Entscheidungen zu Art 142 GG
101 Entscheidungen
- Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 05.05.2021 – P.St. 2729 Beschluss
- Thüringer Verfassungsgerichtshof, 11.01.2021 – 109/20 eAO Beschluss
- VGH Hessen, 29.10.2020 – 7 B 2132/20 Beschluss
- Thüringer Verfassungsgerichtshof, 26.03.2019 – 11/19, 12/19 eAO Beschluss
- Thüringer Verfassungsgerichtshof, 07.11.2018 – 4/18 Beschluss
- OVG Niedersachsen, 14.12.2017 – 2 NB 1759/17 Beschluss
- Thüringer Verfassungsgerichtshof, 03.05.2017 – 52/16 Beschluss
- VG Frankfurt am Main, 08.11.2016 – 5 L 4318/16 (V) Beschluss
- Hamburgisches Verfassungsgericht, 15.09.2015 – HVerfG 5/14 Urteil
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Hamburgisches Verfassungsgericht, 15.09.2015 – 5/14
Urteil
Leitsatz 1. Art 26 Abs 5 Satz 1 HV (wortgleich mit Art 44 Abs 4 Satz 1 GG) ist dahingehend auszulegen, dass der Rechtswegausschluss in Bezug auf Abschlussberichte parlamentarischer Untersuchungsausschüsse umfassend ist. Er beschr…
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Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg, 06.07.2015 – 1 VB 130/13
Urteil
Leitsatz 1 VB 130/13 Leitsätze 1. Art. 14 Abs. 2 Satz 3 LV begründet für die darin genannten privaten Schulen einen subjektiv-rechtlichen Anspruch auf finanziellen Ausgleich, der der Konkretisierung durch den Gesetzgeber bedarf…
- VGH Baden-Württemberg, 22.05.2013 – 9 S 889/11 Urteil
- VG Frankfurt am Main, 08.03.2013 – 5 L 1497/13.F (V) Beschluss
- OVG Saarland, 17.12.2009 – 2 C 432/09 Urteil
- VG Gelsenkirchen, 19.03.2008 – 4 K 1674/06 Beschluss
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 10.12.2007 – P.St. 2016
Urteil
Leitsatz 1. § 68 Abs. 2 HBG und § 86 Abs. 3 HSchG verstoßen nicht gegen die Grundrechte auf Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern und Gleichbehandlung von Mann und Frau. 2. Die Landesan…
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Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt, 26.06.2007 – LVG 9/06
Urteil
Leitsatz 1. Die Jahresfrist des § 48 LVerfGG beginnt erst mit der Auflösung des bisherigen Landkreises zu laufen, wenn der Gesetzgeber bei einer Gebietsreform Landkreise fusioniert und Landräte aufgelöster Landkreise aus dem Amt …
- Bayerischer Verfassungsgerichtshof, 17.11.2005 – Vf. 10-VII-03 Beschluss
- VG Hannover, 09.06.2005 – 6 A 6717/04 Urteil
- OVG NRW, 02.12.2003 – 19 A 997/02 Urteil
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VGH Hessen, 01.10.2003 – 5 UE 3006/02
Beschluss
Leitsatz Die Klärung der Vereinbarkeit einer kommunalen Steuer auf alkoholische Getränke mit Art. 3 RL 92/12/EWG wird dem EuGH zur Vorabentscheidung vorgelegt.
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Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt, 15.01.2002 – LVG 9/01
Urteil
Leitsatz 1. Das Gesetz über die Einführung der Grundschule mit festen Öffnungszeiten regelt das Spannungsfeld zwischen den Erziehungsrechten der Eltern und des Staates bereits unmittelbar, soweit es eine tägliche Anwesenheit von …
- Landesverfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, 18.05.2000 – LVerfG 5/98 Urteil
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Verfassungsgerichtshof des Saarlandes, 24.09.1998 – Lv 4/98
Beschluss
Leitsatz Die Berufung auf das von der Verfassung des Saarlandes gewährte Grundrecht auf Asyl ist in denjenigen Fällen unzulässig, in denen sich ein Beschwerdeführer gegen die auf einer Entscheidung einer Bundesbehörde beruhenden …
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Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 25.04.1996 – 21/95
Beschluss
Leitsatz § 49 Abs 1 VerfGHG verlangt als Voraussetzung für die Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde vom Beschwerdeführer die Angabe desjenigen, dem die ihn verletzende Maßnahme zuzurechnen ist ("Berliner öffentliche Gewalt"), u…
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 16.08.1995 – 27/94 Beschluss
- VGH Hessen, 24.08.1994 – 7 TG 2135/94 Beschluss
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 12.07.1994 – 94/93 Beschluss
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 17.03.1994 – 121/93 Beschluss
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 23.02.1993 – 43/92 Beschluss
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 17.02.1993 – 53/92 Beschluss
- Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 23.12.1992 – 38/92 Beschluss
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 13.01.1988 – P.St. 1039
Beschluss
Leitsatz 1. Die bloße Benennung von Grundrechten genügt nicht der Darlegungspflicht gemäß § 46 Abs. 1 StGHG. 2. Weder die Rechtsweggarantie noch das Recht auf Freiheit von rechtsstaatswidrigen Eingriffen der öffentlichen Gewalt …
- VGH Hessen, 02.10.1987 – 7 N 1273/87 Beschluss
