entscheidungen zu § 278 ZPO

1.073 Entscheidungen · Gütliche Streitbeilegung, Güteverhandlung, Vergleich

  1. ArbG Paderborn, 18.01.2012 – 2 BV 30/11 Beschluss
  2. OLG Frankfurt am Main, 14.12.2010 – 5 UF 105/10 Beschluss
  3. OLG Naumburg, 25.06.2010 – 2 W 59/10 Beschluss
  4. LAG Rheinland-Pfalz, 23.04.2010 – 9 Ta 52/10 Beschluss
  5. OLG Frankfurt am Main, 12.03.2010 – 5 UF 306/09 Beschluss
  6. OLG Saarbrücken, 11.11.2009 – 9 W 340/09 - 33 Beschluss
  7. LAG Köln, 15.10.2009 – 7 Sa 750/09 Urteil
  8. ArbG Köln, 18.05.2009 – 1 Ca 2823/08 Urteil
  9. OLG Karlsruhe, 23.04.2009 – 17 W 45/08 Beschluss
  10. OLG Düsseldorf, 27.02.2007 – I-4 U 104/06 Urteil
  11. OLG Köln, 15.11.2006 – 22 W 65/06 Beschluss
  12. OLG Hamm, 29.09.2006 – 1 ZU 63/06 Beschluss
  13. OLG Karlsruhe, 29.09.2006 – 16 WF 115/06 Beschluss
  14. OLG Köln, 26.05.2006 – 17 W 88/06 Beschluss
  15. OLG Köln, 11.01.2006 – 17 W 192/05 Beschluss
  16. LAG Düsseldorf, 10.01.2006 – 16 Ta 668/05 Beschluss
  17. OLG Karlsruhe, 11.11.2005 – 13 W 124/05 Beschluss
  18. OLG Düsseldorf, 14.12.2004 – I-4 W 68/04 Beschluss
  19. LAG Rheinland-Pfalz, 05.11.2004 – 6 Ta 227/04 Beschluss
  20. OLG Düsseldorf, 05.07.2004 – I-1 W 11/04 Beschluss
  21. OLG Zweibrücken, 05.03.2004 – 4 W 20/04 Beschluss
  22. LG Kaiserslautern, 28.01.2004 – 4 O 1039/04 Beschluss
  23. LG Essen, 10.10.2002 – 10 S 186/02 Urteil
  24. OLG Köln, 08.02.1995 – 2 U 120/94 Urteil
  25. BGH, 09.02.2022 – VII ZR 76/20 Beschluss
  26. BGH, 25.06.2020 – III ZR 119/19 Urteil

    Leitsatz Auf die Haftung des gerichtlichen Sachverständigen wegen eines unrichtigen Gutachtens findet § 839a BGB analog Anwendung, wenn das Gerichtsverfahren durch einen Vergleich erledigt wurde, dessen Abschluss von dem Gutachte…

  27. BGH, 13.12.2019 – V ZR 152/18 Urteil

    Leitsatz 1. Beantragen die Parteien einvernehmlich die Verlegung eines Verkündungstermins, weil sie ernsthafte Vergleichsgespräche führen wollen, ist regelmäßig ein erheblicher Grund im Sinne von § 227 Abs. 1 ZPO gegeben; das Ger…

  28. BGH, 17.01.2018 – XII ZB 248/16 Beschluss

    Leitsatz Schließen die Beteiligten in einer selbständigen Familiensache einen Vergleich unter Einbeziehung nicht anhängiger Verfahrensgegenstände (Mehrvergleich), hat der unbemittelte Beteiligte einen Anspruch auf Erweiterung der…

  29. BGH, 13.12.2007 – IX ZB 112/05 Beschluss

    Leitsatz ZPO § 91 Macht ein Steuerberater durch Beauftragung eines an seinem eigenen Sitz tätigen Rechtsanwalts vor einem auswärtigen Gericht einen Gebührenanspruch geltend, sind die Reisekosten des Rechtsanwalts nicht erstattung…

  30. BGH, 30.06.2004 – VI ZB 81/03 Beschluss
  31. BGH, 15.06.2004 – 3 StR 368/02 Beschluss
  32. BGH, 02.10.2003 – V ZB 22/03 Urteil

    Leitsatz ZPO §§ 42, 139; BGB § 214 Weist der Richter nach Widerspruch gegen einen Mahnbescheid den Beklagten mit der Zustellung der Anspruchsbegründungsschrift darauf hin, daß der Anspruch ver- jährt sei, besteht Grund, ihn abzul…

