Rechtsprechung / § 105 SGB 6

Entscheidungen zu § 105 SGB 6

10 Entscheidungen · Tötung eines Angehörigen

  1. LSG Hessen, 24.09.2010 – L 5 R 184/10 Beschluss
  2. BSG, 17.04.2012 – B 13 R 347/10 B Beschluss

    Leitsatz Anspruch auf Hinterbliebenenrente hat nicht, wer den Tod des Versicherten durch eine vorsätzliche Tötung auf Verlangen (§ 216 StGB) herbeigeführt hat.

  3. SG Düsseldorf, 01.09.2009 – S 6 (27) R 70/06 Urteil
  4. SG Düsseldorf, 23.12.2008 – S 6 (27) R 435/05 Urteil
  5. LSG NRW, 05.02.2000 – L 14 RA 39/98 Urteil
  6. BSG, 05.05.2015 – B 5 R 18/14 R Beschluss
  7. BSG, 04.12.2014 – B 2 U 18/13 R Urteil

    Leitsatz Das vorsätzliche Herbeiführen des Todes eines Versicherten führt nicht zum Leistungsausschluss in der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn das Handeln nach den Kriterien des Bundesgerichtshofs einen straffreien Behandlu…

  8. BSG, 08.02.2017 – B 14 AS 3/16 R Urteil

    Leitsatz 1. Die Geltendmachung eines Ersatzanspruchs bei sozialwidrigem Verhalten ist nicht ausgeschlossen durch eine Leistungsminderung bei Pflichtverletzung ("Sanktion"), die an dasselbe Verhalten anknüpft. 2. Das Aufrechterhal…

  9. BVerwG, 04.09.2025 – 2 C 13.24 Urteil

    Leitsatz 1. Allein die Verurteilung durch ein deutsches Strafgericht hat gemäß § 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BeamtVG den unmittelbaren Verlust der Rechte als Ruhestandsbeamter zur Folge. 2. Die Verfassungstreuepflicht wirkt auch bei R…

  10. LSG NRW, 17.11.1998 – L 18 KN 17/97 Urteil