Entscheidungen zu § 313 BGB
2.355 Entscheidungen · Störung der Geschäftsgrundlage
- BAG, 28.09.2006 – 8 AZR 568/05 Urteil
- BAG, 30.05.2006 – 3 AZR 273/05 Urteil
- BAG, 24.01.2006 – 3 AZR 583/04 Urteil
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BAG, 12.01.2006 – 2 AZR 126/05
Urteil
Leitsatz Eine Änderungskündigung zur Entgeltsenkung ist nicht allein deshalb sozial gerechtfertigt, weil eine neue gesetzliche Regelung die Möglichkeit vorsieht, durch Parteivereinbarung einen geringeren (tariflichen) Lohn festzu…
- BAG, 15.11.2005 – 3 AZR 481/04 Urteil
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BFH, 12.10.2005 – VIII R 66/03
Urteil
Leitsatz 1. Wird ein Grundstück im sachlichen und zeitlichen Zusammenhang mit einer Betriebsaufgabe veräußert und zu einem späteren Zeitpunkt der Kaufpreis aus Gründen, die im Kaufvertrag angelegt waren, gemindert, so ist nach st…
- BAG, 19.07.2005 – 3 AZR 472/04 Urteil
- BAG, 09.02.2005 – 5 AZR 175/04 Urteil
- BAG, 12.01.2005 – 5 AZR 144/04 Urteil
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BFH, 16.12.2004 – III R 38/00
Urteil
Leitsatz Bringt der Erbe sein Einzelunternehmen zu Buchwerten in eine neu gegründete GmbH & Co. KG ein, an der die Kinder zur Abgeltung ihrer Pflichtteilsansprüche wertmäßig über ihre Einlage hinaus am KG-Vermögen beteiligt werde…
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BAG, 19.10.2004 – 9 AZR 411/03
Urteil
Leitsatz Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands gelten nach § 12a Abs. 2 TVG auch dann als ein Auftraggeber, wenn geprüft wird, ob eine für sie als freie Mitarbeiterin tätige Person wirtschaftli…
- BAG, 29.09.2004 – 1 AZR 445/03 Urteil
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BFH, 18.05.2004 – IX R 83/00
Urteil
Leitsatz 1. Eine als Vermieterin auftretende Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist im Verfahren der einheitlichen und gesonderten Feststellung ihrer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung grundsätzlich beteiligtenfähig und klage…
- BAG, 24.02.2004 – 3 AZR 10/02 Urteil
- BAG, 20.01.2004 – 9 AZR 43/03 Urteil
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BAG, 11.12.2003 – 2 AZR 667/02
Urteil
Leitsatz 1. Auf Pflichtverletzungen beruhende Minderleistungen des Arbeitnehmers können geeignet sein, eine ordentliche Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen zu rechtfertigen.
- BAG, 23.09.2003 – 3 AZR 551/02 Urteil
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BAG, 17.06.2003 – 3 AZR 396/02
Urteil
Leitsatz 1. Seit der Streichung des Sicherungsfalls der wirtschaftlichen Notlage (§ 7 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 BetrAVG aF) durch Art. 91 EGInsO besteht das von der Rechtsprechung aus den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrund…
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BAG, 18.02.2003 – 3 AZR 172/02
Urteil
Leitsatz Bei der Anpassungsentscheidung nach § 16 BetrAVG sind Wertzuwächse des Unternehmens nur insoweit zu berücksichtigen, als sie zu bilanzieren sind und ohne Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit und der Arbeitsplätze verwerte…
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BAG, 12.02.2003 – 10 AZR 299/02
Urteil
Leitsatz Hat ein Konzernunternehmen in einem Aktienoptionsplan eigenständig Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern übernommen, die im Betrieb eines anderen zum Konzern gehörenden Unternehmens beschäftigt sind, so gehen diese Ver…
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BFH, 28.11.2002 – V R 54/00
Urteil
Leitsatz 1. Der nachträgliche Verzicht auf die Steuerfreiheit einer Grundstückslieferung ist kein rückwirkendes Ereignis i. S. von § 233a Abs. 2 a AO 1977.
