Rechtsprechung / § 308 BGB

Entscheidungen zu § 308 BGB

1.100 Entscheidungen · Klauselverbote mit Wertungsmöglichkeit

  1. ArbG Düsseldorf, 10.10.2007 – 15 Ca 2355/07 Urteil
  2. LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.08.2007 – 2 Sa 122/07 Urteil
  3. LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.08.2007 – 2 Sa 120/07 Urteil
  4. LAG Mecklenburg-Vorpommern, 15.08.2007 – 2 Sa 121/07 Urteil
  5. LAG Niedersachsen, 23.05.2007 – 17 Sa 746/06 II Urteil
  6. ArbG Düsseldorf, 16.04.2007 – 3 Ca 8132/06 Urteil
  7. LG Arnsberg, 31.10.2006 – 3 S 119/06 Urteil
  8. LAG Baden-Württemberg, 18.05.2006 – 3 Sa 58/05 Urteil
  9. OLG Düsseldorf, 04.05.2006 – I-10 U 174/05 Urteil
  10. LAG Köln, 03.04.2006 – 2 Sa 1466/05 Urteil
  11. LG Kiel, 03.11.2005 – 10 S 108/04 Urteil
  12. LAG Baden-Württemberg, 26.07.2005 – 22 Sa 91/04 Urteil
  13. LAG Düsseldorf, 17.05.2005 – 6 Sa 1698/03 Urteil
  14. LAG Köln, 18.02.2005 – 11 Sa 893/04 Urteil
  15. LAG Baden-Württemberg, 12.11.2004 – 5 Sa 28/04 Urteil
  16. LG Dortmund, 03.09.2004 – 8 O 151/04 Urteil
  17. LG Kleve, 16.04.2004 – 1 O 580/03 Urteil
  18. LG Essen, 13.02.2004 – 16 O 416/02 Urteil
  19. LG Stuttgart, 20.05.2003 – 20 O 101/03 Urteil
  20. OLG Düsseldorf, 25.02.2003 – VI-U (Kart) 2/00 Urteil
  21. LG Köln, 29.01.2003 – 26 O 33/02 Urteil
  22. BGH, 20.11.2025 – I ZR 60/25 Urteil

    Leitsatz Die in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Regelung, dass der Makler für die Vermittlung von Kapital über eine einmalige, in prozentualer Höhe des vermittelten Kapitals berechnete Provision hinaus einen erneuten,…

  23. BGH, 23.09.2025 – XI ZR 29/24 Urteil

    Leitsatz 1. Kündigungserklärungen einer Sparkasse sind einseitige Rechtsgeschäfte und keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB (Fortführung von BGH, Urteil vom 23. September 2010 - III ZR 246/09…

  24. BGH, 12.09.2024 – IX ZR 65/23 Urteil

    Leitsatz 1. Eine formularmäßig getroffene anwaltliche Zeithonorarabrede ist auch im Rechtsverkehr mit Verbrauchern nicht allein deshalb unwirksam, weil der Rechtsanwalt weder dem Mandanten vor Vertragsschluss zur Abschätzung der …

  25. BGH, 12.05.2022 – III ZR 78/21 Urteil

    Leitsatz 1. Wird ein minderjähriges Kind von seinen Eltern in einer Arztpraxis - oder wie hier in einer Praxis für Ergotherapie - zur medizinischen Behandlung vorgestellt, kommt der Behandlungsvertrag in der Regel zwischen den El…

  26. BGH, 20.11.2020 – V ZR 196/19 Urteil

    Leitsatz 1. Die Regelungen über die Inhaltskontrolle allgemeiner Geschäftsbedingungen (§§ 307 ff. BGB) sind auf die Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümergemeinschaft grundsätzlich nicht entsprechend anwendbar. 2. Von dem te…

  27. BGH, 11.07.2019 – VII ZR 266/17 Urteil

    Leitsatz 1. Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Art, Umfang und Güte der vertraglichen Hauptleistung und der hierfür zu zahlenden Vergütung unmittelbar bestimmen (Leistungsbeschreibungen und Preisvereinbarungen), sind von der In…

  28. BGH, 12.07.2018 – III ZR 183/17 Urteil

    Leitsatz Beim Tod des Kontoinhabers eines sozialen Netzwerks geht der Nutzungsvertrag grundsätzlich nach § 1922 BGB auf dessen Erben über. Dem Zugang zu dem Benutzerkonto und den darin vorgehaltenen Kommunikationsinhalten stehen …

  29. BGH, 20.03.2018 – X ZR 25/17 Urteil

    Leitsatz 1. Der Vertrag über die Personenbeförderung mit einem Massenverkehrsmittel weist vom allgemeinen Werkvertragsrecht abweichende Besonderheiten auf, die sich in einem dem Werkvertragsrecht eingeschränkt folgenden Leitbild …

  30. BGH, 20.03.2018 – XI ZR 309/16 Urteil

    Leitsatz Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Sparkasse enthaltene Bestimmung "Nummer 11 Aufrechnung und Verrechnung (1) Aufrechnung durch den Kunden Der Kunde darf Forderungen gegen die Sparkasse nur insoweit aufrec…

  31. BGH, 27.09.2017 – VIII ZR 99/16 Urteil

    Leitsatz Zwei Ansprüche beruhen auf "demselben Grund" im Sinne von § 213 BGB, wenn sie aus demselben, durch das Anspruchsziel geprägten Lebenssachverhalt abgeleitet sind, der die Grundlage für das Entstehen der beiden Ansprüche d…

