Rechtsprechung / § 39 GVG

Entscheidungen zu § 39 GVG

8 Entscheidungen

  1. BGH, 13.08.1985 – 1 StR 330/85 Urteil

    Leitsatz Wählt der Schöffenwahlausschuß, obwohl die Vorschlagsliste einer Gemeinde fehlt, so führt das nieht ohne weiteres zu vorschriftswidriger Besetzung der von die- ‚ser Wahl betroffenen Spruchkörper.

  2. BGH, 05.04.1973 – 2 StR 427/70 Urteil
  3. BGH, 30.07.1991 – 5 StR 250/91 Urteil

    Leitsatz 8 36 GVG Bei Aufstellung der Vorschlagsliste für Schöffen ist es fehlerhaft, wenn die Gemeindevertretung eine nach dem zufallsprinzip erstellte Liste ohne weiteres übernimmt.

  4. BGH, 13.08.1986 – 2 StR 120/86 Urteil
  5. BGH, 22.02.2000 – 4 StR 446/99 Beschlüsse
  6. BGH, 15.05.1997 – 1 StR 233/96 Urteil

    Leitsatz GG Art. 103 Abs. 3 StGB SS 11 Abs. INr..2 c, 334 Zur Frage des Strafklageverbrauchs bei Erwähnung des Sachverhalts in einer früheren Anklage. Der durch privatrechtlichen Vertrag in die Vorbereitung einer öffentlichen …

  7. BGH, 30.01.1986 – 2 StR 749/85 Beschluss
  8. AG München, 13.04.2023 – 161 C 3714/22 Endurteil