Rechtsprechung / § 64 FGO

Entscheidungen zu § 64 FGO

117 Entscheidungen

  1. FG Düsseldorf, 09.07.2009 – 16 K 572/09 E Urteil
  2. BFH, 22.06.2010 – VIII R 38/08 Urteil

    Leitsatz Eine mit eingescannter Unterschrift des Prozessbevollmächtigten durch Telefax eingelegte Klage entspricht jedenfalls dann den Schriftformanforderungen des § 64 Abs. 1 FGO, wenn sie von dem Bevollmächtigten an einen Dritt…

  3. FG Köln, 03.08.2017 – 15 K 1474/16 Urteil
  4. FG München, 25.01.2023 – 4 K 347/22 Urteil
  5. FG Saarland, 09.10.2015 – 2 K 1323/15 Entscheidung
  6. FG Hessen, 21.05.2024 – 6 K 677/22 Urteil
  7. FG Münster, 23.03.2006 – 11 K 990/05 F Gerichtsbescheid
  8. BFH, 18.10.2006 – XI R 22/06 Urteil

    Leitsatz Die monetäre Beschränkung einer qualifizierten elektronischen Signatur steht der Wirksamkeit eines elektronisch übermittelten bestimmenden Schriftsatzes (Klageschrift) nicht entgegen.

  9. BFH, 03.10.1986 – III R 207/81 Urteil

    Leitsatz Das Erfordernis der schriftlichen Klageerhebung gemäß § 64 Abs. 1 Satz 1 FGO kann ausnahmsweise auch ohne eigenhändige Unterzeichnung der Klageschrift erfüllt sein. Eine solche Ausnahme liegt vor, wenn aus dem betreffend…

  10. FG Berlin-Brandenburg, 19.02.2026 – 1 K 1114/25 Zwischenurteil
  11. FG Hamburg, 14.01.2026 – 6 V 3/26 Beschluss
  12. FG Hamburg, 28.06.2023 – 2 K 6/23 Gerichtsbescheid
  13. LSG NRW, 24.05.2022 – L 5 KR 729/21 KH Urteil
  14. LSG NRW, 16.03.2022 – L 10 KR 755/21 KH Urteil
  15. SG Dortmund, 21.07.2021 – S 78 KR 3628/18 Gerichtsbescheid
  16. SG Dortmund, 19.07.2021 – S 78 KR 154/19 Gerichtsbescheid
  17. FG Rheinland-Pfalz, 13.04.2016 – 2 K 1613/14 Urteil
  18. BFH, 19.02.2026 – VI R 17/24 Urteil

    Leitsatz NV: Die nach § 47 Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) eröffnete Möglichkeit, die Klage fristwahrend bei der Finanzbehörde anzubringen, befreit sogenannte professionelle Einreicher (wie zum Beispiel Rechtsanwält…

  19. BFH, 07.10.2025 – IX R 7/24 Urteil

    Leitsatz Die nach § 47 Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) eröffnete Möglichkeit, die Klage fristwahrend bei der Finanzbehörde anzubringen, befreit sogenannte professionelle Einreicher nicht von der Pflicht, die in § 52…

  20. BFH, 15.05.2024 – VII R 26/22 Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Ein Hinweis auf die für bestimmte Vertretungsberechtigte geltende Verpflichtung, ein Rechtsmittel und dessen Begründung an den Bundesfinanzhof (BFH) ausschließlich als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 52d…

  21. BFH, 21.05.2021 – II S 5/21 (PKH) Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Die Rechtsbehelfsbelehrung in einem FG-Urteil für die Erhebung einer Beschwerde wegen der Nichtzulassung der Revision muss keinen Hinweis auf die Möglichkeit der Einlegung auf elektronischem Weg enthalten. 2. NV: …

  22. BFH, 18.06.2015 – IV R 18/13 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Eine Rechtsbehelfsbelehrung ist nicht unrichtig erteilt, weil sie keinen Hinweis auf die Möglichkeit der Übermittlung der Klage mittels eines elektronischen Dokumentes enthält (Anschluss an BFH-Urteile vom 20. Nov…

  23. BFH, 26.07.2011 – VII R 30/10 Beschluss

    Leitsatz 1. Eine Regelung des hamburgischen Rechts, dass elektronische Dokumente mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach § 2 Nr. 3 SigG zu versehen sind, "sofern für Einreichungen die elektronische Form vorgeschrieb…

  24. BFH, 26.03.1991 – VIII B 83/90 Beschluss

    Leitsatz Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, daß eine durch Telefax (Telekopie) dem FG übermittelte Klageschrift auch dann dem Formerfordernis des § 64 Abs. 1 Satz 1 FGO genügt, wenn die Telekopie nicht von einem Fernkopieranschl…

