Rechtsprechung / § 35a SGB 5

Entscheidungen zu § 35a SGB 5

115 Entscheidungen · Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen, Verordnungsermächtigung

  1. LSG Schleswig, 20.01.2026 – L 10 KR 21/25 B ER Beschluss
  2. LSG Baden-Württemberg, 15.11.2023 – L 5 KA 3043/21 Urteil
  3. LSG Berlin-Brandenburg, 28.06.2016 – L 7 KA 16/14 KL Urteil
  4. OLG Hamburg, 21.01.2016 – 3 U 38/15 Urteil
  5. OVG Berlin-Brandenburg, 09.12.2015 – OVG 7 B 13.15 Urteil
  6. BVerfG, 13.09.2005 – 2 BvF 2/03 Beschluss

    Leitsatz 1. Verfahrensbestimmungen lösen die Zustimmungsbedürftigkeit nach Art. 84 Abs. 1 GG nicht aus, wenn sie keinen neuen Einbruch in die Verwaltungszuständigkeit der Länder darstellen. 2. Ändert das Parlament bestehend…

  7. BVerfG, 17.12.2002 – 1 BvL 28/95 Urteil

    Leitsatz Die in den §§ 35 und 36 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) enthaltene Ermächtigung der Krankenkassenverbände, für Arznei- und Hilfsmittel Festbeträge festzusetzen, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. …

  8. BGH, 30.04.2015 – I ZR 127/14 Urteil

    Leitsatz Abschlagspflicht 1. § 1 des Gesetzes über Rabatte für Arzneimittel (Arzneimittelrabattgesetz, AMRabG, BGBl. I 2010, S. 2262) verstößt nicht gegen das Grundrecht der Berufsfreiheit eines pharmazeutischen Unternehmers aus …

  9. BSG, 02.04.2025 – B 1 KR 25/23 R Urteil

    Leitsatz 1. Die Bestimmung der Notfallstufen-Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Nichtteilnahme eines Krankenhauses an der Notfallversorgung ist nichtig. 2. Ein besonderes Interesse an der Feststellung der Nicht…

  10. BSG, 14.06.2023 – B 3 KR 8/22 R Urteil

    Leitsatz Es berührt die gesetzlichen Rabattregelungen zulasten pharmazeutischer Unternehmer und die Einbindung hierin von dem Rahmenvertrag beigetretenen EU-ausländischen Versandapotheken nicht, dass diese Apotheken Endverbrauche…

  11. BSG, 03.08.2022 – B 3 KR 3/21 R Urteil

    Leitsatz Wer für den einheitlichen Apothekenabgabepreis eines zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgegebenen Fertigarzneimittels verantwortlich zeichnet, ist als pharmazeutischer Unternehmer auch dann generikaabschlag…

  12. BSG, 11.09.2019 – B 6 KA 17/18 R Urteil

    Leitsatz Hat der Gemeinsame Bundesausschuss ein Verfahren zur Bewertung einer Untersuchungs- oder Behandlungsmethode rechtmäßig ausgesetzt, weil zu erwarten ist, dass die noch fehlenden Erkenntnisse für die abschließende Bewertun…

  13. BSG, 11.09.2019 – B 6 KA 15/18 R Urteil

    Leitsatz Die Verordnungsweise eines Vertragsarztes kann auch dann anhand der für seine Arztgruppe vereinbarten Richtgröße geprüft werden, wenn einzelne Verordnungen aus dem geprüften Zeitraum Gegenstand eines Regressverfahrens si…

  14. BSG, 13.05.2015 – B 6 KA 18/14 R Urteil

    Leitsatz 1. Die aus dem Wirtschaftlichkeitsgebot abzuleitende Verpflichtung der Leistungserbringer, bei gleich wirksamen Therapieansätzen den kostengünstigeren zu wählen, erfasst auch die Entscheidung für einen von mehreren recht…

  15. BSG, 22.10.2014 – B 6 KA 35/13 R Urteil
  16. BSG, 22.10.2014 – B 6 KA 34/13 R Urteil

    Leitsatz Eine über den Grundsatz der Binnenanerkennung hinausgehende Privilegierung homöopathischer Arzneimittel bei der Aufnahme eines Arzneimittels in die OTC-Übersicht ist nicht geboten.

