Rechtsprechung / § 2147 BGB

Entscheidungen zu § 2147 BGB

109 Entscheidungen · Beschwerter

  1. OLG Saarbrücken, 24.01.2024 – 5 U 8/23 Urteil
  2. OLG Karlsruhe, 21.07.2026 – 14 U 90/25 Urteil

    Leitsatz In Abgrenzung zu einer Teilungsanordnung kann sich das Vorliegen eines Vorausvermächtnisses – unabhängig davon, ob ein Begünstigungswille vorlag – auch daraus ergeben, dass eine Verfügung, die einem nach gesetzlicher Erb…

  3. FG Baden-Württemberg, 08.12.2006 – 9 K 23/05 Urteil
  4. OLG Saarbrücken, 27.10.2005 – 8 U 626/04-171 Urteil
  5. BFH, 11.12.2024 – II R 50/22 Urteil

    Leitsatz Ein Stiftungsstatut, das nach dem Tod des Stifters einem Dritten Ansprüche auf Rentenzahlungen aus dem Stiftungsvermögen gewährt, kann in Bezug auf das Rentenstammrecht als Schenkung auf den Todesfall zu qualifizieren se…

  6. BFH, 04.05.2011 – II R 34/09 Urteil

    Leitsatz Hat ein Erblasser mehrere Testamente errichtet, in denen er jeweils verschiedene Personen als Alleinerben eingesetzt hat, und ist die Wirksamkeit des zuletzt errichteten Testaments wegen behaupteter Testierunfähigkeit de…

  7. FG Köln, 02.09.2021 – 7 K 1333/19 Beschluss
  8. OLG Hamm, 07.03.2017 – 10 U 5/16 Urteil
  9. OLG Schleswig, 03.12.2013 – 3 U 16/13 Urteil
  10. OLG Hamm, 12.06.2013 – 10 U 4/12 Anerkenntnisurteil
  11. FG Düsseldorf, 31.10.2001 – 4 K 3929/99 ERB Urteil
  12. FG München, 17.01.2024 – 4 K 379/21 Urteil
  13. OLG Oldenburg, 20.12.2023 – 3 U 8/23 Urteil
  14. LSG Baden-Württemberg, 14.06.2023 – L 2 SO 142/23 Urteil
  15. OLG Stuttgart, 22.07.2021 – 19 U 135/20 Urteil
  16. OLG Hamm, 06.07.2021 – 10 U 99/19 Urteil
  17. FG Köln, 13.12.2018 – 7 K 131/17 Urteil
  18. KG, 31.01.2018 – 26 W 57/16 Beschluss
  19. LG Essen, 12.01.2017 – 6 O 420/16 Urteil
  20. KG, 29.01.2016 – 6 W 107/15 Beschluss
  21. OLG Düsseldorf, 20.11.2015 – I-7 U 148/14 Urteil
  22. OLG Köln, 31.07.2014 – 2 U 153/12 Urteil
  23. LG Köln, 15.07.2014 – 2 O 534/13 Teilurteil
  24. FG Baden-Württemberg, 28.02.2007 – 2 K 128/05 Urteil
  25. OLG Köln, 03.05.2004 – 2 W 33/04 Beschluss
  26. FG Düsseldorf, 09.01.2002 – 4 K 7055/99 ERB Urteil
  27. OLG Köln, 07.02.1997 – 19 U 147/96 Urteil
  28. OLG Köln, 07.02.1997 – 19 U 147/97 Urteil
  29. OLG Köln, 19.09.1996 – 1 U 39/95 Urteil
  30. BGH, 11.09.2025 – IX ZA 18/24 Beschluss
  31. BGH, 08.11.2022 – II ZR 91/21 Urteil

    Leitsatz 1. Dem Gesellschafter einer GmbH steht kein Anspruch gegen den Geschäftsführer auf Unterlassung der Einreichung einer zu seinen Lasten materiell unrichtigen Gesellschafterliste zum Handelsregister wegen drohender Verletz…

  32. BGH, 25.04.2014 – BLw 6/13 Beschluss

    Leitsatz Grundstücksvermächtnisse zu Gunsten der weichenden Miterben sind - auch wenn sie zu einer Zerschlagung des zum Hof gehörenden Grundbesitzes führen - nicht nach § 16 Abs. 1 Satz 1 HöfeO nichtig, wenn der Hof im Zeitpunkt …

  33. BFH, 11.10.2023 – II R 34/20 Urteil

    Leitsatz 1. Setzen Ehegatten in einem sogenannten Berliner Testament sich gegenseitig als Alleinerben ein und gewähren denjenigen Kindern ein betagtes Vermächtnis, die beim Tod des Erstversterbenden ihren Pflichtteil nicht forder…

  34. BFH, 23.11.2022 – II R 37/19 Urteil

    Leitsatz Das Vermächtnis an einem inländischen Grundstück unterliegt nicht der beschränkten Erbschaftsteuerpflicht.

