Rechtsprechung / § 297a InsO

Entscheidungen zu § 297a InsO

12 Entscheidungen · Nachträglich bekannt gewordene Versagungsgründe

  1. BGH, 13.02.2020 – IX ZB 55/18 Beschluss

    Leitsatz Den Antrag, die Restschuldbefreiung zu versagen, wenn sich nach dem Schlusstermin herausstellt, dass ein Versagungsgrund nach § 290 Abs. 1 InsO vorgelegen hat, können nur Insolvenzgläubiger stellen, die sich durch Anmeld…

  2. AG Köln, 03.09.2020 – 74 IN 7/15 Beschluss

    Leitsatz 1. Auch nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens ist eine Versagung der Restschuldbefreiung auf der Grundlage eines fristgemäß bis zum Schlusstermin gestellten und auch im Übrigen zulässigen Versagungs…

  3. BGH, 24.03.2022 – IX ZB 35/21 Beschluss

    Leitsatz Ein Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung kann bei angezeigter Masseunzulänglichkeit bis zur Einstellung des Insolvenzverfahrens gestellt werden, auch wenn eine abschließende Gläubigerversammlung durchgeführt word…

  4. BGH, 29.12.2016 – AnwZ (Brfg) 53/16 Beschluss
  5. BGH, 08.09.2016 – IX ZB 72/15 Beschluss

    Leitsatz 1. Ein Widerruf der Restschuldbefreiung kann auch dann nicht auf Pflichtwidrigkeiten aus der Zeit vor der Restschuldbefreiung gestützt werden, wenn das Insolvenzverfahren noch andauert. 2. Die im laufenden Insolvenzverfa…

  6. OVG Berlin-Brandenburg, 06.02.2024 – 4 K 541/22 Urteil
  7. FG Hessen, 28.01.2019 – 9 K 1943/17 Urteil
  8. VG Saarland Saarlouis, 22.08.2018 – 1 K 770/18 Urteil
  9. OVG NRW, 16.09.2015 – 4 B 333/15 Beschluss
  10. AG Göttingen, 21.08.2009 – 74 IN 153/08 Beschluss
  11. AG Göttingen, 06.06.2008 – 74 IN 314/01 Beschluss
  12. AG Göttingen, 31.07.2006 – 74 IK 36/03 Beschluss