  17. BSG, 01.03.2011 – B 1 KR 7/10 R Urteil

    Leitsatz Arzneimittelhersteller können eine Festbetragsfestsetzung wegen einer dem Willkürverbot widersprechenden, grundrechtlich maßgeblichen Wettbewerbsverfälschung anfechten (Fortentwicklung von BSG vom 24.11.2004 - B 3 KR 23/…

  18. BSG, 01.03.2011 – B 1 KR 10/10 R Urteil

    Leitsatz 1. Versicherte können Festbetragsfestsetzungen für Arzneimittel anfechten, wenn ihnen vertragsärztlich ein nicht zum Festbetrag erhältliches Arzneimittel verordnet wurde. 2. Festbetragsgruppen von Arzneimitteln sind anha…

  19. BSG, 01.03.2011 – B 1 KR 13/10 R Urteil
  20. BSG, 08.09.2009 – B 1 KR 1/09 R Urteil
  21. BSG, 17.06.2008 – B 1 KR 31/07 R Urteil
  22. BSG, 22.04.2008 – B 1 SF 1/08 R Beschluss
  23. BSG, 31.05.2006 – B 6 KA 69/04 R Urteil
  24. BSG, 15.05.2002 – B 6 KA 33/01 R Urteil

    Leitsatz 1. Bei der Festlegung der bundesdurchschnittlichen Praxiskostensätze für die Berechnung der Praxisbudgets des EBM-Ä handelt es sich um normative Regelungen, nicht um Tatsachenfeststellungen.

  25. LSG Niedersachsen-Bremen, 27.06.2025 – L 4 KR 240/25 B ER Beschluss
  26. LG Düsseldorf, 01.02.2024 – 14d O 29/23 Urteil
  27. LSG Berlin-Brandenburg, 21.06.2023 – L 16 KR 341/20 KL Urteil
  28. VGH Bayern, 27.02.2023 – 20 CS 22.2652, 20 CS 22.2654 Beschluss
  29. SG München, 23.02.2023 – S 15 KR 1150/22 ER Beschluss
  30. OLG Frankfurt am Main, 25.03.2021 – 26 Sch 18/20 Beschluss
  31. LSG Baden-Württemberg, 22.02.2021 – L 4 KR 200/21 ER-B Beschluss
  32. LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2018 – L 7 KA 46/14 KL Urteil
  33. SG Marburg, 16.05.2018 – S 12 KA 505/17 Urteil
  34. LSG Berlin-Brandenburg, 22.02.2018 – L 1 KR 376/14 KL Urteil
  35. OVG NRW, 09.01.2018 – 13 A 3036/17.A Beschluss
  36. BVerwG, 21.11.2017 – 5 C 2/16 Urteil

    Leitsatz Die im Beihilferecht des Landes Berlin bis Januar 2017 geltende Regelung des § 22 Satz 3 LBhVO BE (juris: BhV BE F: 2012-05-08) war nicht geeignet, die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Arzneimittel im Wege einer dy…

  37. LSG Berlin-Brandenburg, 03.02.2017 – L 9 KR 511/16 KL ER Beschluss
  38. OLG Hamburg, 23.06.2016 – 3 U 13/16 Urteil
  39. LSG Hessen, 29.04.2016 – L 4 SO 88/14 ZVW Urteil
  40. LSG Berlin-Brandenburg, 03.03.2016 – L 1 KR 345/15 KL ER Beschluss
  41. SG Dortmund, 22.01.2016 – S 8 KR 435/14 Urteil
  42. LSG Berlin-Brandenburg, 19.03.2015 – L 1 KR 499/14 KL ER Beschluss
  43. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 204.14 Urteil
  44. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 140.14 Urteil
  45. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 148.14 Urteil
  46. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 164.14 Urteil
  47. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 147.14 Urteil
  48. VG Berlin, 24.09.2014 – 7 K 202.14 Urteil
  49. SG Berlin, 31.05.2013 – S 81 KR 1980/10 Urteil
  50. BVerwG, 08.11.2012 – 5 C 2.12 Urteil

    Leitsatz Das bis zum Ablauf des 19. September 2012 geltende Beihilferecht des Bundes enthielt keine Rechtsgrundlage, welche die Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Arzneimittel auf Festbeträge beschränkte.

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