Rechtsprechung / § 91 WDO 2002
Entscheidungen zu § 91 WDO 2002
343 Entscheidungen · Ergänzende Vorschriften
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BVerwG, 06.07.2016 – 2 WD 18/15
Urteil
Leitsatz Dass einem Soldaten vor der Einreichung der Anschuldigungsschrift beim Truppendienstgericht kein rechtliches Gehör zu der Stellungnahme der Vertrauensperson gewährt worden ist, begründet kein Verfahrenshindernis. Der Sen…
- BVerwG, 23.06.2016 – 2 WD 21/15 Urteil
- BVerwG, 16.06.2016 – 2 WD 2.16 Urteil
- BVerwG, 03.05.2016 – 2 WD 15/15 Urteil
- BVerwG, 10.03.2016 – 2 WD 8/15 Urteil
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BVerwG, 10.02.2016 – 2 WD 4/15
Urteil
Leitsatz 1. Gegen einen Reserveoffizier, der das 60., aber noch nicht das 65. Lebensjahr vollendet hat, kann eine gerichtliche Disziplinarmaßnahme gemäß § 58 Abs. 3 WDO (juris: WDO 2002) verhängt werden, weil er nach freiwilliger…
- BVerwG, 18.06.2015 – 2 WD 11/14 Urteil
- BVerwG, 11.06.2015 – 2 WD 12/14 Urteil
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BVerwG, 05.05.2015 – 2 WD 6/14
Urteil
Leitsatz Die Mitwirkung eines Verteidigers ist nicht allein deshalb geboten, weil nach den angeschuldigten Pflichtverletzungen die Aberkennung des Dienstgrades Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist.
- BVerwG, 21.05.2014 – 2 WD 7.13 Urteil
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BVerwG, 20.03.2014 – 2 WD 5.13
Urteil
Leitsatz 1. Außerdienstliches Fehlverhalten verletzt § 17 Abs. 2 Satz 2 SG auch ohne zusätzlichen Bezug zur Dienstausübung regelmäßig dann, wenn das Strafrecht dafür eine mittelschwere Strafe (Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren) …
- BVerwG, 20.02.2014 – 2 WD 35.11 Urteil
- BVerwG, 13.02.2014 – 2 WD 4.13 Urteil
- BVerwG, 02.10.2013 – 2 WD 33.12 Urteil
- BVerwG, 19.07.2013 – 2 WD 34/12 Beschluss
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BVerwG, 27.06.2013 – 2 WD 5/12
Urteil
Leitsatz Tatsächliche Umstände, die für sich genommen bereits eine Dienstpflichtverletzung begründen, aber nicht Teil des in der Anschuldigungsschrift vorgeworfenen einheitlichen Dienstvergehens geworden sind, sind bei der Bemess…
- BVerwG, 16.05.2013 – 2 WD 1.12 Urteil
- BVerwG, 07.05.2013 – 2 WD 20.12 Urteil
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BVerwG, 18.04.2013 – 2 WD 16.12
Urteil
Leitsatz 1. Von einem Zugriff auf einen einem Soldaten anvertrauten Gegenstand ist nur dann auszugehen, wenn dieser sich bei gewöhnlichem Ablauf regulär im Arbeitsbereich des Soldaten befindet und der Soldat sich auch faktisch ge…
- BVerwG, 19.03.2013 – 2 WD 13.12 Beschluss
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BVerwG, 13.12.2012 – 2 WD 29.11
Urteil
Leitsatz Auch bei einem Zugriff auf Eigentum oder Vermögen von Kameraden oder Kameradengemeinschaften ist der geringe Wert des Zugriffsobjekts mildernd zu berücksichtigen.
