Rechtsprechung / § 46 StBerG

Entscheidungen zu § 46 StBerG

120 Entscheidungen · Rücknahme und Widerruf der Bestellung

  1. BFH, 27.06.1994 – VII R 110/93 Urteil

    Leitsatz 1. Eine Verfügung, mit der die vorläufige Bestellung zum Steuerberater aufgehoben wird, kann auch dann hinreichend bestimmt sein, wenn sie mit der Nichtigkeit der Bestellung begründet und hilfsweise darauf gestützt wird,…

  2. BFH, 12.12.1991 – VII R 81/90 Urteil

    Leitsatz Einem Steuerberater/Steuerbevollmächtigten, über dessen Vermögen das Konkursverfahren eröffnet worden ist, ist seit dem Inkrafttreten des 4. StBerÄndG die Bestellung zwingend zu widerrufen.

  3. BFH, 07.03.1995 – VII R 4/94 Urteil

    Leitsatz Zur Rücknahme der prüfungsfreien (vorläufigen) Bestellung als Steuerberater durch den Leiter der Abteilung Besitz- und Verkehrsteuern im Ministerium der Finanzen der DDR nach § 46 Abs. 1 Satz 2 StBerG, wenn der Bewerber …

  4. BFH, 01.07.1981 – VII R 84/80 Urteil

    Leitsatz 1. Ermessensentscheidungen der Verwaltung sind grundsätzlich an Hand der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung gerichtlich zu überprüfen. 2. Die Vorschrift des § 46 Abs. 5 StBerG, wonac…

  5. FG Münster, 24.06.2022 – 4 K 1954/21 Urteil
  6. FG Hamburg, 14.02.2018 – 6 K 32/17 Urteil
  7. FG Hamburg, 04.04.2024 – 6 K 112/20 Urteil
  8. BFH, 18.03.2014 – VII R 14/13 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Ist ein Steuerberater im Zeitpunkt der Entscheidung des Gerichts aufgrund des Erlasses eines Haftbefehls gemäß § 901 ZPO a.F. in das Schuldnerverzeichnis eingetragen, wird der Vermögensverfall gemäß § 46 Abs. 2 Nr…

  9. BFH, 07.03.1996 – VII R 61/95, VII R 62/95 Urteil

    Leitsatz 1. Ein gemäß § 107 a AO DDR 1970 wirksam zugelassener Helfer in Steuersachen ist mit dem Inkrafttreten der StBerO auch dann kraft Gesetzes als Steuerbevollmächtigter bestellt worden, wenn seine Zulassung rechtswidrig war…

  10. BFH, 07.03.1996 – VII R 61, 62/95 Urteil

    Leitsatz 1. Ein gemäß § 107 a AO DDR 1970 wirksam zugelassener Helfer in Steuersachen ist mit dem Inkrafttreten der StBerO auch dann kraft Gesetzes als Steuerbevollmächtigter bestellt worden, wenn seine Zulassung rechtswidrig war…

  11. BFH, 22.09.1992 – VII R 43/92 Urteil

    Leitsatz Die Bestellung eines Steuerberaters oder Steuerbevollmächtigten, der in Vermögensverfall geraten ist, ist dann nicht zu widerrufen, wenn dadurch eine konkrete Gefährdung der Interessen der Auftraggeber nicht eingetreten …

  12. BFH, 17.11.1987 – VII R 120/86 Urteil

    Leitsatz Ist über das Vermögen eines Steuerberaters Konkurs eröffnet worden, so kann nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 StBerG seine Bestellung im Regelfall widerrufen werden, ohne daß eine konkrete Gefährdung möglicher Auftraggeber oder des…

  13. FG Düsseldorf, 13.02.2008 – 2 K 2222/07 StB Urteil
  14. FG Hamburg, 27.09.2017 – 6 K 53/17 Urteil
  15. FG Niedersachsen, 12.05.2011 – 6 K 466/10 Urteil
  16. FG Hamburg, 30.06.2014 – 1 K 149/13 Urteil
  17. FG Köln, 18.05.2011 – 2 K 1765/09 Urteil
  18. BFH, 22.08.1995 – VII R 63/94 Urteil

    Leitsatz 1. Die gesetzliche Vermutung, daß ein Steuerberater oder Steuerbevollmächtigter in Vermögensverfall geraten ist, wenn er in das vom Konkursgericht oder Vollstreckungsgericht zu führende Schuldnerverzeichnis eingetragen i…

