Entscheidungen zu § 8 EStG
957 Entscheidungen · Einnahmen
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BFH, 27.08.2002 – VI R 158/98
Urteil
Leitsatz Bezieht ein Krankenhaus neben Medikamenten für den eigenen Bedarf auch solche, die die Beschäftigten bestellen durften, so kommt der Rabattfreibetrag auf die von den Beschäftigten bestellten Medikamente nur zum Zuge, wen…
- FG Niedersachsen, 24.07.2024 – 9 K 196/22 Urteil
- LSG Baden-Württemberg, 12.05.2023 – L 8 BA 373/22 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 351/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 333/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 327/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 383/07 Urteil
- FG Niedersachsen, 11.03.2010 – 1 K 345/07 Urteil
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BFH, 15.12.2022 – VI R 44/20
Urteil
Leitsatz Eine Schätzung von belegmäßig nicht nachgewiesenen Aufwendungen --hier: Treibstoffkosten-- schließt die Anwendung der Fahrtenbuchmethode für die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines betrieblichen K…
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BFH, 07.07.2020 – VI R 14/18
Urteil
Leitsatz 1. Die Freigrenze des § 8 Abs. 2 Satz 9 bzw. Satz 11 EStG ist auch anwendbar, wenn der Arbeitgeber die betrieblich veranlassten Sachzuwendungen an seine Arbeitnehmer pauschal gemäß § 37b EStG versteuert. 2. Sachbezüge au…
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BFH, 01.10.2009 – VI R 22/07
Urteil
Leitsatz Hersteller einer Ware i. S. des § 8 Abs. 3 EStG kann derjenige sein, der den Gegenstand selbst produziert, der ihn auf eigene Kosten nach seinen Vorgaben und Plänen von einem Dritten produzieren lässt oder der damit verg…
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BFH, 19.08.2004 – VI R 33/97
Urteil
Leitsatz 1. Nutzt eine Arbeitnehmerin aufgrund eines von einem Dritten unentgeltlich eingeräumten Wohnungsrechts eine Wohnung, stellt der Nutzungsvorteil Arbeitslohn dar, wenn er sich als Ertrag der Arbeit erweist.
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BFH, 04.04.2001 – VI R 96/00
Urteil
Leitsatz Überlässt der Arbeitgeber Wertpapiere an seine Arbeitnehmer gegen einen fest und unabänderlich bezifferten Preisnachlass, so bemisst sich der geldwerte Vorteil nach diesem im Überlassungsangebot bezifferten Preisnachlass…
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BFH, 14.12.1999 – IX R 69/98
Urteil
Leitsatz Umlagen und Nebenentgelte, die der Vermieter für die Nebenkosten oder Betriebskosten erhebt, gehören zu den Einnahmen bei der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung.
- FG Niedersachsen, 13.03.2018 – 14 K 204/16 Urteil
- FG Schleswig, 04.09.2013 – 2 K 23/12 Urteil
- FG Niedersachsen, 29.03.2011 – 12 K 345/10 Urteil
- FG Köln, 26.10.2005 – 7 K 2272/02 Urteil
- FG Köln, 21.04.2005 – 10 K 7434/01 Urteil
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BFH, 13.05.2020 – VI R 13/18
Urteil
Leitsatz 1. Wird die Höhe des dem Arbeitnehmer zugeflossenen Sachbezugs --hier die Teilnahme an einer (betrieblichen) Veranstaltung-- im Wege einer Schätzung anhand der Kosten des Arbeitgebers bestimmt, sind in die Schätzungsgrun…
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BFH, 06.07.2011 – VI R 35/10
Beschluss
Leitsatz NV: Die Vergünstigungsvorschrift des § 19a Abs. 8 EStG a.F. schränkt den Anwendungsbereich der Vereinfachungsregelung des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG nicht ein .
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BFH, 22.09.2010 – VI R 55/09
Urteil
Leitsatz Die mit dem Jahressteuergesetz 1996 nach Anrufung des Vermittlungsausschusses auf Grundlage der Beschlussempfehlungen dieses Gremiums zu Stande gekommenen einkommensteuerrechtlichen Regelungen über die private Nutzung ei…
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BFH, 18.12.2008 – VI R 34/07
Urteil
Leitsatz 1. Ein Fahrzeug, das aufgrund seiner objektiven Beschaffenheit und Einrichtung typischerweise so gut wie ausschließlich nur zur Beförderung von Gütern bestimmt ist, unterfällt nicht der Bewertungsregelung des § 8 Abs. 2 …
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BFH, 17.06.2005 – VI R 84/04
Urteil
Leitsatz 1. Der Erwerb eines Gebrauchtwagens vom Arbeitgeber führt beim Arbeitnehmer zum Zufluss von Arbeitslohn, wenn der gezahlte Kaufpreis hinter dem nach § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG zu bestimmenden Wert des Fahrzeugs zurückbleibt.…
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BFH, 07.06.2002 – VI R 145/99
Urteil
Leitsatz 1. Überlässt der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber eine eigene Garage, in der ein Dienstwagen untergestellt wird, stellt das vom Arbeitgeber gezahlte Nutzungsentgelt regelmäßig keinen Arbeitslohn dar.
