Rechtsprechung / BGH / 7. Zivilsenat / 2020

BGH Beschluss vom 28.07.2020 – VII ZB 9/15

7. Zivilsenat · ECLI:DE:BGH:2020:280720BVIIZB9.15.0

ZivilrechtBundVolltext

Als PDF speichern

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZB 9/15

vom

28. Juli 2020

in dem Zwangsvollstreckungsverfahren

ECLI:DE:BGH:2020:280720BVIIZB9.15.0

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. Juli 2020 durch den Richter Prof. Dr. Jurgeleit

beschlossen:

Auf Antrag des Antragstellers wird der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren auf 116.384,51 € gemäß § 25 Abs. 1 Nr. 1 1. Teilsatz RVG festgesetzt. Es ist nichts dafür ersichtlich, dass der gepfändete Anspruch einen geringeren Wert hat (§ 25 Abs. 1 Nr. 1 2. Fall RVG).

Jurgeleit

Vorinstanzen: AG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 04.09.2014 - 701 M 72189/14 - LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 04.03.2015 - 2-9 T 566/14 -