Rechtsprechung / § 2a WpHG

Entscheidungen zu § 2a WpHG

9 Entscheidungen · Unzuverlässigkeit von sanktionierten Personen

  1. BGH, 19.01.2006 – III ZR 105/05 Urteil

    Leitsatz WpHG § 2 Abs. 4, §§ 2a, 37a; KWG § 32 Abs. 1 a) Schadensersatzansprüche gegen ein Wertpapierdienstleistungsunter- nehmen, das ohne die nach § 32 Abs. 1 KWG erforderliche Erlaubnis tä- tig ist, unterliegen nicht der Verjä…

  2. BGH, 30.10.2014 – III ZR 493/13 Urteil

    Leitsatz 1. Der Begriff der Anlagevermittlung ist in § 2 Abs. 3 Nr. 4 WpHG und § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG inhaltlich gleich zu verstehen. Er unterscheidet sich von demjenigen des bürgerlichen Rechts. 2. Anlagevermittlung nach d…

  3. BVerwG, 24.04.2002 – 6 C 2.02 Urteil

    Leitsatz Das an Wertpapierdienstleistungsunternehmen gerichtete Gebot des § 34 a WpHG zur getrennten Verwahrung von Kundengeldern bei einem Einlagenkreditinstitut verstößt nicht gegen Gemeinschaftsrecht. Kunde im Sinne des § 34 …

  4. OLG Karlsruhe, 01.02.2011 – 17 U 183/10 Urteil
  5. BGH, 03.06.2014 – XI ZR 147/12 Urteil

    Leitsatz 1. Eine beratende Bank hat Kunden aufgrund von Anlageberatungsverträgen ab dem 1. August 2014 über den Empfang versteckter Innenprovisionen von Seiten Dritter unabhängig von deren Höhe aufzuklären. 2. Soweit diese Aufklä…

  6. LG Krefeld, 11.09.2008 – 3 O 48/08 Urteil
  7. OLG Frankfurt am Main, 07.03.2007 – 19 U 141/06 Urteil

    Leitsatz Ein Anlageberater handelt pflichtwidrig, wenn er einem als „konservativ“ zu bezeichnenden Anlageinteressenten die Zeichnung von Aktienfonds empfiehlt, die als „gewinnorientiert“ einzustufen sind.

  8. OLG Düsseldorf, 30.03.2006 – I-6 U 15/05 Urteil
  9. LAG Baden-Württemberg, 08.07.2005 – 7 Sa 4/05 Urteil