  33. BGH, 05.11.2002 – X ZR 140/01 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 5. November 2002 Wermes Justizhauptsekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle BGB § 528 Abs. 1 Satz 1 Die Anknüpfung an den angemessenen Unterhalt des Schenkers in § 528 Abs. 1 Satz 1 BGB verweist den …

  34. BGH, 22.02.2001 – I ZR 227/00 Urteil
  35. BGH, 24.01.2001 – IV ZR 264/99 Urteil
  36. BGH, 06.05.1999 – IX ZR 430/97 Urteil

    Leitsatz Ein Rückzahlungsanspruch des Auftraggebers, der sich bei einer nach Kündigung des Bauvertrags vorzunehmenden Gesamtabrechnung ergibt, begrenzt die Haftung aus Bürgschaften, die für einzelne Voraus- oder Abschlagszahlunge…

  37. BGH, 08.02.1999 – II ZR 261/97 Urteil

    Leitsatz a) Weist das Berufungsgericht eine Partei erstmals und für diese überraschend in der (letzten) mündlichen Verhandlung auf aus seiner Sicht fehlendes Vorbringen hin, so kann es von ihr jedenfalls zu geraume Zeit zurücklie…

  38. BGH, 21.01.1999 – VII ZR 269/97 Urteil

    Leitsatz Erkennt ein Gericht, daß die Partei einen Hinweis falsch aufgenommen hat, so muß es den Hinweis präzisieren und der Partei Gelegenheit geben, dazu Stellung zu nehmen.

  39. BAG, 03.06.2025 – 9 AZR 104/24 Urteil

    Leitsatz Im bestehenden Arbeitsverhältnis kann ein Arbeitnehmer nicht - auch nicht durch gerichtlichen Vergleich - auf seinen gesetzlichen Mindesturlaub verzichten. Dies gilt auch dann, wenn die Beendigung des Arbeitsverhältnisse…

  40. BSG, 29.08.2019 – B 14 AS 43/18 R Urteil

    Leitsatz Bei Ausübung des Umgangsrechts ist der Bedarf für die Unterkunft weder regelhaft zu erhöhen noch kann bei einem Umgang im üblichen Umfang davon ausgegangen werden, dass kein weiterer Bedarf besteht.

  41. BAG, 31.07.2017 – 9 AZB 32/17 Beschluss
  42. BAG, 18.08.2016 – 8 AZB 16/16 Beschluss

    Leitsatz § 124 Abs. 1 Nr. 4 ZPO nF ist dahin auszulegen, dass die Aufhebung der Prozesskostenhilfebewilligung auch im Fall einer nicht unverzüglichen Mitteilung eines Anschriftswechsels oder einer wesentlichen Verbesserung der wi…

  43. BAG, 19.11.2014 – 4 AZR 76/13 Urteil
  44. BAG, 12.04.2002 – 2 AZR 148/01 Urteil

    Leitsatz 1. Weigert sich der erkrankte Arbeitnehmer vorprozessual, die ihn behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht zu befreien, so ist es ihm dennoch nicht verwehrt, im Kündigungsschutzprozeß die negative Gesundheitsprognose u…

  45. BFH, 02.02.1982 – VIII R 65/80 Urteil

    Leitsatz 1. Das FG ist unter dem Gesichtspunkt der Gewährung rechtlichen Gehörs nur dann verpflichtet, den Beteiligten eine von ihm in Betracht gezogene, bisher nicht erörterte Schätzungsmethode vorweg mitzuteilen, wenn diese den…

  46. BFH, 16.07.1981 – V R 156/78 Urteil

    Leitsatz 1. Stellt das FG seine Entscheidung auf einen bisher nicht erörterten rechtlichen Gesichtspunkt, können die Beteiligten die Revision nicht auf eine Verletzung des Verfahrensrechts (§ 155 FGO i. V. m. § 278 Abs. 3 ZPO) st…

  47. LAG Sachsen-Anhalt, 14.01.2026 – 1 Ta 73/25 Beschluss
  48. OLG Frankfurt am Main, 12.01.2026 – 3 W 1/26 Beschluss
  49. OLG Hamm, 13.11.2025 – 28 U 13/25 Hinweisbeschluss

    Leitsatz Ein Rechtsanwalt verliert seinen Vergütungsanspruch gegen den Auftraggeber grundsätzlich auch dann nicht, wenn ihm eine schuldhafte Pflichtverletzung zur Last fällt.Wenn aber der Auftraggeber gegenüber der Vergütungsford…

  50. OLG Karlsruhe, 12.08.2025 – 19 W 58/23 Beschluss

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