Rechtsprechung / § 1c VZOG

Entscheidungen zu § 1c VZOG

11 Entscheidungen · Rückabwicklung zuordnungswidriger Veräußerungen

  1. BVerwG, 18.06.2008 – 3 C 4.07 Urteil

    Leitsatz § 1a Abs. 4 VZOG gilt nur für Wohnungsvermögen, das am 22. Juli 1992 noch zum zuordnungsfähigen öffentlichen Vermögen gehörte. Vermögensgegenstände, die infolge einer Privatisierung ihres Eigentümers zuvor bereits aus de…

  2. VG Berlin, 21.01.2010 – 29 A 200.08 Urteil
  3. BVerwG, 12.12.2018 – 10 C 10/17 Urteil

    Leitsatz 1. § 4 Abs. 2 Satz 1 KVG i.V.m. § 1 Abs. 4 VZOG ermächtigt die Zuordnungsbehörde zur Übertragung von Geschäftsanteilen an Kapitalgesellschaften, die aus Betrieben und Einrichtungen hervorgegangen sind, die nach den Grund…

  4. VG Berlin, 23.04.2010 – 29 K 120.10 Urteil
  5. VG Berlin, 26.01.2017 – 29 K 67.16 Urteil
  6. BVerwG, 27.06.2018 – 10 C 4/17 Urteil

    Leitsatz Im Anwendungsbereich des § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 VZOG sind Zuordnungsvorbehalte nicht zulässig.

  7. VG Berlin, 29.03.2012 – 29 K 129.11 Urteil
  8. BGH, 14.09.2000 – III ZR 183/99 Urteil

    Leitsatz EinigVtr Art. 21 Zur Passivlegitimation für einen Anspruch auf eine "steckengebliebene Entschädigung" wegen einer Enteignung nach dem DDR-Aufbaugesetz.

  9. BVerwG, 15.06.2010 – 3 B 33/10 Beschluss

    Leitsatz Veräußert ein bereits privatisiertes früheres Treuhandunternehmen einen unter Zuordnungsvorbehalt (§ 1c VZOG) stehenden Vermögenswert, ist der Unternehmensträger und nicht die Treuhandanstalt/BvS nach § 13 Abs. 2 Satz 1 …

  10. BVerwG, 29.11.2017 – 10 B 8/17, 10 B 8/17 (10 C 10/17) Beschluss
  11. VG Berlin, 27.10.2016 – 29 K 205.14 Urteil