Entscheidungen zu § 88 UrhG
17 Entscheidungen · Recht zur Verfilmung
-
BGH, 17.10.2013 – I ZR 41/12
Urteil
Leitsatz Rechteeinräumung Synchronsprecher Die Bestimmungen der § 88 Abs. 1, § 89 Abs. 1 und § 92 Abs. 1 UrhG sind Auslegungsregeln und kommen als Maßstab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach § 307 Abs…
-
BGH, 17.06.2021 – I ZB 93/20
Beschluss
Leitsatz Werknutzer 1. Werknutzer im Sinne des § 36 Abs. 1 Satz 1 UrhG ist nicht nur der urhebervertragsrechtliche Vertragspartner des Urhebers, sondern auch ein Sendeunternehmen, das sich bei einer Auftragsproduktion vom Produkt…
-
BGH, 28.10.2010 – I ZR 18/09
Urteil
Leitsatz Der Frosch mit der Maske 1. Bis zum Inkrafttreten des Urheberrechtsgesetzes am 1. Januar 1966 konnten zwar Nutzungsrechte für noch nicht bekannte Nutzungsarten wirksam eingeräumt werden. Dies setzte allerdings eine einde…
- LG Köln, 15.10.2020 – 14 O 158/19 Urteil
-
BGH, 10.02.2011 – I ZB 63/09
Beschluss
Leitsatz Parallelverwendung 1. Allein die Möglichkeit, dass ein Urteil in einem ersten Prozess für nachfolgende Prozesse eine faktische Präzedenzwirkung entfaltet und zu erwarten ist, dass sich die Gerichte in den nachfolgenden V…
- VG Berlin, 18.01.2011 – 21 K 416.10 Urteil
-
BGH, 19.05.2005 – I ZR 285/02
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 19. Mai 2005 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Der Zauberberg UrhG § 31 Abs. 4 und 5, § 89 Abs. 1 a) Für Filmwerke kommt der auf eine umfassende Rechtseinräumung zugunsten des …
-
BGH, 13.06.2002 – I ZR 1/00
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 13. Juni 2002 Walz Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Mischtonmeister UrhWG § 6; UrhG § 2 Abs. 1 Nr. 6 a) Der Beitrag eines Mischtonmeisters zum Klangbild eines Filmwerkes kann eine …
-
BFH, 20.09.1995 – X R 225/93
Urteil
Leitsatz 1. Ein Filmproduzent hat in echter Auftragsproduktion (hier: für eine Fernsehanstalt) hergestellte Filme als immaterielle Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens zu aktivieren.
-
BFH, 01.12.1982 – I B 11/82
Beschluss
Leitsatz 1. Es ist ernstlich zweifelhaft, ob der Grundsatz der isolierenden Betrachtungsweise durch § 49 Abs. 2 EStG In der Fassung des 2. StÄndG 1973 vom 18. Juli 1974 ( BGBl I, 1489 , BStBl I, 521) geändert worden ist.
- LG Köln, 28.03.2024 – 14 O 181/22 Teilurteil
- LG Frankenthal (Pfalz), 19.03.2024 – 6 S 12/23 Urteil
- VG Berlin, 09.08.2021 – 2 K 281.19 Urteil
- FG Köln, 28.09.2016 – 3 K 2206/13 Urteil
- FG Köln, 25.08.2016 – 13 K 2205/13 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 29.03.2012 – 5 K 1815/10 Urteil
- OLG Köln, 18.10.1991 – 6 U 58/91 Urteil