Rechtsprechung / § 11 UmwStG 1995
Entscheidungen zu § 11 UmwStG 1995
70 Entscheidungen · Auswirkungen auf den Gewinn der übertragenden Körperschaft
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BFH, 26.09.2018 – I R 16/16
Urteil
Leitsatz Wird eine Kapitalgesellschaft auf ihre Muttergesellschaft verschmolzen, die ihrerseits Organgesellschaft einer körperschaftsteuerrechtlichen Organschaft mit einer Kapitalgesellschaft als Organträgerin ist, ist auf den Ve…
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BFH, 25.09.2018 – I B 11/18
Beschluss
Leitsatz NV: § 15 Abs. 1 Satz 2 UmwStG 2006 ist auch dann nicht teleologisch zu reduzieren, wenn bei der Abspaltung Wirtschaftsgüter, die keine stillen Reserven enthalten, zurückbehalten werden .
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BFH, 30.07.2014 – I R 58/12
Urteil
Leitsatz 1. Bei einer Aufwärtsverschmelzung sind die Anteile an der übertragenden Körperschaft bei der übernehmenden Körperschaft nach § 12 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 4 Abs. 1 Satz 2 UmwStG 2006 zum steuerlichen Übertragungsstichtag …
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BFH, 12.07.2012 – IV R 12/11
Urteil
Leitsatz NV: Die ursprünglichen Anschaffungskosten eines nicht wesentlich beteiligten Gesellschafters für den Erwerb von Aktien sind, nachdem die Aktiengesellschaft formwechselnd in eine Personengesellschaft umgewandelt worden is…
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BFH, 12.07.2012 – IV R 39/09
Urteil
Leitsatz Die ursprünglichen Anschaffungskosten eines nicht wesentlich beteiligten Gesellschafters für den Erwerb der Gesellschaftsanteile einer GmbH mindern, nachdem die GmbH formwechselnd in eine Personengesellschaft umgewandelt…
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BFH, 14.03.2012 – I R 13/11
Urteil
Leitsatz 1. Bei Abspaltung eines Teilbetriebs kann jedes an der Spaltung beteiligte Unternehmen sowie auch ein Dritter allein oder zusammen mit den beteiligten Unternehmen das Fortführungserfordernis des § 15 Abs. 1 Satz 1 i.V.m.…
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BFH, 09.11.2010 – IX R 24/09
Urteil
Leitsatz Eine nicht den realen Wertverhältnissen entsprechende Verschmelzung, zu deren Durchführung das Kapital der aufnehmenden Kapitalgesellschaft um den Nominalwert der Anteile der übertragenden Kapitalgesellschaft erhöht wird…
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BFH, 22.06.2010 – I R 77/09
Urteil
Leitsatz 1. NV: Wird ein Teilbetrieb abgespalten, geht eine § 6b-Rücklage insoweit auf die übernehmende Körperschaft über, als bei der übertragenden Gesellschaft eine Rücklage nach § 6b EStG für ein veräußertes Wirtschaftsgut geb…
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BFH, 28.10.2009 – I R 4/09
Urteil
Leitsatz 1. Wurde im Jahr 1998 eine Holdinggesellschaft auf ihre bisherige einzige Tochtergesellschaft verschmolzen, so ist ein bei ihr bestehender verbleibender Verlustabzug nicht auf die Tochtergesellschaft übergegangen.
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BFH, 28.05.2008 – I R 98/06
Urteil
Leitsatz Das Wahlrecht nach § 20 Abs. 2 UmwStG 1995 ist ausgeübt, wenn der Steuerpflichtige Steuererklärungen und eine den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entsprechende Steuerbilanz beim FA einreicht und vorbehaltlos erkl…
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BFH, 22.02.2005 – VIII R 89/00
Urteil
Leitsatz 1. Der auf den 31. Dezember 1990 festzustellende verbleibende Verlustabzug nach § 10d Abs. 3 EStG 1990 wird durch die in den Veranlagungszeiträumen bis einschließlich 1990 tatsächlich angefallenen Verluste und durch dere…
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BFH, 18.07.2001 – I R 38/99
Beschluss
Leitsatz Es wird die Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob die ersatzlose Streichung von § 12 Abs. 2 Satz 4 UmwStG 1995 i. d. F. bis zur Änderung durch Art. 3 Nr. 4 Buchst. a des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenss…
- FG Niedersachsen, 15.01.2025 – 9 V 197/24 Beschluss
- FG Köln, 18.01.2017 – 10 K 3615/14 Urteil
- FG Düsseldorf, 28.10.2016 – 6 K 3112/14 AO Urteil
- FG Düsseldorf, 24.11.2015 – 6 K 752/13 F Urteil
- FG Düsseldorf, 03.03.2015 – 6 K 853/12 K,G,F,AO Urteil
- FG Münster, 25.02.2011 – 4 K 2894/10 F Urteil
- FG Düsseldorf, 22.02.2011 – 6 K 3060/08 K,F Urteil
- FG Düsseldorf, 28.10.2010 – 11 K 3637/09 F Urteil
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