Rechtsprechung / § 18 UStG 1980
Entscheidungen zu § 18 UStG 1980
659 Entscheidungen · Besteuerungsverfahren
-
BFH, 14.03.2012 – XI R 33/09
Urteil
Leitsatz 1. Die Verpflichtung eines Unternehmers, seine Umsatzsteuer-Voranmeldungen dem Finanzamt grundsätzlich durch Datenfernübertragung elektronisch zu übermitteln, ist verfassungsgemäß. 2. Beantragt der Unternehmer, zur Verme…
-
BGH, 17.03.2009 – 1 StR 627/08
Beschlüsse
Leitsatz AO § 370 Abs. 1 und 4 UStG § 18 StGB § 46 Bei der Hinterziehung von Umsatzsteuern bemisst sich der Umfang der verkürzten Steuern oder erlangten Steuervorteile auch dann nach deren Nominalbetrag, wenn die Tathandlung in d…
- FG Köln, 24.02.2005 – 2 K 5219/01 Urteil
-
BVerfG, 05.03.1958 – 2 BvL 18/56
Urteil
Leitsatz 1. Der Beitritt eines kollegialen Verfassungsorgans zu einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht setzt einen Beschluß des Kollegialorgans voraus. 2. Die Vorschrift des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG soll den Gesetzgeber…
- FG Köln, 19.10.2006 – 2 K 1629/05 Urteil
-
BFH, 12.04.1994 – VII B 278/93
Beschluss
Leitsatz 1. Der Senat hält an seiner Rechtsprechung fest, daß sich der Rückforderungsanspruch des FA auf Vorsteuerbeträge (negative Umsatzsteuer), die aufgrund von Umsatzsteuervoranmeldungen ausgezahlt worden sind und sich nach d…
- FG Köln, 09.11.2010 – 2 K 2047/08 Urteil
- FG Niedersachsen, 20.10.2009 – 5 K 149/05 Urteil
- FG Köln, 07.05.2003 – 2 K 6585/02 Urteil
-
BFH, 08.08.2013 – V R 3/11
Urteil
Leitsatz Der Antrag auf Vorsteuervergütung eines im Drittland ansässigen Unternehmers erfordert --anders als der eines im Unionsgebiet ansässigen Unternehmens-- dessen eigenhändige Unterschrift (Abgrenzung zum EuGH-Urteil C-433/0…
- FG Berlin-Brandenburg, 27.06.2023 – 2 K 2072/22 Urteil
- FG Köln, 21.02.2008 – 2 K 736/07 Urteil
- LG Duisburg, 16.11.2018 – 34 KLs-130 Js 32/11-7/17 Urteil
- FG Thüringen, 24.02.2016 – 3 K 756/15 Urteil
-
BFH, 22.05.2019 – XI R 1/18
Urteil
Leitsatz 1. Die im Vorsteuer-Vergütungsverfahren geltende Einschränkung des § 18 Abs. 9 Satz 6 UStG (jetzt: § 18 Abs. 9 Satz 4 UStG) zur Gegenseitigkeit findet gemäß § 15 Abs. 4b UStG unter den dort genannten Voraussetzungen auch…
- FG Köln, 22.02.2012 – 2 K 2447/10 Urteil
- FG Köln, 21.02.2008 – 2 K 754/04 Urteil
-
BFH, 28.08.2013 – XI R 5/11
Urteil
Leitsatz Ein im Ausland ansässiger Unternehmer, der gemäß § 18 Abs. 3 Satz 1 UStG eine Umsatzsteuererklärung für das Kalenderjahr abzugeben hat, ist berechtigt und verpflichtet, alle in diesem Kalenderjahr abziehbaren Vorsteuerbe…
- FG Berlin-Brandenburg, 08.10.2015 – 7 V 7195/15 Beschluss
- FG Köln, 24.02.2005 – 2 K 6264/02 Urteil
-
BFH, 17.04.2008 – V R 41/06
Urteil
Leitsatz Der Steuervergütungsanspruch nach § 18 Abs. 9 UStG 1993 i. V. m. §§ 59 ff. UStDV 1993 beruht auf einer "Festsetzung der Umsatzsteuer" i. S. des § 233a Abs. 1 Satz 1 AO und ist deshalb nach näherer Maßgabe des § 233a AO z…
-
BFH, 23.10.2003 – V R 48/01
Urteil
Leitsatz 1. Bei der in § 61 Abs. 1 Satz 2 UStDV 1980/1991/1993 bezeichneten Frist handelt es sich um eine nicht verlängerbare Ausschlussfrist.
