Rechtsprechung / § 953 BGB

Entscheidungen zu § 953 BGB

28 Entscheidungen · Eigentum an getrennten Erzeugnissen und Bestandteilen

  1. BFH, 02.02.1989 – IV R 96/87 Urteil

    Leitsatz Besteht zwischen Landwirtseheleuten keine Mitunternehmerschaft, bewirtschaftet aber der Ehemann im Rahmen seines eigenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ein 3 ha großes Ackerland seiner Ehefrau ohne einen Nutzu…

  2. VGH Hessen, 23.11.2017 – 2 A 890/16 Beschluss
  3. BGH, 15.11.2016 – 3 ARs 16/16 Beschluss
  4. BGH, 01.06.2016 – 2 StR 335/15 Beschluss
  5. BGH, 03.06.1958 – 5 StR 179/58
  6. BFH, 05.04.2023 – V R 14/22 Urteil

    Leitsatz 1. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a UStG setzt bei Leistungen im Rahmen eines Zweckbetriebs voraus, dass auch die Voraussetzungen des Satzes 3 dieser Vorschrift vorliegen. 2. Der Änderung des Anhangs III Nr. 15 der MwStSystRL…

  7. BFH, 16.05.2018 – VI R 45/16 Urteil

    Leitsatz 1. Ehegatten können in der Land- und Forstwirtschaft ohne ausdrücklichen Gesellschaftsvertrag eine Mitunternehmerschaft bilden, wenn jeder der Ehegatten einen erheblichen Teil der selbst bewirtschafteten land- und forstw…

  8. BVerwG, 26.04.2018 – 3 C 24/16 Urteil

    Leitsatz 1. Die Dereliktion eines Tieres, die gegen das tierschutzrechtliche Aussetzungsverbot (§ 3 Satz 1 Nr. 3 TierSchG) verstößt, ist nichtig (§ 134 BGB). 2. Von einer Fundsache ist auszugehen, wenn Eigentum an einer besitzlos…

  9. BFH, 25.09.2008 – IV R 16/07 Urteil

    Leitsatz 1. Ehegatten können in der Land- und Forstwirtschaft ohne ausdrücklichen Gesellschaftsvertrag eine Mitunternehmerschaft bilden, wenn jeder der Ehegatten einen erheblichen Teil der selbst bewirtschafteten land- und forstw…

  10. BFH, 22.01.2004 – IV R 44/02 Urteil

    Leitsatz 1. Von einer Mitunternehmerschaft zwischen Ehegatten in der Landwirtschaft ist auch dann auszugehen, wenn weder ein ausdrücklicher Gesellschaftsvertrag noch ein der Personengesellschaft wirtschaftlich vergleichbares Geme…

  11. BFH, 26.06.2002 – IV R 55/01 Urteil

    Leitsatz Der Erwerber des lebenden und toten Inventars eines Gestüts führt auch dann einen landwirtschaftlichen Betrieb (als Einzelunternehmer), wenn die beabsichtigte Zusammenarbeit mit dem formal Nutzungsberechtigten der landwi…

  12. BFH, 27.01.1994 – IV R 26/93 Urteil

    Leitsatz Zur stillschweigenden Begründung einer Mitunternehmerschaft zwischen Landwirts-Ehegatten genügt es nicht, daß dem einen Ehegatten die Hofstelle oder ein Anteil daran übertragen wird, die landwirtschaftlich genutzten Fläc…

  13. BFH, 26.11.1992 – IV R 53/92 Urteil

    Leitsatz 1. Zur stillschweigenden Begründung einer Mitunternehmerschaft zwischen Landwirts-Ehegatten genügt es nicht, daß der Grund und Boden dem einen und das Inventar dem anderen Ehegatten gehört.

  14. BFH, 14.08.1986 – IV R 341/84 Urteil

    Leitsatz Zur Mitunternehmerschaft zwischen Ehegatten bei Überlassung eines für Zwecke einer Baumschule genutzten Grundstücks. EStG 1975 § 13, § 15 Abs. 1 Nr. 2. Vorinstanz: Schleswig-Holsteinisches FG (EFG 1985, 175)

  15. BFH, 14.08.1986 – IV R 248/84 Urteil

    Leitsatz Gehört der Grund und Boden eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes in erheblichem Umfang teils dem einen und teils dem anderen Ehegatten, so kann dieser Umstand wegen der spezifischen Bedeutung des Grund und Bode…

  16. OLG Oldenburg, 11.09.2024 – 8 U 36/24 Beschluss
  17. OLG Brandenburg, 28.08.2024 – 4 U 140/23 Urteil
  18. LG Aurich, 20.03.2024 – 3 O 762/23 Urteil
  19. OVG NRW, 11.05.2023 – 20 A 3487/19 Urteil
  20. OLG München, 05.04.2022 – 32 U 936/21 Hinweisbeschluss
  21. OLG Saarbrücken, 10.06.2020 – 5 U 74/19 Urteil
  22. OLG Brandenburg, 09.11.2015 – 2 U 20/15 Beschluss
  23. LG Münster, 18.03.2014 – 04 O 331/13 Urteil
  24. FG Münster, 16.07.2013 – 2 K 2087/10 F Urteil
  25. OLG Brandenburg, 23.11.2011 – 7 U 195/10 Urteil
  26. LG Neubrandenburg, 12.08.2009 – 2 O 111/09 Urteil
  27. FG Köln, 19.12.2006 – 6 K 912/04 Urteil
  28. EuGH, 13.07.1962 – C-17/61 Urteil

    Leitsatz 1. Die Klagen in den verbundenen Rechtssachen 17 und 20/61 werden als unbegründet abgewiesen. 2. Die Klägerinnen werden zur Tragung der Kosten verurteilt.