Gesetze / Finanzverwaltungsgesetz
FVG§ 22 Dienstrechtliche Folgen und Regelung der Versorgungslasten
Stand: 10.06.2019
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/FVG%201971/22#abs-1 (1) Für die am 31. Dezember 2007 vorhandenen Oberfinanzpräsidenten und Oberfinanzpräsidentinnen der Oberfinanzdirektionen Chemnitz, Hannover, Karlsruhe und Koblenz endet das Beamtenverhältnis zur Bundesrepublik Deutschland mit Ablauf dieses Tages. § 107b des Beamtenversorgungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 150) gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass der in § 107b Abs. 1 Satz 1 des Beamtenversorgungsgesetzes genannte Dienstherrenwechsel sowie der dort genannte Zeitraum von mindestens fünf Jahren unberücksichtigt bleiben und dass abgeleistete ruhegehaltfähige Dienstzeiten, in denen die Oberfinanzpräsidenten oder Oberfinanzpräsidentinnen sowohl beim Bund als auch beim Land beamtet waren, vom Bund und vom Land je zur Hälfte getragen werden. Für die Zeit ab 1. Januar 2008 trägt das jeweilige Bundesland, dem die genannte Oberfinanzdirektion untersteht, die vollen Versorgungslasten.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/FVG%201971/22#abs-2 (2) Für die übrigen Personen, die
gilt Absatz 1 Satz 2 entsprechend.
Wird zitiert von 1 Entscheidung zu § 22 FVG →
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- BGH, 26.11.1954 – 1 StR 740/53Zitiert von 1
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