- BAG, 25.09.2002 – 4 AZR 295/01 Urteil
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BAG, 25.09.2002 – 4 AZR 294/01
Urteil
Leitsatz Die vertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag ist nur dann eine Gleichstellungsabrede im Sinne der Rechtsprechung des Senats (26. September 2001 – 4 AZR 544/00 – AP TVG § 1 Bezugnahme auf Tarifvertrag Nr. 21 = EzA T…
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BFH, 24.07.2002 – II R 33/01
Urteil
Leitsatz 1. Die Rechtsprechung des Senats, wonach eine Grundstücksschenkung ausgeführt ist, sobald die Auflassung beurkundet und die Eintragungsbewilligung erteilt ist, hat zur Voraussetzung, dass die Umschreibung nachfolgt.
- BAG, 28.05.2002 – 3 AZR 464/01 Urteil
- BFH, 26.07.2000 – II R 33/98 Urteil
- BFH, 01.03.2000 – II R 37/99 Urteil
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BFH, 27.10.1999 – II R 17/99
Urteil
Leitsatz Der BFH hält an seiner ständigen Rechtsprechung fest, dass bei objektiv sachlichem Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren, die zukünftige Bebauung des Grundstücks betreffenden Verträgen mit Dritten…
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BFH, 14.09.1999 – IX R 59/96
Urteil
Leitsatz Das FG kann die Absicht des Steuerpflichtigen, langfristig Überschüsse bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu erzielen, wegen einer beim Erwerb erteilten sog. Wiederverkaufsgarantie nur dann verneinen, wenn…
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BFH, 07.12.1994 – II R 9/92
Urteil
Leitsatz 1. Werden die Betriebsgrundstücke und das übrige wesentliche Anlagevermögen sowie das Vorratsvermögen eines Betriebes gegen einen symbolischen "Kaufpreis" von 1 DM auf den Erwerber übertragen, so ist die Grunderwerbsteue…
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BFH, 15.12.1993 – X R 49/91
Urteil
Leitsatz 1. Ein unvollständig beurkundeter und deswegen nach § 313 Satz 1, § 125 BGB formunwirksamer Kaufvertrag über ein Grundstück kann nach § 41 Abs. 1 AO 1977 eine für die Berechnung der Spekulationsfrist des § 23 Abs. 1 Nr. …
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BFH, 16.10.1991 – II R 23/89
Urteil
Leitsatz 1. Hat das FA anstelle von zwei wirtschaftlichen Einheiten (zwei Einfamilienhäusern = Eigentumswohnungen) objektiv unzutreffend in einem Wert-, Art- und Zurechnungsfortschreibungsbescheid auf einen bestimmten Stichtag (h…
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BFH, 12.09.1991 – III R 233/90
Urteil
Leitsatz Ein Wirtschaftsgut kann einem anderen als dem zivilrechtlichen Eigentümer zuzurechnen sein, wenn es dem anderen aufgrund eines "Miet-Kaufvertrags" überlassen wird.