  35. BFH, 31.08.2021 – II R 2/20 Urteil

    Leitsatz 1. Der Vermächtnisnehmer eines beim Tod des Beschwerten fälligen Vermächtnisses erwirbt erbschaftsteuerrechtlich vom Beschwerten. 2. Fällt der erstberufene Vermächtnisnehmer vor Fälligkeit des Vermächtnisses weg, erwirbt…

  36. BFH, 06.05.2021 – II R 34/18 Urteil

    Leitsatz 1. Ist ein Vermächtnis auf Zuwendung von Grundbesitz gerichtet, ist für die Besteuerung der nach § 151 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BewG gesondert festzustellende Grundbesitzwert maßgeblich. 2. Vermächtnisnehmer sind wie Erben un…

  37. BFH, 25.11.2020 – II R 36/18 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Die Auslegung einer Vermächtnisanordnung ebenso wie die Ermittlung, ob ein Vermächtnis angenommen wurde, obliegt dem Tatsachengericht und ist für die Revisionsinstanz grundsätzlich bindend. 2. NV: Ob begünstigtes …

  38. BFH, 28.05.2019 – II R 37/16 Urteil

    Leitsatz 1. Unverzüglich i. S. des § 13 Abs. 1 Nr. 4c Satz 1 ErbStG bedeutet ohne schuldhaftes Zögern, d.h. innerhalb einer angemessenen Zeit nach dem Erbfall. Angemessen ist regelmäßig ein Zeitraum von sechs Monaten. 2. Nach Abl…

  39. BFH, 29.05.2018 – IX B 122/17 Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Die Frage, ob und in welchem Umfang ein Vermächtnis zu einem entgeltlichen oder unentgeltlichen Erwerb führt, ist geklärt. 2. NV: Der Mangel der nicht vorschriftsmäßigen Vertretung kann nur vom nichtvertretenen Be…

  40. BFH, 29.11.2017 – II R 14/16 Urteil

    Leitsatz 1. Der von Todes wegen erfolgte Erwerb eines durch eine Auflassungsvormerkung gesicherten Anspruchs auf Verschaffung des Eigentums an einem Familienheim durch den überlebenden Ehegatten ist nicht von der Erbschaftsteuer …

  41. BFH, 07.12.2016 – II R 21/14 Urteil

    Leitsatz Ein vom Erblasser nicht geltend gemachter Pflichtteilsanspruch gehört zum Nachlass und unterliegt beim Erben der Besteuerung aufgrund Erbanfalls. Auf die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs durch den Erben kommt es …

  42. BFH, 11.12.2014 – II R 24/14 Urteil

    Leitsatz 1. Eine Steuerbegünstigung nach § 13c ErbStG scheidet aus, wenn das von Todes wegen erworbene Grundstück zum Zeitpunkt der Entstehung der Erbschaftsteuer weder zu Wohnzwecken vermietet noch zu einer solchen Vermietung be…

  43. BFH, 11.12.2014 – II R 25/14 Urteil

    Leitsatz Wird ein bebautes Erbbaugrundstück, das der Erbbauberechtigte zu Wohnzwecken vermietet, von Todes wegen erworben, ist bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs des (neuen) Grundstückseigentümers ein verminderter W…

  44. BFH, 04.07.2012 – II R 38/10 Urteil

    Leitsatz 1. Ein auf ausländischem Recht (hier: Anwachsungsklausel nach französischem Ehegüterrecht) beruhender Erwerb von Todes wegen kann der inländischen Erbschaftsteuer unterliegen . 2. Die Vorschriften des Saarvertrags zur Ve…

  45. BFH, 02.02.2005 – II R 18/03 Urteil

    Leitsatz Die vom Erblasser bestimmte Testamentsvollstreckervergütung unterliegt, auch soweit sie eine angemessene Höhe überschreitet, im Regelfall nicht der Erbschaftsteuer, sondern in vollem Umfang der Einkommensteuer.

  46. BFH, 28.07.2004 – XI R 54/99 Beschluss

    Leitsatz Dem Großen Senat des BFH werden gemäß § 11 Abs. 3 und 4 FGO die folgenden Rechtsfragen zur Entscheidung vorgelegt:

  47. BFH, 06.06.2001 – II R 76/99 Urteil

    Leitsatz Gegenstand eines (Kaufrechts-) Vermächtnisses, durch das der Erblasser dem Bedachten das Recht einräumt, einen Nachlassgegenstand zu einem unter dem Verkehrswert liegenden Preis zu erwerben, ist das durch den Erbfall beg…

  48. BFH, 06.06.2001 – II R 14/00 Urteil

    Leitsatz Ein Wahlvermächtnis, bei dem das Wahlrecht dem Bedachten zusteht, richtet sich bereits vom Erbfall an ausschließlich auf den Gegenstand, für den sich der Bedachte entscheidet. Allein dieser Gegenstand ist nach den Wertve…

  49. BFH, 10.12.1997 – II R 22/96 Urteil

    Leitsatz Das aufgrund eines Vermächtnisses vor dem 1. Januar 1996 erworbene Betriebsvermögen ist nicht nach § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 ErbStG 1974 i. d. F. des StandOG begünstigt. ErbStG 1974 i.d.F. des StandOG § 12 Abs. 5, § …

  50. BFH, 17.04.1996 – II R 16/93 Urteil

    Leitsatz Ein Vermächtnis zugunsten einer Kapitalgesellschaft, deren (mittelbarer) Alleingesellschafter der Erblasser war, unterliegt der Erbschaftsteuer auch dann, wenn auf den mit dem Vermächtnis belasteten Alleinerben im Wege d…

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