Rechtsprechung / § 14 VStG 1974

Entscheidungen zu § 14 VStG 1974

7 Entscheidungen · Zusammenveranlagung

  1. BFH, 12.10.1979 – III R 24/79 Urteil

    Leitsatz Für ein erwerbsunfähiges Kind, das mit seinen Eltern zusammen zur Vermögensteuer veranlagt wird, ist unter den weiteren Voraussetzungen des § 6 Abs. 4 VStG ein Freibetrag in Höhe von 50.000 DM zu gewähren, wenn das Gesam…

  2. FG Niedersachsen, 12.12.2000 – 1 K 889/97 Urteil
  3. BFH, 26.02.2003 – II R 19/01 Urteil

    Leitsatz 1. Nach § 12 Abs. 1 Satz 1 BewG sind Schulden mit dem Nennwert anzusetzen, wenn nicht besondere Umstände einen höheren oder geringeren Wert begründen. Der Umstand der Vermögenslosigkeit des Schuldners rechtfertigt es im …

  4. BFH, 04.06.1991 – X R 35/88 Urteil

    Leitsatz 1. Über eine Steuerermäßigung nach § 34 c Abs. 1 EStG ist auch dann im Einkommensteuerfestsetzungsverfahren eines Gesellschafters zu entscheiden, wenn die ausländischen Einkünfte im Gewinnfeststellungsbescheid der Person…

  5. BFH, 31.10.1990 – II R 176/87 Urteil

    Leitsatz Die beschränkte Vermögensteuerpflicht einer Aktiengesellschaft italienischen Rechts für deren Anteile an einer inländischen GmbH verstößt nicht gegen Art. 7 EWGV. BewG § 121 Abs. 2 Nr. 4; DBA-Italien Art. 3, 5 Abs. 3 …

  6. BFH, 21.12.1984 – III R 75/81 Urteil

    Leitsatz Für einen Steuerpflichtigen kann es auch ohne besondere Mitteilung des FA, allein aufgrund des gesamten Sachverhaltsablaufs erkennbar i. S. von § 174 Abs. 3 Satz 1 AO 1977 sein, daß das FA in der irrtümlichen Annahme, er…

  7. FG Niedersachsen, 03.07.2000 – 1 V 626/99 Beschluss