Rechtsprechung / § 55 VwVfG

Entscheidungen zu § 55 VwVfG

67 Entscheidungen · Vergleichsvertrag

  1. VG Berlin, 29.09.2010 – 29 K 299.10 Urteil
  2. OVG Sachsen-Anhalt, 19.05.2010 – 3 L 418/08 Urteil
  3. VG Berlin, 17.03.2010 – 14 KE 114.08, 3 A 970.07 Beschluss
  4. BVerwG, 10.03.2010 – 6 C 15.09 Urteil

    Leitsatz Ein gerichtlicher Vergleich kann nicht wegen eines Inhaltsirrtums angefochten werden, wenn ein Beteiligter bei seinem Abschluss eine Fehlvorstellung über den Umfang der zuvor bewilligten Prozesskostenhilfe hatte.

  5. BVerwG, 10.03.2010 – 6 C 15/09, 6 C 15/09 (6 C 41/07) Urteil

    Leitsatz Ein gerichtlicher Vergleich kann nicht wegen eines Inhaltsirrtums angefochten werden, wenn ein Beteiligter bei seinem Abschluss eine Fehlvorstellung über den Umfang der zuvor bewilligten Prozesskostenhilfe hatte.

  6. OVG Rheinland-Pfalz, 18.02.2010 – 1 A 10973/09 Urteil
  7. BVerwG, 16.07.2009 – 2 C 44.08 Urteil
  8. BVerwG, 16.07.2009 – 2 C 43.08 Urteil

    Leitsatz Eine Ermessenspraxis, die die Berücksichtigung von Vordienstzeiten wegen des Bezugs einer anderen Leistung der Altersversorgung schematisch ausschließt, verstößt gegen § 11 BeamtVG.

  9. VG Gelsenkirchen, 19.12.2008 – 14 K 3814/08 Urteil
  10. BVerwG, 16.10.2008 – 3 C 23.07 Urteil

    Leitsatz Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.

  11. BVerwG, 16.10.2008 – 3 C 24.07 Urteil

    Leitsatz Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.

  12. OVG NRW, 20.08.2008 – 12 B 1170/08 Beschluss
  13. VG Schwerin, 22.03.2007 – 3 A 137/06 Urteil
  14. OVG Niedersachsen, 08.03.2007 – 12 MN 13/07 Beschluss
  15. VG Köln, 04.07.2006 – 7 K 804/05 Urteil
  16. VG Aachen, 26.09.2005 – 2 K 1376/03 Urteil
  17. OVG Niedersachsen, 15.01.2003 – 7 KS 73/01 Urteil

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