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BFH, 10.07.1991 – VIII R 126/86
Urteil
Leitsatz Wird ein Gewerbebetrieb eröffnet, entspricht der Wert der eingelegten Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens (hier eines Grundstücks) in der Regel ihrem gemeinen Wert (Anschluß an BFH-Urteil vom 7. Dezember 1978 I R 142/76…
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BFH, 18.07.1990 – II R 40/87
Urteil
Leitsatz § 4 Nr. 1 GrEStG 1983 gilt nicht für den Grundstückserwerb einer Anstalt des öffentlichen Rechts. GrEStG 1983 § 4 Nr. 1. Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz
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BFH, 20.02.1990 – IX R 13/87
Urteil
Leitsatz 1. Zu den im Rahmen der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung abziehbaren Werbungskosten gehören solche Aufwendungen nicht, die anläßlich der Veräußerung eines Grundstücks entstehen, das dem Steuerpflichtigen bisher z…
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BFH, 14.11.1989 – IX R 197/84
Urteil
Leitsatz Anleger im Bauherrenmodell sind einkommensteuerrechtlich regelmäßig nicht als Bauherren, sondern als Erwerber des bebauten Grundstücks zu beurteilen, wenn sie sich aufgrund eines von den Projektanbietern vorformulierten …
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BFH, 11.10.1989 – II R 147/85
Urteil
Leitsatz Nicht der Grunderwerbsteuer unterliegt ein mit einem genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen geschlossener, notariell beurkundeter "Bewerbervertrag", dessen erklärter Sinn es ist, die Beziehungen zwischen dem künftigen …
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BFH, 14.09.1988 – II R 116/85
Urteil
Leitsatz Ein sogenannter atypischer Maklervertrag kann auch dann nach § 1 Abs. 2 GrEStG der Steuer unterliegen, wenn der Grundstückseigentümer dem Makler keine Verkaufsvollmacht erteilt und sich auch nicht verpflichtet hat, die (…
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BFH, 28.10.1987 – I R 126/83
Urteil
Leitsatz 1. Die Hinzurechnung nur solcher Renten und dauernden Lasten, die wirtschaftlich mit der Gründung oder dem Erwerb des Betriebes (Teilbetriebes) oder eines Anteils am Betrieb zusammenhängen, gemäß § 8 Nr. 2 GewStG verletz…
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BFH, 02.05.1984 – VIII R 276/81
Urteil
Leitsatz Bei einer atypischen stillen Gesellschaft sind betrieblich genutzte Wirtschaftsgüter, die dem Inhaber des Handelsgeschäfts gehören, nicht als dessen Sonderbetriebsvermögen zu beurteilen.
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BFH, 23.03.1983 – II R 213/81
Urteil
Leitsatz Die materiell vorläufige Steuervergünstigung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GrEStEigWoG setzte nicht zwingend voraus, daß der Veräußerer bereits Wohnungseigentum gebildet oder die erforderlichen Erklärungen zur Bildung von…
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BFH, 26.11.1982 – VI R 205/81
Urteil
Leitsatz 1. Eine Abtretung von Steuererstattungsansprüchen ist nur wirksam, wenn die Abtretungsanzeige gegenüber dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck keine ihrer Schutzfunktion entgegenstehenden Änderungen enthält.
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BFH, 21.07.1982 – II R 75/81
Urteil
Leitsatz 1. Zur beiderseitigen übereinstimmenden Falschbezeichnung bei der Beurkundung eines Vertrages mit Verpflichtungen zur Grundstücksübereignung.
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BFH, 21.12.1981 – II R 124/79
Urteil
Leitsatz Mehrere Verträge können auch dann als ein einheitlicher auf den Erwerb einer noch fertigzustellenden Eigentumswohnung gerichteter Vertrag zu beurteilen sein, wenn Vertragspartner des Erwerbers unterschiedliche Personen s…
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BFH, 25.06.1980 – II R 28/79
Urteil
Leitsatz Ein am 17. Dezember 1976 beurkundeter Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung ist nicht deshalb erst "nach dem 31. Dezember 1976 verwirklicht" worden, weil erst am 12. Januar 1977 die Gemeinde mitgeteilt hat, sie werde ei…
- OLG Köln, 23.04.2026 – 3 U 61/25 Urteil
- VG Karlsruhe, 24.02.2026 – 12 K 606/25 Urteil
- OLG Brandenburg, 27.01.2026 – 3 U 104/24 Beschluss
- VG Hamburg, 04.12.2025 – 5 K 2151/25 Urteil
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