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BFH, 30.05.2001 – VI R 123/00
Urteil
Leitsatz 1. Ob ein geldwerter Vorteil i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG durch die verbilligte Überlassung einer Ware oder Dienstleistung gegeben ist, ist allein anhand des üblichen Endpreises für die konkrete Ware oder Dienstleist…
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BFH, 27.03.1991 – VI R 126/87
Urteil
Leitsatz 1. Die Gewährung unentgeltlichen Haustrunks an Arbeitnehmer des Brauereigewerbes war auch in den Streitjahren 1971 bis 1975 ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil.
- FG Köln, 20.04.2023 – 1 K 1234/22 Urteil
- SG Münster, 20.09.2021 – S 14 BA 32/21 Urteil
- ArbG Hamburg, 18.08.2015 – 14 Ca 240/14 Urteil
- FG Düsseldorf, 27.08.2014 – 7 K 2207/14 F Urteil
- FG Baden-Württemberg, 25.02.2014 – 5 K 284/13 Urteil
- FG Köln, 22.05.2013 – 7 K 3185/12 Urteil
- FG Hessen, 01.12.2011 – 10 K 939/08 Urteil
- VGH Baden-Württemberg, 26.10.2010 – 4 S 471/10 Urteil
- FG Berlin-Brandenburg, 25.06.2010 – 9 K 9150/07 Urteil
- FG Münster, 24.04.2009 – 10 K 1010/07 E Urteil
- VG Hannover, 05.10.2007 – 13 A 4585/05 Urteil
- FG Niedersachsen, 12.04.2007 – 11 V 65/07 Beschluss
- FG Niedersachsen, 02.09.2004 – 11 K 691/99 Urteil
- FG Köln, 29.04.2004 – 2 K 1354/01 Urteil
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BFH, 04.08.2022 – VI R 35/20
Urteil
Leitsatz Nutzt der Arbeitnehmer ein ihm von seinem Arbeitgeber auch zur außerdienstlichen Nutzung überlassenes Kfz für Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung, so scheidet ein Werbungskostenabzug auch dann …
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BFH, 20.03.2014 – VI R 35/12
Urteil
Leitsatz 1. Die Fahrtenbuchmethode bestimmt den Wert der Privatnutzung als Anteil an den gesamten Fahrzeugaufwendungen und an der gesamten Fahrleistung des Fahrzeugs . 2. Die Fahrtenbuchmethode ist nur dann zu Grunde zu legen, we…
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BFH, 11.05.2011 – VI R 65/09
Urteil
Leitsatz 1. Überlässt ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Wohnungen und werden Nebenkosten (z.T.) nicht erhoben, liegt eine verbilligte Überlassung und damit ein Sachbezug nur vor, soweit die tatsächlich erhobene Miete zusammen …
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BFH, 10.03.2010 – VI R 36/08
Urteil
Leitsatz NV: § 19a Abs. 2 Satz 2 EStG 2005 ist wie schon § 19a Abs. 8 Satz 2 EStG a.F. auf die Fälle der verbilligten oder unentgeltlichen Überlassung von Vermögensbeteiligungen durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer zu beschr…
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BFH, 27.10.2004 – VI R 51/03
Urteil
Leitsatz Auf zweckgebundene Geldleistungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer findet die Sachbezugsfreigrenze des § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG keine Anwendung.
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BFH, 10.10.2002 – VI R 13/01
Urteil
Leitsatz Derjenige, der für den Arbeitgeber im Rahmen der Lohnsteuer-Außenprüfung auftritt, ist in der Regel nach den Grundsätzen der Anscheinsvollmacht dazu befugt, einen Antrag auf Lohnsteuer-Pauschalierung zu stellen.
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BFH, 06.11.2001 – VI R 54/00
Urteil
Leitsatz Erstattet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer für dessen eigenen PKW sämtliche Kosten, wendet er Barlohn und nicht einen Nutzungsvorteil i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 2 EStG zu.
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BFH, 22.07.1997 – VIII R 57/95
Urteil
Leitsatz 1. Stellt eine Vielzahl von Kapitalanlegern einem Unternehmer gegen hohe Erfolgsbeteiligung auf einem Sammelkonto Geldbeträge zur Verfügung, die der gegenüber den Anlegern nicht weisungsabhängige Unternehmer zu nicht näh…
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BFH, 23.06.1992 – VI R 102/90
Urteil
Leitsatz 1. Überläßt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer als Sachbezug ausschließlich freie Wohnung ohne Kost, so bemißt sich der dafür als Arbeitslohn anzusetzende Wert nach der ortsüblichen Miete und nicht nach pauschalen Beträgen…
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