Entscheidungen zu § 35 WStrG
6 Entscheidungen · Unterdrücken von Beschwerden
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BGH, 25.06.1963 – 1 StR 210/63
Urteil
Leitsatz Vchrotrafe (WSt@) v. 30. März 1957, BGBl. I 298, § 35 Abs. 2 Der Tatbestand der Unterdrückung einer Meldung kann schen dann gegeben sein, wenn der Täter die Meldung nur vorüber- gchend der dienstlichen Behandlung entzie…
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BVerwG, 21.09.2022 – 2 WDB 1/22
Beschluss
Leitsatz 1. Die Anhörung der Vertrauensperson kann im einfachen Disziplinarverfahren vom Disziplinarvorgesetzten nicht auf den Rechtsberater delegiert werden. 2. Der Anhörung der Vertrauensperson zum Disziplinarmaß ist auch dann …
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BGH, 03.05.1960 – 1 StR 131/60
Urteil
Leitsatz „ehrstrafG v. 30. März 1957, 8GBl I 298, § 30; „ehräisziplinarO v. 15. März 1957, BGB1 I 189, § 21 a) b) Zum Begriff der Mißhandlung gehört neben der nicht bloß un- erheblichen Beeinträchtigung des körperlichen #ohlb…
- BVerwG, 23.10.2025 – 1 WB 41.25 Beschluss
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BVerwG, 30.01.2025 – 1 WB 46/24
Beschluss
Leitsatz Einem Soldaten steht auch dann ein Anspruch auf Verbescheidung seiner Beschwerden zu, wenn Gegenstand des Verfahrens keine gerichtlich kontrollierbaren dienstlichen Maßnahmen sind.
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BVerwG, 18.12.2019 – 1 WB 2/19
Beschluss
Leitsatz Erweist sich eine Beschwerde als begründet, genügt eine bloße Aufhebung dem Anspruch auf einen vollständigen und stattgebenden Beschwerdebescheid nicht.