Gesetze / Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Glas und Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Glas
GlasIndMstrFortbVAnlage 2 (zu § 7 Absatz 6)Muster
(Fundstelle: BGBl. I 2013, 3616 - 3617;
bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)
| .............................................................................................. |
| (Bezeichnung der zuständigen Stelle) |
über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss
Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Glas
Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Glas
| Herr/Frau ................................................................................................................................................. | |
| geboren am ............................................................. | in ....................................................................... |
| hat am .................................................................... | die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss |
Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Glas
Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Glas
nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriemeister – Fachrichtung Glas und Geprüfte Industriemeisterin – Fachrichtung Glas vom 18. September 2013 (BGBl. I S. 3608), die durch Artikel 62 der Verordnung vom 26. März 2014 (BGBl. I S. 274) geändert worden ist, mit folgenden Ergebnissen bestanden:
Gesamtnote: ..............................................................
| Punkte | Note | |||
| I. | Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen | ........... | ||
| Prüfungsbereiche: | ||||
| Rechtsbewusstes Handeln | .......... | |||
| Betriebswirtschaftliches Handeln | .......... | |||
| Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung | .......... | |||
| Zusammenarbeit im Betrieb | .......... | |||
| Berücksichtigen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten | .......... | |||
(Im Fall des § 6: „Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin wurde nach § 6 im Hinblick auf die am ............................... in ....................................... vor ................................................ abgelegte Prüfung vom Prüfungsbestandteil ..................... freigestellt.“) | ||||
| Punkte | Note | |||
| II. | Handlungsspezifische Qualifikationen | |||
| Integrative Situationsaufgaben | ||||
| 1. Schriftliche Situationsaufgaben im Handlungsbereich | ||||
| ................................................................. | .......... | ........... | ||
| 2. Schriftliche Situationsaufgaben im Handlungsbereich | ||||
| ................................................................. | .......... | ........... | ||
| 3. Situationsbezogenes Fachgespräch im Handlungsbereich | ||||
| ................................................................. | .......... | ........... | ||
(Im Fall des § 6: „Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin wurde nach § 6 im Hinblick auf die am ............................... in ....................................... vor ................................................ abgelegte Prüfung vom Prüfungsbestandteil ..................... freigestellt.“) | ||||
| III. | Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen | |||
| Der Prüfungsteilnehmer/Die Prüfungsteilnehmerin hat nach § 2 Absatz 2 den Nachweis über den Erwerb der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung durch die Prüfung am ............................... in ....................................... vor ................................................ erbracht. | ||||
Dieser Abschluss ist im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 zugeordnet; vergleiche Bekanntmachung vom 1. August 2013 (BAnz AT 20.11.2013 B2).
| Datum ................................................................... |
| Unterschrift(en) ....................................................... |
| (Siegel der zuständigen Stelle) |
Änderungsverlauf
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26.03.2014 Ausfertigung
Anlage 2 eingefügt durch Artikel 62 des Gesetzes vom 26. März 2014 (BGBl. I 274)
BGBl. 2014 I S. 274
Quelle öffnet die Stelle im Gesetzblatt, an der die Änderung angeordnet wurde; wo sich nur der ändernde Artikel sicher bestimmen lässt, öffnet der Knopf diesen Artikel. Gesetzgebungsmaterialien öffnet die amtliche Begründung zu genau dieser Regelungseinheit. Steht statt eines Knopfes nur die Fundstelle, liegt uns der Text dieser Ausgabe nicht vor.
Die Zuordnung einer Textänderung zum ändernden Gesetz ist abgeleitet — aus der Standangabe des Gesetzes und dem beobachteten Änderungsdatum — und keine amtliche Angabe. Maßgeblich ist allein das Gesetzblatt.