Rechtsprechung / § 90a HGB

Entscheidungen zu § 90a HGB

49 Entscheidungen

  1. BVerfG, 07.02.1990 – 1 BvR 26/84 Beschluss

    Leitsatz 1. Art. 12 Abs. 1 GG kann gebieten, daß der Gesetzgeber im Zivilrecht Vorkehrungen zum Schutz der Berufsfreiheit gegen vertragliche Beschränkungen schafft, namentlich wenn es an einem annähernden Kräftegleichgewicht der …

  2. BGH, 25.10.2012 – VII ZR 56/11 Urteil

    Leitsatz 1. § 90a HGB findet auf Wettbewerbsabreden Anwendung, die nach der formellen Beendigung des Handelsvertretervertrags vereinbart werden, wenn sich die Parteien über wesentliche Elemente der Wettbewerbsabrede schon während…

  3. BGH, 05.12.1968 – 2 StR 102/66 Urteil

    Leitsatz _— n HGB § 90 a Die zwingenden Vorschriften des § 90 a gelten nicht; wenn die Wettbewerbsabrede erst nach Beendigung des Handelsvertreterverhältnisses oder zugleich mit dessen Beendigung durch Vereinbarung der Vertrag…

  4. BGH, 03.12.2015 – VII ZR 100/15 Urteil

    Leitsatz Die in einem Handelsvertretervertrag enthaltene, vom Unternehmer als Allgemeine Geschäftsbedingung gestellte Bestimmung "Der Vermögensberater verpflichtet sich, es für die Dauer von zwei Jahren nach Beendigung des Handel…

  5. OLG Köln, 17.09.2004 – 19 U 171/03 Urteil
  6. OLG Frankfurt am Main, 07.01.2019 – 8 U 168/17 Beschluss
  7. OLG Düsseldorf, 08.11.2013 – I-16 U 8/13 Urteil
  8. OLG Düsseldorf, 28.03.2003 – 16 U 139/02 Urteil
  9. OLG Köln, 23.08.1996 – 22 U 10/96 Urteil
  10. LG Düsseldorf, 11.08.1986 – 38 O (Kart.) 70/85 Urteil
  11. BFH, 20.07.1988 – I R 250/83 Urteil

    Leitsatz Sog. "Vorabentschädigungen", die ein Handelsvertreter entsprechend seinen abgeschlossenen Geschäften laufend als Teilzahlungen vorweg auf seine künftige Wettbewerbsentschädigung (§ 90a HGB) und auf seinen künftigen Ausgl…

  12. OLG Köln, 06.02.2009 – 19 U 108/08 Urteil
  13. LG Köln, 17.08.2012 – 24 O 331/11 Urteil
  14. OLG Koblenz, 11.02.2008 – 6 W 879/07 Beschluss
  15. LG Aachen, 01.10.2003 – 11 O 302/03 Urteil
  16. BGH, 12.02.2003 – VIII ZR 284/01 Urteil

    Leitsatz HGB § 88 Zur Unwirksamkeit einer vertraglichen Regelung, durch die die Verjährungsfrist des § 88 HGB einseitig zu Lasten des Handelsvertreters abgekürzt wird, und der sich hieraus ergebenden Rechtsfolge.

  17. OLG Düsseldorf, 25.08.2014 – VI-3 Kart 299/12 (V) Beschluss
  18. OLG Düsseldorf, 25.08.2014 – VI-3 Kart 300/12 (V) Beschluss
  19. OLG Düsseldorf, 25.08.2014 – VI-3 Kart 57/13 (V) Beschluss
  20. OLG Düsseldorf, 25.08.2014 – VI-3 Kart 58/13 (V) Beschluss
  21. OLG Düsseldorf, 25.08.2014 – VI-3 Kart 286/12 (V) Beschluss
  22. OLG Düsseldorf, 12.07.2013 – VI-U (Kart) 1/13 Urteil
  23. OLG Hamm, 14.12.2010 – I-21 U 60/10 Urteil
  24. OLG Celle, 13.06.2002 – 11 U 63/02 Beschluss
  25. BAG, 22.03.2017 – 10 AZR 448/15 Urteil

