Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
SGB V§ 236 Beitragspflichtige Einnahmen der Studenten und Praktikanten
Stand: 02.02.2020
Wird zitiert von 11
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
Nach Gewicht
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2020 – L 9 KR 359/19
- LSG Thüringen, 25.11.2014 – L 6 KR 1323/11Zitiert von 1
- BSG, 30.03.2000 – B 12 KR 2/00 BZitiert von 7
- BSG, 07.06.2018 – B 12 KR 15/16 RKranken- und Pflegeversicherung - Promotionsstudent - keine Versicherungspflicht als Student - keine verfassungswidrige UngleichbehandlungZitiert von 4
- BSG, 07.06.2018 – B 12 KR 1/17 RKranken- und Pflegeversicherung - Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder - Promotionsstudent - Beitragspflicht einer im Rahmen eines Promotionsstipendiums zugewandten SachkostenpauschaleZitiert von 13
- BSG, 16.12.2003 – B 12 KR 20/01 RZitiert von 6
Zuletzt entschieden
- LSG NRW, 18.10.2023 – L 11 KR 622/23 B ER
- LSG Berlin-Brandenburg, 11.09.2015 – L 1 KR 188/13
- LSG Berlin-Brandenburg, 17.12.2014 – L 9 KR 442/12
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 236 SGB V zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%205/236#abs-1 (1) Für die nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 und 10 Versicherungspflichtigen gilt als beitragspflichtige Einnahmen ein Dreißigstel des Betrages, der als monatlicher Bedarf nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes für Studenten festgesetzt ist, die nicht bei ihren Eltern wohnen. Änderungen des Bedarfsbetrags sind vom Beginn des auf die Änderung folgenden Semesters an zu berücksichtigen; als Semester gelten die Zeiten vom 1. April bis 30. September und vom 1. Oktober bis 31. März.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%205/236#abs-2 (2) § 226 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 4 und Abs. 2 sowie die §§ 228 bis 231 gelten entsprechend. Die nach § 226 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und 4 zu bemessenden Beiträge sind nur zu entrichten, soweit sie die nach Absatz 1 zu bemessenden Beiträge übersteigen.