  25. BFH, 28.07.1982 – V R 64/82 Beschluss

    Leitsatz Die Revisionsbegründungsschrift gemäß § 120 Abs. 1 Satz 1 FGO muß gemäß Art. 1 Nr. 1 Satz 1 BFH-EntlastG von einem Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer unterzeichnet sein. Die Unterschrift eines Assessors, …

  26. FG München, 13.08.2025 – 4 K 164/25 Urteil
  27. FG Köln, 18.10.2023 – 12 K 1462/23 Urteil
  28. BFH, 25.10.2016 – X K 3/15 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Wird eine Verzögerungsrüge erstmals deutlich nach dem Zeitpunkt erhoben, ab dem die Verfahrensdauer bei objektiver Betrachtung als unangemessen anzusehen ist, ist die Rückwirkung der Verzögerungsrüge für Zwecke de…

  29. BFH, 17.05.2011 – VII R 47/10 Urteil

    Leitsatz Die Tätigkeit als Vorstandsmitglied einer Genossenschaftsbank ist gewerblich und daher mit dem Beruf des Steuerberaters nicht vereinbar. Ein Anspruch auf Zulassung einer Ausnahme besteht nur, wenn eine konkrete Gefährdun…

  30. BFH, 31.03.2000 – VII B 87/99 Beschluss
  31. BFH, 16.03.1999 – X R 41/96 Urteil

    Leitsatz Wurde ein bestimmender Schriftsatz (z. B. eine Klageschrift) mit einer "Paraphe" unterzeichnet, so erfordert es der Anspruch auf ein faires Verfahren, dem Rechtsuchenden die Möglichkeit der Wiedereinsetzung in den vorige…

  32. BFH, 26.04.1995 – I R 22/94 Urteil

    Leitsatz 1. Für das Anbringen einer Klage beim FA gemäß § 47 Abs. 2 FGO genügt es, wenn dieselbe in einem verschlossenen und postalisch an das FG adressierten Briefumschlag in den Briefkasten des FA eingeworfen oder beim FA abgeg…

  33. BFH, 18.07.1990 – I R 22/87, I R 23/87 Urteil

    Leitsatz 1. Unterstützungskassen können nicht nur durch einen "Geschäftsplan", sondern auch durch ihre Satzung oder durch einen Leistungsplan sicherstellen, daß es sich um eine soziale Einrichtung handelt. 2. Gewährt eine Unte…

  34. BFH, 08.04.1987 – X R 67/81 Urteil

    Leitsatz Eine allein an das FG adressierte, an das FA gelangte Klage ist auch dann nicht bei dieser Behörde i. S. des § 47 Abs. 2 Satz 1 FGO angebracht, wenn das FA den (Fenster-)Umschlag, in dem sich die Klageschrift befindet, z…

  35. BFH, 17.02.1981 – VII R 14/80 Beschluss

    Leitsatz Der im Revisionsverfahren gemäß Art. 1 Nr. 1 BFH-EntlastG durch einen Rechtsanwalt vertretene Revisionskläger kann die Revision ohne Mitwirkung des Bevollmächtigten und sogar gegen dessen Willen selbst zurücknehmen. B…

  36. FG Berlin-Brandenburg, 20.10.2025 – 12 K 12206/21 Urteil
  37. FG Hamburg, 03.12.2024 – 4 K 90/22 Urteil
  38. FG Düsseldorf, 11.07.2024 – 10 K 585/24 Kg Gerichtsbescheid
  39. FG Sachsen-Anhalt, 01.02.2024 – 1 V 659/23 Beschluss
  40. FG Düsseldorf, 08.06.2021 – 10 K 3452/18 E,U Urteil
  41. FG Köln, 25.01.2018 – 10 K 2732/17 Urteil
  42. FG Berlin-Brandenburg, 03.07.2014 – 10 K 10238/13 Urteil
  43. FG Sachsen-Anhalt, 24.06.2014 – 4 K 246/13 Urteil
  44. FG Rheinland-Pfalz, 07.12.2012 – 6 K 1736/10 Urteil
  45. FG Düsseldorf, 01.03.2012 – 8 K 155/11 G,F Urteil
  46. FG Münster, 25.06.2003 – 7 K 4521/02 Kg Urteil
  47. BFH, 10.02.2026 – IX R 5/25 (XI R 24/24), IX R 5/25, XI R 24/24 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…

  48. BFH, 04.12.2025 – IX R 11/25 (XI R 26/23), IX R 11/25, XI R 26/23 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Für Steuerberater besteht seit dem 01.01.2023 die grundsätzliche Pflicht, vorbereitende Schriftsätze an das Gericht als elektronisches Dokument über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach zu übermitteln…

  49. BFH, 20.11.2025 – VI R 13/23 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Steuerberater sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflichtet, seit dem 01.01.2023 das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) zu nutzen. 2. NV: Wiedereinsetzung in den vorh…

  50. BFH, 16.10.2025 – VI R 8/24 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

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