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 30.04.1986 – P.St. 1023
Urteil
Leitsatz I. 1. HPVG § 55 Abs 4 S 5 in der Fassung vom 1979-01-02 (GVBl 1979 I S 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1985-03-06 (GVBl 1985 I S 57), ist, 1.1 soweit Gegenstände behandelt werden, die die Mitteilung oder Erörteru…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 11.04.1973 – P.St. 697
Beschluss
Leitsatz 1. Juristische Personen des öffentlichen Rechts können nicht Träger von materiellen Grundrechten sein. Eine juristische Person des öffentlichen Rechts kann sich daher auf das materielle Grundrecht der Gleichbehandlung au…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 04.08.1971 – P.St. 649
Beschluss
Leitsatz 1. Jeder Antrag an den Staatsgerichtshof setzt die namentliche Bezeichnung des Antragstellers voraus. 2. Allenfalls dann, wenn die namentliche Bezeichnung der in ihren Grundrechten verletzten Person von einer Behörde od…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 16.06.1971 – P.St. 602, P.St. 603, P.St. 604, P.St. 607
Urteil
Leitsatz 1. Voraussetzung für eine gegen ein Gesetz gerichtete Grundrechtsklage ist, dass der Antragsteller tatsächlich selbst, gegenwärtig und unmittelbar rechtlich betroffen wird. 2. Eine Vorschrift wie § 93 Abs. 2 BVerfGG, wo…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 06.01.1971 – P.St. 599
Beschluss
Leitsatz 1. Die Grundrechtsklage ist wegen ihres grundsätzlich subsidiären Charakters erst gegeben, wenn die in dem betreffenden Zweig der Gerichtsbarkeit gesetzlich vorgesehenen Rechtsmittel oder Rechtsbehelfe und die durch sie …
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 07.01.1970 – P.St. 539
Urteil
Leitsatz 1. Die zwar verkündete, aber noch nicht in Kraft getretene Norm erzeugt faktische Rechtswirkungen, durch die eine aktuelle Rechtsverletzung bereits hervorgerufen werden kann. (Passives Wahlrecht für Beamte - Wahl zwisch…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 08.01.1969 – P.St. 497
Beschluss
Leitsatz 1. Die Grundrechtsklage ist wegen ihres grundsätzlich subsidiären Charakters erst gegeben, wenn die in dem betreffenden Gerichtszweig vorgesehenen Instanzen ausgeschöpft sind und es sich bei der Entscheidung des höchsten…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 07.08.1968 – P.St. 502
Beschluss
Leitsatz 1. Die Grundrechtsklage ist wegen ihres grundsätzlich subsidiären Charakters erst gegeben, wenn die in dem betreffenden Gerichtszweig vorgesehenen Instanzen ausgeschöpft sind und es sich bei der Entscheidung des höchsten…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 01.02.1967 – P.St. 436
Beschluss
Leitsatz 1. Art. 20 II 2 HV ist von dem inhaltlich übereinstimmenden § 137 StPO verdrängt worden. - 2. Art. 129 HV gewährt kein Grundrecht.
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 29.06.1966 – P.St. 438
Beschluss
Leitsatz 1. Art. 20 Abs. 2 Satz 2 HV ist von der inhaltlich übereinstimmenden Vorschrift des § 137 Abs. 1 StPO verdrängt worden. 2. Art. 129 HV gewährt kein Grundrecht.
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 08.08.1963 – P.St. 380
Urteil
Leitsatz Die nur an eine Bedienstetengruppe gerichtete Anordnung des Dienstherrn, Auskunft über außerdienstliche Vorgänge zu erteilen, verstößt nicht gegen den Gleichheitssatz, wenn diese Gruppe auf Grund ihrer Rechtsstellung ode…
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 30.04.1963 – P.St. 371
Beschluss
Leitsatz 1. Art. 20 Abs. 2 S. 2 HV ist durch die Vorschrift des § 137 Abs. 1 StPO verdrängt worden. 2. Art. 126 HV gewährt kein Grundrecht.
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 30.11.1955 – P.St. 187
Beschluss
Leitsatz Art. 22 Abs. 1 und 3 HV sind durch Art. 31 in Verbindung mit Art. 103 GG aufgehoben.
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 25.03.1955 – P.St. 181
Beschluss
Leitsatz Art. 2 HV gilt nur für Personen, die sich in einem allgemeinen Gewaltverhältnis gegenüber dem Staat befinden, nicht aber für diejenigen, die in einem besonderen Abhängigkeitsverhältnis zur öffentlichen Verwaltung stehen …
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 29.10.1954 – P.St. 167
Beschluss
Leitsatz 1. Art. 45 HV gewährleistet nur das Privateigentum. Vermögenswerte Rechte des öffentlichen Rechts werden von der Eigentumsgarantie des Art. 45 HV nicht umfaßt. 2. Die Rechtsstellung des Notars beruht ausschließlich auf …
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Staatsgerichtshof des Landes Hessen, 06.06.1952 – P.St. 111
Beschluss
Leitsatz Eine Verletzung von Landesgrundrechten kann nur gegenüber Landesgesetzen geltend gemacht werden. Dies scheidet bei früherem Landesrecht, das nach Art. 124 f. GG Bundesrecht geworden ist, aus.
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