- FG Hessen, 15.08.2017 – 6 K 404/16 Urteil
- FG Köln, 10.06.2015 – 2 K 2221/12 Urteil
- FG Köln, 05.07.2006 – 2 K 4091/05 Urteil
- OLG Celle, 21.03.2006 – 14 U 182/05 Urteil
-
BFH, 15.12.2015 – V B 102/15
Beschluss
Leitsatz NV: Über die Gründe gegen die Verpflichtung zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen entsprechend § 18 Abs. 1 Satz 1 UStG kann nicht im Verfahren über die Festsetzung eines Verspätungszuschlags entschieden werden .
-
BFH, 19.11.2014 – V R 39/13
Urteil
Leitsatz 1. Die Antragsfrist des § 18 Abs. 9 UStG ist eine Ausschlussfrist, die nur durch einen vollständigen, dem amtlichen Muster in allen Einzelheiten entsprechenden Antrag gewahrt wird, wobei dem Antrag die Rechnungen und Ein…
-
BFH, 14.04.2011 – V R 14/10
Urteil
Leitsatz 1. Ein im Ausland ansässiger Unternehmer, der Steuerschuldner nach § 13b Abs. 2 UStG ist und gemäß § 18 Abs. 3 Satz 1 UStG eine Steuererklärung für das Kalenderjahr abzugeben hat, ist berechtigt, alle in diesem Kalenderj…
-
BFH, 18.01.2007 – V R 23/05
Urteil
Leitsatz Ein im Ausland ansässiger Unternehmer, der die Vergütung von Vorsteuerbeträgen beantragt, muss grundsätzlich bereits mit dem Vergütungsantrag die zugrunde liegenden Rechnungen im Original vorlegen.
- FG Köln, 13.07.2011 – 2 K 459/08 Urteil
- FG Köln, 25.01.2007 – 2 K 1092/05 Urteil
- FG Niedersachsen, 10.02.2005 – 11 K 628/02 Urteil
- FG Köln, 25.08.2015 – 2 K 975/14 Urteil
- FG Köln, 09.04.2014 – 2 K 1049/11 Urteil
- FG Köln, 19.03.2009 – 2 K 2233/07 Urteil
- FG Köln, 19.10.2006 – 2 K 3048/03 Urteil
-
BFH, 18.01.2007 – V R 22/05
Urteil
Leitsatz Die behördliche Bescheinigung, die ein im Ausland ansässiger Unternehmer zur Vergütung von Vorsteuerbeträgen vorzulegen hat, muss zum einen den Vergütungszeitraum abdecken und zum anderen die Aussage enthalten, dass der …
- FG Sachsen-Anhalt, 27.04.2023 – 4 K 394/21 Urteil
- FG Köln, 24.02.2011 – 2 K 4627/06 Urteil
- FG Köln, 16.10.2008 – 2 K 3126/04 Urteil
-
BFH, 10.04.2003 – V R 35/01
Urteil
Leitsatz 1. Die Vergütung von Vorsteuerbeträgen setzt zunächst voraus, dass dem Unternehmer abziehbare Vorsteuerbeträge berechnet worden sind.
-
BFH, 07.03.2013 – V R 12/12
Urteil
Leitsatz NV: Ist der im Ausland ansässige Unternehmer Steuerschuldner nach § 13b UStG, erfolgt die Vergütung von Vorsteuerbeträgen im Regelbesteuerungsverfahren und nicht im Vergütungsverfahren .
-
BFH, 03.11.2005 – V R 56/02
Urteil
Leitsatz Der Empfänger einer im Erhebungsgebiet (jetzt: Inland) steuerpflichtigen Werklieferung eines nicht im Erhebungsgebiet (jetzt: Ausland) ansässigen Unternehmers hatte nach § 18 Abs. 8 UStG 1980 i. V. m. §§ 51 Abs. 2, 54 US…
- FG Köln, 13.09.2023 – 9 K 2150/20 Urteil
- FG Köln, 24.06.2015 – 2 K 2466/12 Urteil
- FG Köln, 15.04.2015 – 2 K 2705/12 Urteil
- FG Köln, 05.06.2014 – 2 K 3334/12 Urteil
- FG Köln, 10.11.2011 – 2 K 106/04 Urteil
- FG Köln, 18.05.2011 – 2 K 1177/06 Urteil
Seite 1 von 14