Rechtsprechung / § 135 SGB 7

Entscheidungen zu § 135 SGB 7

42 Entscheidungen · Versicherung nach mehreren Vorschriften

  1. LSG Schleswig, 29.02.2012 – L 8 U 5/09 Urteil
  2. LSG Baden-Württemberg, 21.03.2017 – L 9 U 2669/14 Urteil

    Leitsatz Wird der mitarbeitende Ehegatte eines landwirtschaftlichen Unternehmens durch Tritte von Kühen verletzt, so verwirklicht sich die typische Gefahr der Nutztierhaltung, vor der die landwirtschaftliche Unfallversicherung Sc…

  3. BGH, 19.05.2009 – VI ZR 56/08 Urteil

    Leitsatz SGB VII §§ 108, 135, 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Hat der Unfallversicherungsträger die Versicherung des Unfalls nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII angenommen und ist die Entscheidung gegenüber den Beteiligten unanfechtbar geworden…

  4. BSG, 18.09.2012 – B 2 U 20/11 R Urteil

    Leitsatz Nach dem Schutzzweck der freiwilligen Unternehmerversicherung soll versichert sein, was objektiv zur Erfüllung der Aufgaben der angezeigten Unternehmertätigkeit getan wird. Eine Verrichtung erfüllt den Tatbestand der fre…

  5. LSG NRW, 24.08.2016 – L 10 U 245/16 Urteil
  6. LSG Thüringen, 20.04.2023 – L 1 U 561/20 Urteil
  7. LSG Berlin-Brandenburg, 05.09.2013 – L 3 U 175/11 Urteil
  8. OLG Saarbrücken, 12.07.2024 – 3 U 59/23 Urteil
  9. SG Hamburg, 18.02.2019 – S 40 U 170/16 Gerichtsbescheid

    Leitsatz 1. Mitentscheidend für die Zuordnung einer (versicherten) Tätigkeit ist, ob ein Versicherter eine dem fremden Unternehmen dienende Tätigkeit ausüben wollte und ob diese (fremdnützige) Handlungstendenz durch die objektive…

  10. LG Saarbrücken, 28.06.2018 – 9 O 182/17 Urteil

    Leitsatz 1. Liegen die Voraussetzungen der Haftungsbeschränkung des § 104 SGB VII in mehrfacher Hinsicht vor, kann das Haftungsprivileg auch zugunsten von zwei oder mehr Unternehmern eingreifen; die Konkurrenzregelung des § 135 A…

  11. SG Hamburg, 06.09.2013 – S 40 U 129/10 Urteil

    Leitsatz 1. Zum Versicherungsschutz bzw zur Zuständigkeit einer "Hilfeleistung" beim Abladevorgang im Speditionsgewerbe, hier: Zurechnung zum Beschäftigungsverhältnis. (Rn.35) 2. Es kommt für die Zurechnung nicht darauf an, da…

  12. BGH, 18.11.2014 – VI ZR 47/13 Urteil

    Leitsatz 1. Besteht zwischen mehreren Schädigern ein Gesamtschuldverhältnis, können Ansprüche des Geschädigten gegen einen Gesamtschuldner (Zweitschädiger) auf den Betrag beschränkt sein, der auf diesen im Innenverhältnis zu dem …

  13. BGH, 18.11.2014 – VI ZR 141/13 Urteil

    Leitsatz Die unanfechtbare Entscheidung des für den Verleiher zuständigen Versicherungsträgers, in der der Unfall eines - auf Grund eines wirksamen Vertrags - entliehenen Arbeitnehmers (§ 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG) im Unternehmen des E…

  14. BSG, 06.10.2020 – B 2 U 13/19 R Urteil

    Leitsatz Versicherungsschutz als Beschäftigte kann auch bestehen, wenn sich der Unfall durch Schaffung einer erhöhten spezifischen (Betriebs-)Gefahr und aufgrund der besonderen Situation in einer abgelegenen Bildungsstätte unter …

  15. BSG, 12.12.2006 – B 2 U 39/05 R Urteil
  16. BSG, 07.02.2006 – B 2 U 30/04 R Urteil
  17. OLG Saarbrücken, 29.01.2020 – 1 U 81/18 Urteil