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BVerwG, 30.08.2012 – 2 WD 21/11
Urteil
Leitsatz Die bedingt vorsätzliche Verletzung der Pflicht zur unverzüglichen Abrechnung von Einsatzvorschüssen kann jedenfalls dann angemessen durch eine einfache Disziplinarmaßnahme sanktioniert werden, wenn nicht feststellbar is…
- BVerwG, 12.07.2012 – 2 WD 31.11 Urteil
- BVerwG, 06.07.2012 – 1 WDS-VR 5.12 Beschluss
- BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 19.11 Urteil
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BVerwG, 31.01.2012 – 2 WD 32/10
Beschluss
Leitsatz Durch Schweigen kann ein Widerspruch im Sinne von § 27 Abs. 2 SBG auch dann nicht erklärt werden, wenn die Wehrdisziplinaranwaltschaft dem Soldaten zuvor mitgeteilt hat, ein solches Verhalten als Widerspruch gegen die An…
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BVerwG, 19.01.2012 – 2 WD 5.11
Urteil
Leitsatz 1. Wird einem Soldaten erstinstanzlich kein Pflichtverteidiger bestellt, obwohl die Entfernung aus dem Dienst wahrscheinlich ist, begründet dies einen schweren, zur Zurückverweisung an das Truppendienstgericht führenden …
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BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15.10
Urteil
Leitsatz 1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…
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BVerwG, 16.06.2011 – 2 WD 11.10
Urteil
Leitsatz 1. Der Umstand, dass Täter einer Bestechung nach § 334 Abs. 1 StGB jedermann sein kann und der Versuch straflos bleibt, nimmt der Handlung dann nicht ihre disziplinarische Relevanz und begründet einen Verstoß gegen die P…
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BVerwG, 14.04.2011 – 2 WD 7.10
Urteil
Leitsatz 1. Jede pauschale Gleichstellung fahrlässig begangener Dienstvergehen mit vorsätzlich begangenen verbietet sich, weil die Rechtsordnung den Unrechtsgehalt vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns regelmäßig unterschiedlic…
- BVerwG, 22.03.2011 – 1 WB 4.11 Beschluss
- BVerwG, 08.03.2011 – 2 WD 15/09 Urteil
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BVerwG, 27.01.2011 – 2 WD 39/09
Urteil
Leitsatz 1. Das gerichtliche Disziplinarverfahren ist nach § 108 Abs. 3 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) einzustellen, wenn gerichtliche Disziplinarmaßnahmen nach § 58 Abs. 2 und 3 WDO oder als Folge des Verschlechterungsverbotes nac…
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BVerwG, 25.11.2010 – 2 WD 28/09
Urteil
Leitsatz Der Umstand, dass der Wehrdisziplinaranwalt der Ankündigung des Vorsitzenden des Truppendienstgerichts, durch Disziplinargerichtsbescheid gemäß § 102 WDO (juris: WDO 2002) zu entscheiden, widersprochen hat, kann nicht ge…
- BVerwG, 28.09.2010 – 1 WB 11.10 Beschluss
- BVerwG, 10.02.2010 – 2 WD 9.09 Urteil
- BVerwG, 17.11.2009 – 2 WD 18.08 Urteil
- BVerwG, 14.10.2009 – 2 WD 16.08 Urteil
- BVerwG, 22.04.2009 – 2 WD 12.08 Urteil
- BVerwG, 26.02.2009 – 2 WDB 1.09 Beschluss
- BVerwG, 25.09.2008 – 2 WD 19.07 Urteil
- BVerwG, 13.08.2008 – 1 WB 48.08 Beschluss
- BVerwG, 15.07.2008 – 1 WB 42.08 Beschluss
- BVerwG, 11.06.2008 – 2 WD 11.07 Urteil
- BVerwG, 02.04.2008 – 2 WD 13.07 Urteil
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BVerwG, 11.03.2008 – 1 WB 37.07
Beschluss
Leitsatz - 1. Ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung gegen ein Schreiben des Geheimschutzbeauftragten, mit dem dieser die bevorstehende Feststellung eines Sicherheitsrisikos ankündigt und begründet, wird zulässig, wenn der Bes…
- BVerwG, 13.02.2008 – 2 WD 9.07 Urteil
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BVerwG, 29.01.2008 – 1 WB 21.07
Beschluss
Leitsatz - Es stellt keine Verkennung des Begriffs der erforderlichen uneingeschränkten Eignung dar, wenn von einem künftigen Vorgesetzten erwartet wird, dass er kontinuierlich einem hohen charakterlichen Leistungsstandard entsp…
- BVerwG, 22.01.2008 – 2 WD 26.06 Urteil
- BVerwG, 06.12.2007 – 2 WD 25.06 Urteil
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