  19. BFH, 08.02.2000 – VII B 245/99 Beschluss
  20. FG Hamburg, 04.05.2021 – 6 K 35/20 Urteil
  21. FG Hessen, 28.01.2019 – 9 K 1943/17 Urteil
  22. FG Düsseldorf, 25.11.2010 – 2 K 4730/09 StB Urteil
  23. FG Köln, 26.02.2009 – 2 K 1863/08 Urteil
  24. FG Hamburg, 20.04.2021 – 6 K 131/20 Urteil
  25. FG Hamburg, 21.01.2020 – 6 K 232/19 Urteil
  26. FG Niedersachsen, 17.02.2005 – 6 K 918/04 Urteil
  27. BFH, 17.08.2016 – VII B 59/16 Beschluss

    Leitsatz Der Eintritt eines Vermögensverfalls ist nach § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG auch dann zu vermuten, wenn das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Steuerberaters oder Steuerbevollmächtigten nicht in Deutschland, sondern in …

  28. BFH, 04.07.2000 – VII R 103/99 Urteil
  29. FG Niedersachsen, 16.11.2006 – 6 K 107/06 Urteil
  30. FG Münster, 16.01.2002 – 7 K 7966/00 StB Urteil
  31. BFH, 05.06.2015 – VII B 181/14 Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Die Darlegungs- und Feststellungslast, dass trotz des nach § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG zu vermutenden Vermögensverfalls die Interessen der Auftraggeber nicht gefährdet sind, obliegt dem vom Widerruf seiner Bestellung…

  32. BFH, 18.12.2013 – VII B 40/13 Beschluss

    Leitsatz NV: Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wird die gesetzliche Vermutung eines Vermögensverfalls gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 4 StBerG nicht durch die Möglichkeit eines Insolvenzplanverfahrens beeinflusst. Insbesondere kommt …

  33. BFH, 04.12.2007 – VII R 64/06 Urteil

    Leitsatz 1. Beim Vorliegen des Vermögensverfalls des Steuerberaters ist grundsätzlich davon auszugehen, dass dadurch die Interessen seiner Auftraggeber gefährdet sind; nur in Ausnahmefällen ist ein Absehen von dem gebotenen Wider…

  34. BFH, 04.03.2004 – VII R 21/02 Beschluss

    Leitsatz 1. Die Vermutung, dass durch die weitere Berufsausübung eines in Vermögensverfall geratenen Steuerberaters Interessen der Auftraggeber gefährdet sind, greift auch nach In-Kraft-Treten der InsO ein und kann nur aufgrund a…

  35. FG Düsseldorf, 24.07.2024 – 2 K 248/24 StB Urteil
  36. FG Düsseldorf, 02.04.2014 – 2 K 464/13 StB Urteil
  37. FG Niedersachsen, 07.03.2013 – 6 K 344/12 Urteil
  38. FG Düsseldorf, 25.01.2012 – 2 K 3669/11 StB Urteil
  39. FG Niedersachsen, 23.03.2011 – 6 K 427/10 Urteil
  40. FG Niedersachsen, 16.11.2006 – 6 K 158/06 Urteil
  41. BGH, 16.05.2000 – StbSt (R) 2/00 Urteil
  42. BFH, 06.06.2000 – VII R 68/99 Urteil
  43. BFH, 04.04.2000 – VII R 24/99 Urteil
  44. BFH, 16.04.1999 – XI B 52/98 Beschluss

    Leitsatz Der Widerruf der Bestellung als Steuerberater ist nur dann sofort wirksam, wenn dies ausdrücklich angeordnet wird. StBerG § 5, § 46, § 164a; AO 1977 § 124, § 131; FGO § 69 Abs. 5. Vorinstanz: FG Münster

  45. FG Hamburg, 14.02.2018 – 6 K 199/17 Urteil
  46. FG Hamburg, 22.11.2017 – 6 K 70/17 Urteil
  47. FG Köln, 05.10.2016 – 2 K 1461/16 Urteil
  48. FG Niedersachsen, 26.01.2012 – 6 K 234/11 Urteil
  49. FG Niedersachsen, 27.11.2008 – 6 K 416/07 Urteil
  50. FG Niedersachsen, 08.02.2007 – 6 K 410/06 Urteil

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