    Leitsatz 1. § 108 SGB VII räumt den Stellen, die für die Beurteilung sozialrechtlicher Fragen originär zuständig sind, hinsichtlich der Beurteilung bestimmter unfallversicherungsrechtlicher Vorfragen den Vorrang vor den Zivilgeri…

  18. LSG Hessen, 22.11.2016 – L 3 U 231/12 Urteil
  19. LSG Saarland, 23.06.2016 – L 4 U 7/15 Urteil

    Leitsatz Nach den Grundsätzen der gesetzlichen Unfallversicherung kann eine Gesundheitsschädigung, die auf einem Arbeitsunfall begründet ist, nur einmal entschädigt werden (Verbot der "Doppelleistung"; vgl BSG vom 28.5.1957 - 2 R…

  20. LSG Hessen, 02.12.2014 – L 3 U 10/13 Urteil
  21. LSG NRW, 01.10.2014 – L 17 U 108/14 Urteil
  22. LSG Baden-Württemberg, 22.09.2014 – L 1 U 5465/13 Urteil
  23. LSG NRW, 10.03.2004 – L 17 U 214/02 Urteil
  24. BGH, 22.04.2008 – VI ZR 202/07 Urteil

    Leitsatz SGB VII § 108 Zum Umfang der Bindungswirkung und zur Pflicht des Zivilgerichts zur Aussetzung seines Verfahrens.

  25. BGH, 24.01.2006 – VI ZR 290/04 Urteil

    Leitsatz SGB VII §§ 2 Abs. 1 Nr. 13 a, 104 Abs. 1, 108 Abs. 1 a) Der Versicherungsschutz für eine Hilfeleistung gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 13 a SGB VII führt grundsätzlich nicht zu einem Haftungsausschluss nach § 104 SGB VII. b) Die Bi…

  26. BSG, 06.09.2018 – B 2 U 18/17 R Urteil

    Leitsatz 1. Die Feststellung des Beschäftigtenstatus setzt voraus, dass alle nach Lage des Einzelfalls als Indizien in Betracht kommenden Umstände festgestellt, in ihrer Tragweite zutreffend erkannt und gewichtet, in die Gesamtsc…

  27. BSG, 20.03.2018 – B 2 U 11/17 R Urteil

    Leitsatz Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass der Anspruch auf eine Verletztenrente eines nicht nur vorübergehend mitarbeitenden versicherten Familienangehörigen eines landwirtschaftlichen Unternehmers eine Mind…

  28. BSG, 27.03.2012 – B 2 U 5/11 R Urteil
  29. SG Freiburg, 26.03.2026 – S 9 U 453/23 Urteil
  30. SG Hamburg, 11.11.2025 – S 40 U 2/21 Gerichtsbescheid
  31. SG Konstanz, 18.06.2024 – S 1 U 1879/23 Urteil
  32. LSG Sachsen-Anhalt, 22.04.2021 – L 6 U 145/17 Urteil
  33. SG Hamburg, 19.12.2019 – S 40 U 230/17 Gerichtsbescheid

    Leitsatz 1. Zum Versicherungsschutz/Zuständigkeit bei einer Aufforderung zur Vorstellung bei einer "Arbeitsgelegenheit" durch einen Dritten und nicht durch das Jobcenter selbst. (Rn.31) 2. Ein Arbeitsvermittler kann eine ander…

  34. LSG Schleswig, 14.06.2017 – L 9 SO 19/16 KL Urteil
  35. LSG NRW, 10.10.2014 – L 4 U 506/10 Urteil
  36. LSG Hessen, 26.11.2013 – L 3 U 70/11 Urteil
  37. LSG NRW, 18.01.2013 – L 4 U 397/10 Urteil
  38. SG Hamburg, 21.09.2012 – S 40 U 232/11 Urteil

    Leitsatz 1. Zum Versicherungsschutz von "Wie-Beschäftigten" innerhalb einer Sonderbeziehung. (Rn.28) 2. Eine Hilfeleistung ist im Rahmen einer Sonderbeziehung immer wesentlich durch die zu Grunde liegende persönliche Beziehung…

  39. LSG Sachsen-Anhalt, 23.03.2011 – L 6 U 54/08 Urteil
  40. OLG Rostock, 16.02.2007 – 8 U 54/06 Urteil
  41. LSG NRW, 11.09.2002 – L 17 U 207/01 Urteil
  42. LSG Hessen, 03.02.1999 – L 3 U 1028/98 Urteil