Rechtsprechung / § 510b ZPO

Entscheidungen zu § 510b ZPO

12 Entscheidungen · Urteil auf Vornahme einer Handlung

  1. BGH, 23.06.2023 – V ZR 158/22 Urteil

    Leitsatz 1a. Die Verurteilung zu einer Entschädigung nach § 510b ZPO setzt voraus, dass materiell-rechtlich nach Fristablauf Schadensersatz verlangt werden kann. Die Vorschrift selbst begründet einen solchen Anspruch nicht. 1b. O…

  2. BGH, 28.09.2017 – V ZB 63/16 Beschluss

    Leitsatz 1. Das für die Rechtsmittelbeschwer maßgebliche Interesse der Partei, deren auf die Herausgabe eines Schlüssels gerichteter Klageantrag abgewiesen worden ist, richtet sich in aller Regel nach den Kosten eines Ersatzschlü…

  3. AG Euskirchen, 08.11.2012 – 4 C 188/12 Urteil
  4. BGH, 26.07.2004 – VIII ZB 29/04 Urteil
  5. LG Bonn, 13.06.2013 – 6 S 188/12 Urteil
  6. AG Köln, 04.05.2012 – 118 C 48/12 Urteil
  7. BGH, 14.12.1998 – II ZR 330/97 Urteil

    Leitsatz a) Ein Klageantrag auf Zahlung monatlicher Nutzungsentschädigung bis zur Herausgabe einer Sache ist im Sinne des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO hinreichend bestimmt.

  8. BAG, 24.11.2004 – 10 AZR 169/04 Urteil

    Leitsatz Wird eine Klage auf Erteilung von Auskünften verbunden mit einem Antrag gem. § 61 Abs. 2 ArbGG auf Entschädigung für den Fall der nicht fristgemäßen Erteilung der Auskunft, ist ein gleichzeitig für den Fall der fristgemä…

  9. BAG, 28.07.2004 – 10 AZR 580/03 Urteil

    Leitsatz Die Höhe der Entschädigung bei einer Auskunftsklage der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes gemäß § 61 Abs. 2 ArbGG ist in der Regel mit 80 % der erwarteten Beitragssumme zu berechnen. Eine generelle Bemessung mit 25 …

  10. LG Kiel, 21.06.2013 – 13 O 50/12 Urteil
  11. LG Köln, 16.04.2003 – 9 S 289/02 Urteil
  12. OLG Köln, 16.06.1997 – 16 U 2/97 Urteil