  32. BGH, 22.09.2016 – III ZR 264/15 Urteil

    Leitsatz 1. Die von einer ein Sondervermögen verwaltenden Kapitalanlagegesellschaft im Rahmen von Investmentverträgen betreffend den Erwerb und das Halten von Investmentanteilen nach dem Investmentgesetz verwendeten Allgemeinen G…

  33. BGH, 14.07.2016 – V ZR 258/15 Beschluss

    Leitsatz 1. Nach Maßgabe von §§ 529, 531 ZPO zulässiges neues Vorbringen ist auch dann zu berücksichtigen, wenn das Berufungsgericht nach § 522 Abs. 2 ZPO entscheiden will. Eine Zurückweisung der Berufung durch Beschluss ist dahe…

  34. BGH, 12.05.2016 – IX ZR 208/15 Urteil

    Leitsatz Die Formerfordernisse des § 3a Abs. 1 RVG gelten grundsätzlich auch für einen Schuldbeitritt zur Vergütungsvereinbarung. Ihre Reichweite wird bestimmt durch den Zweck, dem Beitretenden deutlich zu machen, dass er nicht n…

  35. BGH, 25.02.2016 – VII ZR 156/13 Urteil

    Leitsatz 1. Die Wohnungseigentümergemeinschaft kann kaufvertragliche Nacherfüllungsansprüche der Erwerber gegen den Bauträger gemäß § 437 Nr. 1, § 439 BGB an sich ziehen und deren gemeinschaftliche gerichtliche Durchsetzung besch…

  36. BGH, 13.01.2016 – IV ZR 38/14 Urteil

    Leitsatz Zur Intransparenz zweier Teilklauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen zu so genannten Riester-Rentenversicherungsverträgen, betreffend die Beteiligung der Versicherungsnehmer an Kostenüberschüssen.

  37. BGH, 04.12.2015 – V ZR 22/15 Urteil

    Leitsatz 1. Haben der Grundstückseigentümer und der Berechtigte die Verlegung des durch eine Grunddienstbarkeit gewährten Wegerechts auf ein anderes Grundstück vereinbart, kann der Berechtigte von dem Grundstückseigentümer in der…

  38. BGH, 18.03.2015 – VIII ZR 185/14 Urteil

    Leitsatz 1. Die formularvertragliche Überwälzung der Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen einer dem Mieter unrenoviert oder renovierungsbedürftig überlassenen Wohnung hält der Inhaltskontrolle am Maßstab des…

  39. BGH, 27.01.2015 – XI ZR 174/13 Urteil

    Leitsatz Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Buchungsposten 0,35 EUR" ist nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB kontrollfähig und nach § 307 Abs. 1 S…

  40. BGH, 06.11.2014 – V ZB 131/13 Beschluss

    Leitsatz 1a. Das Recht des Dienstbarkeitsberechtigten ist nicht auf eine Nutzung des dienenden Grundstücks in einzelnen Beziehungen begrenzt, wenn es jegliche Nutzung im Rahmen der jeweiligen öffentlich-rechtlichen Vorschriften z…

  41. BGH, 28.05.2014 – VIII ZR 241/13 Urteil
  42. BGH, 28.05.2014 – VIII ZR 179/13 Urteil

    Leitsatz 1. Die in ein Antragsformular auf Abschluss eines Verbraucherleasingvertrags über ein Kraftfahrzeug vom Leasinggeber deutlich sichtbar eingesetzte Formularklausel "Nach Zahlung sämtlicher Leasing-Raten und einer eventuel…

  43. BGH, 12.03.2014 – XII ZR 108/13 Urteil

    Leitsatz Wird in einem Formularmietvertrag über gewerblich genutzte Räume der Mieter neben der bedarfsabhängigen Vornahme von Schönheitsreparaturen auch dazu verpflichtet, die Räume bei Beendigung des Mietverhältnisses in einem "…

  44. BGH, 25.10.2013 – V ZR 12/12 Teilurteil
  45. BGH, 11.09.2013 – IV ZR 303/12 Urteil

    Leitsatz Eine Klausel in den Allgemeinen Bedingungen einer Ratenschutz-Arbeitsunfähigkeitsversicherung, die bestimmt, dass der Anspruch auf Arbeitsunfähigkeitsleistung erlischt, wenn die versicherte Person unbefristet berufs- ode…

  46. BGH, 31.07.2013 – VIII ZR 162/09 Urteil

    Leitsatz 1. In Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ein Energieversorgungsunternehmen in Gasversorgungsverträgen mit Endverbrauchern (Normsonderkunden) verwendet, halten die Klauseln a) "Ändern sich die allgemeinen veröffentlich…

  47. BGH, 06.06.2013 – VII ZR 355/12 Versäumnisurteil

    Leitsatz 1. Verpflichtet sich der Unternehmer, eine bestimmte Fläche von Schnee- und Eisglätte freizuhalten, ist Werkvertragsrecht anwendbar. 2. Eine solche Leistung ist grundsätzlich nicht abnahmebedürftig, so dass es gerechtfer…

  48. BGH, 01.03.2013 – V ZR 31/12 Urteil
  49. BGH, 15.11.2012 – IX ZR 169/11 Urteil

    Leitsatz Lösungsklauseln in Verträgen über die fortlaufende Lieferung von Waren oder Energie, die an den Insolvenzantrag oder die Insolvenzeröffnung anknüpfen, sind unwirksam.

  50. BGH, 25.07.2012 – IV ZR 201/10 Urteil

    Leitsatz 1. Bestimmungen in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Kapitallebensversicherung und die aufgeschobene Rentenversicherung, die vorsehen, dass die Abschlusskosten im Wege des so genannten Zillmerverfahrens mit de…

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