    Leitsatz Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot, das entgegen § 74 Abs. 2 HGB keine Karenzentschädigung enthält, ist kraft Gesetzes nichtig. Eine salvatorische Klausel ist nicht geeignet, diese Folge zu beseitigen oder zu heilen…

  26. BAG, 07.07.2015 – 10 AZR 260/14 Urteil

    Leitsatz 1. Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot, das sich auf jede denkbare Form der Unterstützung eines Konkurrenzunternehmens bezieht, umfasst auch das Belassen eines zinslosen Darlehens, das der Arbeitnehmer einem Konkurre…

  27. LG Kiel, 18.01.2013 – 14 O 63/11 Urteil
  28. LG Detmold, 19.02.2010 – 1 O 335/08 Urteil
  29. LAG Hamm, 20.12.2001 – 16 Sa 414/01 Urteil
  30. OLG Hamm, 08.06.1989 – 18 U 186/88 Urteil
  31. BGH, 05.02.2015 – VII ZR 109/13 Urteil

    Leitsatz Bei Franchiseverträgen, die ein im Wesentlichen anonymes Massengeschäft betreffen, rechtfertigt eine bloß faktische Kontinuität des Kundenstamms nach Vertragsbeendigung eine entsprechende Anwendung der auf Handelsvertret…

  32. BGH, 30.04.2014 – I ZR 245/12 Urteil

    Leitsatz Abwerbeverbot 1. Grundsätzlich stellen nicht nur Einstellungsverbote, sondern auch Vereinbarungen zwischen Unternehmern, sich nicht gegenseitig Arbeitskräfte abzuwerben, gerichtlich nicht durchsetzbare Sperrabreden im Si…

  33. BGH, 20.12.2000 – VIII ZR 36/00 Urteil
  34. BAG, 16.12.2021 – 8 AZR 498/20 Urteil

    Leitsatz Eine vertragliche Vereinbarung, die eine über die Vorgaben des § 74c Abs. 1 HGB hinausgehende Anrechnung eines vom Arbeitnehmer in der Karenzzeit durch anderweitige Verwertung seiner Arbeitskraft erzielten oder aufgrund …

  35. BAG, 18.01.2000 – 9 AZR 929/98 Urteil
  36. BFH, 13.02.1987 – VI R 230/83 Urteil

    Leitsatz Die einem angestellten Verkaufsberater im Arbeitsvertrag für eine Wettbewerbsenthaltung nach Vertragsbeendigung zugesagte Karenzentschädigung kann eine außerordentliche Einkunft im Sinne von § 34 Abs. 1 und 2 in Verbindu…

  37. BFH, 21.09.1982 – VIII R 140/79 Urteil

    Leitsatz 1. Wird im Zusammenhang mit der Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft ein Wettbewerbsverbot mit eigener wirtschaftlicher Bedeutung vereinbart, gehört die Entschädigung für das Wettbewerb…

  38. LSG Berlin-Brandenburg, 24.05.2022 – L 4 KR 394/16 Urteil
  39. OLG Hamm, 23.02.2017 – 18 U 101/16 Urteil
  40. LAG Niedersachsen, 09.01.2013 – 16 Sa 563/12 Urteil
  41. OLG Hamm, 29.11.2010 – I-18 W 61/10 Beschluss
  42. OLG Hamm, 28.04.2009 – 4 U 13/09 Urteil
  43. OLG Düsseldorf, 14.07.2008 – I-24 W 19/08 Beschluss
  44. LG Köln, 08.03.2005 – 85 O 194/04 Urteil
  45. SG Lüneburg, 10.11.2004 – S 14 RA 219/00 Urteil
  46. LG Düsseldorf, 31.07.2002 – 12 O 415/98 Urteil
  47. LAG Hamm, 09.09.1999 – 4 Sa 714/99 Urteil
  48. OLG Köln, 02.12.1998 – 5 U 108/98 Urteil
  49. OLG Köln, 03.12.1993 – 6 U 140/93 Urteil